Schutzausrüstung

Sicherheitsausrüstung

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) muss bei gefährlichen Arbeiten und Tätigkeiten verwendet werden. Persönliche Schutzausrüstung muss vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt und jedem einzelnen Mitarbeiter persönlich zugewiesen werden. Kaufen Sie persönliche Schutzausrüstung im Würth Online Shop ? Überzeugen Sie sich von der Qualität und Vielfalt unserer Produkte! Personenschutzausrüstung PSA: Standardkonforme Schutzkleidung für den Verleih und Arbeitsschutzausrüstung für jeden Arbeitsplatz!

Bei vielen beruflichen Tätigkeiten ist die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) erforderlich.

Arbeitsaufsicht

Personenbezogene Schutzausrüstung (PSA) ist jede Einrichtung, die dazu dient, von den Beschäftigten zum Schutz vor einer Gefährdung ihrer Arbeitssicherheit oder ihres Gesundheitsschutzes verwendet zu werden, sowie jede zusätzliche Einrichtung, die für denselben Zweck verwendet wird. Wird jedoch eine PSA benötigt, muss diese von den Arbeitgebern auf eigene Rechnung gestellt werden.

Die Mitarbeiter sind zur Nutzung der bereitgestellten PSA angehalten. Die Arbeitgeber (AG) dürfen kein widersprüchliches Handeln der Arbeitnehmer ertragen. Im Bundesgesetzblatt II Nr. 77/2014 wurde die PSA-V und eine entsprechende Novelle der Bauarbeitsschutzverordnung erlassen und tritt am 11. Juni 2014 in Kraft. 2.2. Die PSA-VO legt die Vorschriften über die persönlichen Schutzausrüstungen für Arbeitnehmer fest und passt sie dem neuesten technischen Fortschritt und den Ergebnissen der Arbeitsplatzgestaltung an.

In den Sonderbestimmungen des zweiten Teils werden die PSA-Typen auf der Grundlage der vorherigen Gesetzeslage entsprechend dem System des Inverkehrbringens (vgl. PSA-Sicherheitsverordnung - PSASV, BGBl. Nr. 596/1994 und Kosmetikverordnung) und dem derzeitigen Kenntnisstand und der Gestaltung der Arbeiten detaillierter beschrieben.

Wenn eine oder mehrere der aufgeführten Gefährdungen vorhanden sind und die Gefährdungen nicht hinreichend beseitigt oder vermindert werden können, müssen entsprechende PSA gewählt und den Arbeitnehmern zur VerfÃ?gung stehen. Kapitel II beinhaltet PSA-spezifische Zusatzbestimmungen, die über die allgemeinen Vorschriften des Abschnitts I hinausgehen (z.B. spezielle Unterrichtsinhalte, Übungsaufgaben, spezielle Prüfvorschriften).

Von der PSA-Verordnung unberührt bleiben 73 AAV (Arbeitsbekleidung) und die bereits in einigen ASchG-Ausführungsbestimmungen zu bestimmten Arbeitsbekleidung enthaltene Regelung, die bis zu einer neuen Verordnung über Arbeitsbekleidung weiter gilt (Verordnungsermächtigung § 72 Abs. 1 Nr. 6 ASchG). Die in den Durchführungsvorschriften des ASchG enthaltene Einzelregelung gilt weiterhin in unveränderter Form ( 17 PSA-V), die die PSA bereits für bestimmte Fälle im Hinblick auf den darin reglementierten Sachverhalt regelt:

Eventuelle weitere Gefährdungen und Lasten bei Bauleistungen, die auch PSA als (untergeordnete) Schutzmaßnahmen verlangen und nicht durch diese weiteren geltenden BauV-Vorschriften abgedeckt sind, sind durch die Standortbewertung ( 4 ASchG, 4 PSA-VO) zu bestimmen und - falls notwendig - entsprechend der PSA-VO vorzusehen.

Mehr zum Thema