Skateboard Deck Marken

Marken für Skateboard-Decks

Sie können in unserem Einkaufsführer mehr über die Breite der Brücke, die Konkavität und die Eigenschaften erfahren. Bei unseren Blanko-Decks handelt es sich um Skateboards ohne Markierung auf der Unterseite des Decks. Das Deck wird bereits mit kostenlosem Griptape verwendet. Brands - Magenta - Skate - Skateboards; Decks.

Für den Aufbau eines eigenen Skateboards führt kein Weg an einem coolen Deck vorbei.

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Lange Zeit beherrschten schweizerische Rollbretter die Straßen, nur noch wenige Firmen halten sich auf dem Markt.....

Noch vor wenigen Jahren beherrschten in der Schweiz hergestellte Rollbretter die Straßen. Den meisten von ihnen ist das nicht aufgefallen, aber die Schweiz hatte ein Glanzzeitalter: es währte von Ende der 90er Jahre bis zur Hälfte der 90er Jahre. Auf einem Skateboard aus der Schweiz rollen tausend Menschen durch die Straßen. Erfolgreichste Marken waren Indiana, Airflow und Fibretec.

Eidgenössische Meister im Slalomfahren 2004, 2005 und 2006. Doch schon damals dominierte auf der ganzen Welt das akrobatisch geprägte Streetskateboarding: Sprüngen und Tricks im Großstadtdschungel und in Skateparks sind seine Ausstrahlung. Downhill-Skateboarding war nichts Ungewöhnliches, aber jetzt wurde diese Sportart zum Leben erweckt - auf Kosten des Slalom-Boarding.

Auch hier waren die Schweizerinnen und Schweizer Vorreiter. Von 2004 bis 2010 war er drei Mal Welt- und vier Mal EM-Titel. "Downhill-Skateboarding wird auf Berg- und Passstraßen betrieben und kann nahezu nur ungesetzlich betrieben werden. Bereits während seiner Zeit als Fahrer entwickelt er mit seinem Zulieferer Airflow Bretter und Achsensysteme.

Anschließend hat er Industriedesign studiert und mit seinem früheren Förderer mehrere neue Bretter entwickelt. Die Blütezeit der schweizerischen Slalombretthersteller ging damit zu Ende. Das federnde Flexboard (es ist wie Ski oder Snowboard gebogen) war kaum mehr nachgefragt, und die schweizerischen Produzenten wechselten nur ungern zu starren Langboards. "Der Longboard-Trend wurde von den meisten Herstellern in der Schweiz verschlafen", sagt Siegrist.

In der Vergangenheit hat allein der Skate- und Snowboardshop Beach Mountain 150 Slalombretter auf einmal und mehrfach im Jahr bestellt. "Die Größe von Glasfaser ist dieselbe wie vor zehn Jahren, während die anderen schweizerischen Marken schrumpfen. Aber die großen Marken haben ihren Absatz verhundertfacht", sagt Jojo Linder. Der Roll-Laden, ein auf Lang- und Slalombretter spezialisierter Verkaufsbetrieb im Bezirk Zürich Nr. 6 in der Schweiz, hängt neben einigen Brettern aus Deutschland auch ein Grossteil der Waren.

Schlittschuhläufer, die nicht auf der Jagd sind, können hier einkaufen - oder sie kommen mit ihren Müttern und der entsprechenden Nachfrage. Beim Rollladen werden Deck, Achse und Rolle einzeln montiert. Vollständige Longbretter sind ab 180 Francs erhältlich, während bei qualitativ hochstehenden Brettern allein das Deck ohne Achse und Rolle ab 200 Francs zahlt.

Das Ende des Skateboard-Geschäftes erläutert HP Endras, einer der beiden Mitbegründer von No Way: "Es gab zu viele Skate-Shops und der Online-Verkauf kam zur gleichen Zeit. Aus diesem Grund haben wir die Skateboardmarken schrittweise abgebaut. Die Ausrottung der inhabergeführten Skateshops hat nichts unmittelbar mit dem Wegfall von Slalombrettern und Spezialherstellern zu tun.

Durch das Longboard kamen international tätige Marken in die Schweiz und standen im direkten Wettbewerb mit den schweizerischen Marken, die angesichts ihrer Herstellungskosten bereits aussichtslos waren. "Wer beim Longboarding wirklich in Flammen steht, kauft früher oder später ein qualitativ hochstehendes Surfbrett. Gleiches gilt für die Verkaufsstatistik, die die Verlagerung der Markenanteile von der Schweiz zu ausländischen Produzenten belegt.

Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass die schweizerischen Erzeugnisse nicht ersetzt wurden, sondern dass viele neue hinzugekommen sind, die nun das Gesamtbild vorantreiben. Einer seiner Kunden ist eine US-Skateboard Firma, für die er Digitalschablonen für Presswerkzeuge erstellt. Möglicherweise geht die schweizerische Skateboardindustrie den Weg wie andere verarbeitende Industrien: weg von der Produktion großer Mengen hin zu speziellen Hightech-Dienstleistungen.

Weil alle Skateboardhersteller in der Schweiz ein weiteres existenzsicherndes Fundament haben, werden sie weiterhin noble Bretter für diejenigen produzieren, die gewillt sind, den Kaufpreis zu bezahlen.

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