Rollerblades Testsieger

Testsieger Rollerblades

an Gummirädern, wie man sie z.B. von Rollschuhen kennt.

Vergleichstest: Power Slide Vi SUV vs. Rollerblade Kojote

Lange Zeit war der Kojote das wichtigste Modell im Rollschuhsport. Im Jahr 1998 wurde er von Faustino Luccetta (Rollerblade) für eine Fernsehsendung des Kanals M6 beworben. 200 Paare wurden damals in Frankreich verkauf. Manche Unternehmen nahmen das Konzept an, das eher an einen Skistiefel auf Rädern erinnert. Doch keines der beiden Modelle hatte ein so inspirierendes Aussehen wie der Kojote. 2012 wird es der Power-Slide sein, der mit seinem bekannten Vi-SUV, einem Schlittschuh mit vergleichbaren Eigenschaften wie der Kojote, aber von vielen technischen Neuerungen profitieren wird.

Die Gewichtsunterschiede zwischen den beiden Modellen sind jedoch enorm: 360 Gramm pro Fuss weniger wiegen den SUV-Power-Slide! Auch wenn Sie ein Maximum an Schnürung haben, wird Ihr Fuss noch ein wenig locker sitzen. Ein einfacher Verschluss gibt dem Beinstütze. Die Griffigkeit der Füße ist besser, der Fuss bleibt unbeweglich, vielleicht nicht genug: Wir haben die Innensohle herausgenommen, um mehr Tragekomfort zu haben.

Die Schnürung wird mit der Schließe über dem Knöchel vervollständigt und der Fuss bewegt sich auch nicht. Entgegen dem, was man auf den ersten Blick vermutet hat, ist der Kojote nicht unangenehm. Der Entwurf ist nicht so natürlich wie der SUV Power Slide Vi, aber er ist nicht schlecht für sein Zeitalter!

Nahe am Fuss und damit auch genauer. Das Rollerblatt gleicht die so wichtigen Rollengrößen mit einer recht großen Welle aus. Die Unterstützung ist gut, aber man muss Restriktionen in der Bewegungsfreiheit akzeptieren. Das SUV hat eine untere Welle, die mehr Bewegungsfreiheit ermöglicht. Der Knöchel braucht mehr Arbeit, aber die Unterstützung ist gut und man hat ein sicheres Gefühl.

Der Splint: David gegen Goliath? Auch die Magnesiumschiene des SUV ist kleiner, weil sie mit kleinen Laufrollen auskommt. Auf der anderen Seite, wenn die Schienenlänge des Kojoten ihn weniger handelsfähig macht, macht er ihn stabil und man kann mehr Leistung entfalten, solange man die Macht hat, diesen Panzerskate zu schieben.

Etwas weniger "stolpert" man mit dem Kojoten auf lockerem Boden wegen seiner überlegenen Rollengrösse und Rails. Der Gleitschuh aus Aluminium ist wie eine Geschwindigkeitsschiene nur 218 Gramm schwer, der des Rollschuhs 548 Gramm, also doppelt so schwer. Der Roller: 2,5cm machen den großen Unterschied? Was? WÃ?hrend die Rollerblades 15cm Luftreifen wÃ?hlen, wÃ?hlt die Firma Power-Slide die kleinen 12,5cm RÃ?der, um mehr AgilitÃ?t und StabilitÃ?t zu erhalten.

Dank seiner großen Räder und der großen Bauhöhe lässt sich der Kojote etwas besser auf unebenen Böden abrollen. Er ist leichter zu spielen, also vergessen Sie den Rollendefinition. Bei den Rollerblades kommen Ausführungen mit Kunststoffringen und dickem Schmierfett zum Einsatz. Power-Slide setzt auf rostfreie Metallausführungen. Schon nach wenigen Versuchen ist der Abstand kaum zu erkennen.

Die ABT-Xtrem -Bremsanlage presst auf die beiden letztgenannten Walzen, so dass in jeder Fahrsituation ein schnelles Abbremsen möglich ist. Power-Slide nutzt die klassischen Gummibremsen: Sie können nicht nur Ihren Schub behindern oder auf Bodenwellen stecken geblieben sein, sie sind auch auf lockerem Untergrund unbrauchbar. Sie können das Zeitalter des Kojoten gleich erkennen.

Mit 1 kg weniger pro Fuss steht der SUV an der Spitze des Rennens. Ein Kojote hat wegen der Bremsen den Mittelwert, aber das ist wohl alles, was er noch hat. Sie werden verstehen, dass uns der SUV Power-Slide verführen konnte. Ein Kojote zu Hause sollte man aufbewahren, das sind Sammelobjekte.

Sie können das Setup, andere Strecken und Räder eines aggressiven Skates oder Kürlaufs verändern, um dem Fahrgefühl des SUV ein Stückchen näher zu kommen. Anscheinend wird die neue geländegängige UFS-Schiene von Power-Slide im Jahr 2013 auf den Weg gebracht.

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