Seillaufen

Seilführung

Das Seillaufen, das in der Vergangenheit nur im Zirkus zu sehen war, ist als Sportart in verschiedenen Variationen sehr beliebt geworden. Der Freddy Nock ist ein extremer Seilläufer. Sie ist freistehend und muss nicht verankert oder befestigt werden. Perfekt zum Skifahren lernen. Seillaufen hat viel mit Balance zu tun.

Ã?igkeitsklasse="mw-headline" id="Historie_und_Entwicklung">Geschichte und Entwicklung[Edit | /span>Quellcode bearbeiten]>

Seiltänze ist eine Handlung, bei der eine oder mehrere Menschen an einem eng gestreckten oder hängenden Seil laufen, tänzeln und andere Tricks durchführen. Unterschieden wurde zwischen den an kräftigen Leinen laufenden und den auf Darmfäden laufenden Neurobatae. Die Durchquerung der Niagara-Fälle oder der Raum zwischen den Doppeltürmen des World Trade Centers waren atemberaubend.

Performances am Schlaffseil oder Tanzschnur werden Seiltänze genannt, am hohen Seil werden sie (Drahtseil-)Laufen genannt. Der Schlaffseil ist ein Seil, das locker zwischen zwei Fixpunkten hängt. Es gibt neben dem Laufen und Wenden am Schlaffseil viele weitere Kniffe wie z. B. Einrad fahren, Jonglage, Hand- und Kopfstellung und Swing. An zwei Fixpunkten wird das Tanztau in bis zu 4 Metern Seehöhe fixiert, ebenso das Schlaffseil.

Das Spielfeld in dieser Sportart ist ca. 5 Meter lang. Seitliche Abspannungen wie beim hohen Seil sind ungewöhnlich. Wie das Tanztau ist ein hohes Seil ein hochgespanntes Seil aus Drahtseil und wird in größerer Höhe eingesetzt. Hochseilkufen verwenden in der Regel eine Ausgleichsstange zwischen 5 und 20 Metern Länge und einem Gewicht von bis zu 30 kg, um ein höheres Massenträgheitsmoment und einen niedrigeren Schwerpunktschwerpunkt zu erreichen, was das Auswuchten wesentlich vereinfacht.

Einige Künstler, vor allem aus Amerika und Spanien, sind aber auch freihand tätig, allerdings meistens an einem verhältnismäßig kleinen Seil. Mit den gewohnten Außenhöhen und Seeillängen von bis zu mehreren hundert Meter ist es fast nicht möglich, dem Fahrtwind und den Vibrationen, die ohne Ausgleichsstange auftreten, zu widerstehen. Am gestreckten Seil (Tanzseil oder Hochseil) können Sie auch Radspuren, Schleifen, Spalten oder Sprüngen machen, mit einem eigens dafür hergerichteten Rad reiten oder mit einem Sessel darauf sitzend.

Manchmal beginnt ein Drahtseilakt mit dem Anstieg am schrägen Seil, der mit zunehmender Neigung des Seils erschwert wird. Schiebtruhen wurden über das Seil gestülpt und Menschen mitgenommen. Neben dem Rad werden auch Einrad und Motorrad auf dem hohen Draht eingesetzt. Außer unterschiedlichen Ausprägungen der Zwei- und Drei-Mann-Höhe - der Untermann steht auf den Schulter- oder auf dem Haupt des Untermann-Ständers oder im Handstand - werden pyramidenförmig aufgebaut, wodurch je zwei Untermenschen durch eine Schulterstütze miteinander verbunden sind, auf der ein Untermann steht.

1947 ist es der Truppe Wallenda gelungen, die bekannte siebenköpfige Pyramide (vier Untermenschen, zwei Menschen in der Bildmitte und eine darüber) zu schaffen. Vor 1943 zeigte die Truppe von Camilio Mayer und Camilla Mayer jedoch die 7er-Pyramide. 1950 wurde die 6er-Pyramide (drei Untermenschen, zwei in der Bildmitte und einer oben) zum ersten Mal von der Bob-Gerry-Truppe inszeniert.

Wagemutige Tricks sind besonders gewagte Übungen ohne Balancierstöcke auf dem hohen Draht, wie Springen über einen sitzenden Gegner, Seilhüpfen, Schwertkampf, Reiten auf dem Sattel ohne Sattel ("Ultimate Wheel") und ein Backflip. Karl der Blonde (Jean François Gravelet-Blondin) (* am 28. 2. 1824; am 2. 2. 1897 unter ) war der erste, der die Niagara-Fälle am Seil durchquerte.

Die Jungfrau Maria Spelterini (*1995 -?) war die erste Dame, die 1876 zum 100. Jahrestag der USA die Niagara-Fälle an einem Seil überquert hat. Als erster Mensch hat der Amerikaner Nik Wallenda im Juli 2013 den Grand Cañon auf einem 426 Metern langem Seil ungeschützt in weniger als 23 min überquert.

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