Schlittschuhe Laufen

Rollschuhlaufen

Vorsicht: Neu gekaufte Schlittschuhe sind oft noch ungeschliffen. Die Schlittschuhe, die Sie bei uns mieten oder kaufen, sind immer geschliffen und einsatzbereit. Wir können aber auch bei kälteren Temperaturen gut skaten. Bitte fragen Sie direkt nach Gutscheinen für Skate-Verleih und Gastronomie. Eislaufen, Eisstockschießen und Eishockey spielen:

Eisbahn und Erholungshalle

Die Eissport- und Freizeitsporthalle für ist von Anfang September bis Anfang September für das Publikum geöffnet. Clubmannschaften können ihre Ausbildungen bereits ab Ende September starten durchführen Neben dem aktiven Eishockeyspiel verbleibt viel Zeit für öffentliches Eislaufen. Schul- bzw. Klassen- und Freizeitteams können nach vorheriger Anmeldung eine eigene Eisfläche anmieten, um z.B. Eislaufen oder Eisstockschießen an üben zu betreiben.

Schlittschuh-Verleih und -Schleifen komplettieren unser Angebot. "Ice-free" für Events wie Fachausstellung, Rock- und Folkmusikkonzerte, Klassikkonzerte, Sportveranstaltungen, Ausstellungen, Konferenzen, Folk und die Seite für von Mittel april bis ende august.

mw-headline" id="Wettkampfidee">Wettkampfidee>[]

Eisschnelllaufen ist eine Sportart, die auf Inline-Skates und auf Inline-Skates stattfindet. Beim Eisschnelllauf wird grundsätzlich der jeweils beste Laufer auf einer Standardbahn bestimmt, wie bei Leichtathletik-Laufwettbewerben. Teilnehmende waren zwei englische Adlige. Bei den von der Athletik übernahmen 400-Meter-Ovalen können aufgrund der umfangreichen Körperbewegung beim Skaten nur wenige Athleten problemlos laufen.

Deshalb hat sich der paarweise Betrieb auf einem zweispurigen System mit mehreren Durchläufen durchgesetzt. Dadurch wird die Längendifferenz zwischen Innen- und Aussenbahn nach 2 Etappen ausgeregelt. Weil die Paarläufe keinen direkten Abgleich aller Beteiligten im Gegensatz zu den Laufwettkämpfen in der Athletik erlauben, zeigt der persönliche Betreuer am Rand der äußeren Bahn seinen Protégés die letzte Runde auf die nächste Zehntel Sekunde zur Ausrichtung auf Faltbrettern an, die erste Stelle der ganzen zweiten Zahl entfällt in der Regel, da diese weitestgehend unveränderbar ist.

Zur Zeitersparnis bei grösseren Events wurden ab der Spielzeit 2002 so genannte Quartett-Starts auf Laufstrecken ab 1500 Meter eingesetzt. 1 ] Es sind (bis zu) vier Teilnehmer auf der Strecke simultan in zwei Paar mit einem Anfangsabstand von exakt einer Halbrunde zwischen den Startpaaren. Teilnehmer, die vom Spitzenreiter übertroffen werden, werden eliminiert.

Die üblichen Einzeldistanzen sind 100, 500, 1000, 1500, 3000, 5000 und 100.000 m, bei Bundes- und Juniorenwettbewerben auch andere. So gibt es beispielsweise Gleise mit 100, 200, 300, 500 und 700 Metern. Zwischen 1949 und 1955 wurden 500, 3000, 1000 und 5000 Laufmeter Bahnkombinationen für die Damen gefahren.

Im Jahre 1955 beschloss die ISU, die Distanz von 5000 m für Frauenwettbewerbe nicht mehr vorzusehen. Aus dem ehemaligen "Großen Viereck" wurde die Gleiskombination 500, 1500, 1000 und 3000 m, das heutige "Kleine Viereck" für Sie. Im Jahre 1982, nach der Neueinführung der 5.000-Meter-Strecke, wurde eine neue Kurskombination für das "Große Vierfache" der Damen mit den 500, 3.000, 1.500 und 5.000-Meter-Strecken vorgestellt.

Bei Einzelwettkämpfen wird der Teilnehmer mit der geringsten Messzeit auf der Strecke als Gewinner bestimmt. Für Mehrplatzkombinationen (Vierer-Rennen) werden die Laufzeiten der Einzelrennen eines jeden Athleten in den Mittelwert einer 500-Meter-Strecke konvertiert und zu einer Gesamtpunktzahl aufaddiert. Beispiel: Eine Zeit von 2:09.6 min, d.h. 129.6 s, erreicht über 1500 m, wird durch drei dividiert und führt zu 43.2 "Punkten", die in der Bewertung enthalten sind.

Dabei werden die Ergebnisse der Einzelläufer untereinander abgeglichen, wodurch derjenige mit der niedrigsten Wertung zum Gewinner und ggf. zum Rekordinhaber wird. Der Bewegungsablauf erfolgt im Prinzip durch wechselseitiges Schieben mit einem Skate und einem gleitenden Vorgang auf dem anderen Schenkel. Bis -30 C liegt auf der Eisfläche eine sehr feine Schicht Flüssigkeit (70 nm bei 0 C), die durch das Druckschmelzen des Eislaufschuhs noch leicht anstieg.

Für weitere Informationen sehen Sie auch, wie das Skaten funktioniert. Zu Beginn stehen die Kufen in der Regel aufrecht, manchmal wird auch ein gebogener Niedrigstart mit einer unterstützenden Handfläche auf dem Gletscher ausgeführt. Die beiden Schlittschuhe sind zur Seite nach aussen geneigt. Dann ist der nicht-schiebende Fuss in der Schiebephase.

