Rollhockey

Rollenhockey

Roller-Hockey ist eine Ballsportart, die auf Rollschuhen gespielt wird. Roller-Hockey ist eine Ballsportart, die auf Rollschuhen gespielt wird. Homepage von Rollhockey mit allgemeinen Informationen, Dokumenten, Kontaktdaten und einem kurzen Film. Sportnachrichten, Informationen und Bilder aus der Region Remscheid: Rollhockey. Erleben Sie Rollhockey auf NLA-Niveau hautnah!

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Rollerhockey ist eine auf Rollerskates gespielte Sportart. Der Gewinner ist die Gruppe, die die meisten Treffer hat. Man unterscheidet Rollhockey von Inline-Skater-Hockey und Inline-Hockey. Rollerhockey wird traditionsgemäß mit klassischem Rollschuh spielen. Im Gegensatz zum Eishockey können beide Schlägerseiten im Rollhockey verwendet werden. Regelverstöße im Strafraum werden mit einer Strafe für die Gegner unterdrückt.

Geringfügige Regelverletzungen werden mit einem "Teamfoul" ahnden. Mit zehn Mannschaftsfouls bekommt die Gegnerin eine Strafe, dann jede fünfte. Im Falle eines schweren Fouls (auch bei Nörgelei) wird der Teilnehmer mit einer Blue Card geahndet und muss das Feld für zwei Spielminuten aufgeben.

Der Gegner bekommt ebenfalls eine Elfmeter. Wird innerhalb der Strafzeiten ein Treffer gegen die unterlegene Gruppe erzielt, dürfen sie wieder mit fünf Männern antreten, mit Ausnahmen des gestraften Teilnehmers, der seine Bestrafung verbüßen muss. Im Falle eines absichtlichen, schweren Foul wird der Mitspieler mit der Rote Karte geahndet und vom Spielgeschehen ausgenommen; seine Gruppe muss vier Spielminuten lang unterlegen sein.

Außerdem bekommt die Gegnerin eine Strafe. Es gibt in Deutschland mehrere nationale Verbände und den Rollsport- und Inline-Verband (DRIV) als Dachorganisation, dessen Sportausschuss Rollhockey die Bundesliga und die Bundesliga organisiert. Nordrhein-Westfalen ist die Festung des Rollhockeys: Neun der elf teilnehmenden Teams der Bundesliga-Saison 2016/17 kommen von dort.

Nach 2003 gewann er am 30. Sept. 2007 in Alcorcón (Spanien) zum zweiten Mal die Europameisterschaft und nahm 2008 an der WM in Japan teil. Beim Weltcup 2010 in Alcobendas, Spanien, kam der vierte Rang hinter Argentinien, Frankreich und Spanien heraus. In Japan: 2007: 7. 2010 in Spanien: 2010: 2012 in Brasilien: 2014 in Frankreich: 2017 in China: 2012: 2017 in der Schweiz: Die Strukturen der Profivereine nehmen zu und es wird mehr im Nachwuchsbereich getan.

Hier haben die Siege der Nationalmannschaft der Männer einen Schub gegeben: Im Elfmeterschießen an der EM 2006 konnten die Männer aus der Schweiz überraschenderweise das Semifinale gegen Italien mit 5:3 gewinnen und damit erstmals ins Endspiel einziehen. Sie verloren dort mit 0:2 gegen Spanien und holten die silberne Medaille. An der WM 2007 im eigenen Lande musste sich das Team im Endspiel gegen Spanien durchsetzen.

Seit seinem Umzug in den Schweizerischen Fussballverband 2004 hat der vierfache RSV Weil am Rhein sehr gut an den regelmässigen Spielen teilgenommen und die Schweiz auch im Europacup vertreten, bei dem 2008/2009 zwei Teams aus Deutschland ausgeschieden sind und als erste ausländische Mannschaft einen Nationaltitel (Schweizer Champion 2008/2009) und den Cupsieg am Ende der Spielzeit errungen haben.

Anders als in Deutschland, wo Rollhockey eine Randerscheinung ist, genießt der Breitensport in Italien, Spanien, Argentinien, Chile und Portugal große Popularität und es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Fußballspiel vor mehreren tausend Besuchern gespielt wird. Roller Hockey wird weltweit in der Internationalen Vereinigung für Rollersport (FIRS) organiser. Im Jahr 1992 war Rollhockey ein olympischer Demonstrationssport dank Juan Antonio Samaranch, der in den 1950er Jahren der spanische Nationaltorhüter war.

Argentinien siegte im Endspiel vor rund 1.000 Besuchern gegen Spanien mit 8:6. Die Zuschauerzahl beim WM-Finale 1962 in Brasilien beträgt 125.000. Die Europameisterschaft der Herren 2008 wurde im spanischen Öviedo ausgetragen. Das Jahr 2009 war der Schauplatz der Weltmeisterschaften in Vigo, Spanien. Die WM war vor Argentinien, Portugal und Brasilien Ausrichter.

Europa-Meisterschaften nach 1997 (WM-Titel Italien) 2010; Europa-Champion wurde vor Portugal Spanien, die Französinnen belegten den dritten Rang im Elfmeterschießen nach Nachspielzeit gegen Deutschland. Die Europameisterschaft der U20-Frauen 2010 wurde in Darmstadt ausgetragen.

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