Der " frühere " Stossfuss muss in der Krümmung auch weiter nach innen vor dem " geraden " Standfuss positioniert werden, um nicht tangierend aus der Krümmung herausgeführt zu werden. Nur auf der 3000-Meter-Strecke und der 10.000-Meter-Strecke ist ein stärkerer Geschwindigkeitsrückgang gegenüber der jeweiligen verkürzten Wettkampfstrecke festzustellen. Das Profil hat eine leichte Längskurve, die es erlaubt, durch die Rundungen zu laufen.

Linker: Normale Schlittschuhe. Bei manchen Läufern werden kleine und damit stärkere Krümmungsradien bevorzugt, die dann beim Seitenschlag mehr Unterstützung bieten. Das geschieht in einem Spannblock mit genau parallelgespannten Läufern beider Schlittschuhe und einem Flachschleifstein, der von Hand entlang der Gleitfläche geführt wird. Dies kommt insbesondere auf Fernstrecken von 3000 m und mehr zum Tragen.

Wurde anfangs in Nylons und/oder Strumpfhose gefahren, wird im Hochleistungssport oft barfuss in den Eislaufschuhen gefahren, da so ein verbessertes Kantenfeeling (Position der Klingen am Eis) erzielt wird, das für maximale Leistungen mitentscheiden kann. Gemäß den Richtlinien des Bundesverbandes Eisschnelllauf[2] sind Ovalbahnen mit 400 m oder 333,33 m Streckenlänge zulässiger.

ISU-Wettbewerbe erfordern eine Streckenlänge von 400 Metern. Der Innenradius der Kurve sollte 25 bis 26 m und die Spurweite zwischen vier und fünf m sein. Bei der regulären Wettkampfstrecke handelt es sich also um eine 400 m lange Ovalbahn, auf der zwei jeweils fünf Meter breit und eine Warm-up-Bahn im Innern geteilt sind.

Die Kurvenradien betragen 25 m auf der inneren Linie der inneren Bahn und 30 m auf der Trennungslinie zwischen den beiden Wettkampfbahnen, jede Gerade ist etwa 110 m lang. Weil der Endabschnitt einer Laufbahn eine Ziellinie haben soll, gibt es je nach Streckenlänge auch unterschiedliche Abflugbereiche. Abhängig von der zur Verfügung stehenden Grundfläche, z.B. auf einem Eishockeyplatz, liegt die Kurzbahnlänge zwischen 120 und 200 Metern.

Das spezielle Kurzstreckenrennen ist eine vom Eisschnelllaufen getrennte Disziplin und findet auf einer 111,12 Metern Länge statt. Das Olympia- und WM-Programm umfasst 500 m, 1000 m, 1500 m, 3000 m (nur Frauen), 5000 m und 10000 m (nur Männer). In der Vergangenheit fanden der "Kleine Vierkampf" und der "Große Vierkampf" an jeweils zwei Tagen über zwei Distanzen zwischen 500 und 10000 Metern statt.

Zwei Teams von je drei Läuferinnen und -lern kämpfen miteinander. Der Start ist immer in der Nähe einer der Gegengeraden. Der Abstand ist sechs Läufe für Damen (ca. 2310 m) und acht Läufe für Herren (ca. 3080 m). Gemessen wird die Zeit, wenn das letzte Teammitglied die Zielgerade überquert, und der hintere Teil des Aufbaus ( "Skate Blades") ist der für den Erfolg entscheidende Teil.

Das Starterfeld für die Teilnehmer hinter der Startreihe ist frei wählbar, sie können neben-, hinter- oder versetzt anfahren. Während des Laufs können die Teilnehmer in beliebiger Abfolge wechseln. Der beste Weg, dies zu tun, ist in der Reihe, wo der oberste Teilnehmer etwas nach aussen zieht und die hinter ihm stehenden Teilnehmer passieren kann.

Indem er im Sog der vorderen Kufen läuft, kann der Spitzenläufer mit höchster Gewalt laufen und nach dem erneuten Stellungswechsel "mitgerissen" werden. Die taktische Optimierung muss so erfolgen, dass in der letzten Runde auch der schwache Teilnehmer die Zielgerade so nah oder auf derselben Ebene wie die anderen Teamläufer überquert.

Bis zu 30 Läuferinnen und Läufer nehmen zur gleichen Zeit an der Strecke teil. Das Reglement sieht vor, dass die Athleten alle vier abgeschlossenen Läufe einen sprinten. Die ersten drei Starter eines jeden Laufs erhalten eine Punktzahl. Der Adelige Kalender zeigt ein Klassement nach unterschiedlichen Zeitpunkten.

Für weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es die Auflistung der bekannten Eisschnelläuferinnen und Eisschnelläufer sowie die Aufstellung der Eisschnelllauf-Weltmeister. Die jüngsten Welterfolge der Männer sind auf mehrere Länder, bevorzugt die Niederlande, verteilt, während die Damen seit den 80er Jahren von Läufern aus der ehemaligen DDR und seit 1990 vom vereinten Deutschland dominiert werden.

Mit fünf Olympia-Siegen in den Jahren 1994, 1998, 2002 und 2006 und vier weiteren Olympia-Medaillen ist Claudia Pechstein die bisher erfolgreiche Olympiateilnehmerin Deutschlands bei den Spielen im Winter (Männer und Frauen).

Mehr zum Thema