Skateboard mit drei Rädern

dreirädriges Skateboard

Hierfür stehen drei verschiedene Stufen zur Verfügung. Das Modell ist mit einem verstellbaren Sitz auf drei Ebenen ausgestattet. Ein Stück Holz auf vier Rädern könnte zu einer olympischen Disziplin werden.

Monolith: Das erste Elektro-Skateboard der Welt mit Motorrädern.

Wenn Sie Skateboard fahren mögen, sollten Sie sich das neue Monolith-Fahrzeug ausprobieren. Dies ist das erste Skateboard der Welt mit einem elektrischen Motor in jedem der Hinterräder. Marbel hat im vergangenen Monat den leichtesten Elektro-Skateboard der Welt präsentiert. Auf dem Monolithbrett kann man mit etwas Training rasch standsicher sein.

Es ist auch ziemlich leicht für erfahrene Benutzer, auf zwei Rädern zu reiten. Dadurch entsteht ein unbeschränktes Skateboardfeeling, ohne auf einen sinnvollen Elektroantrieb zurückgreifen zu müssen. Über eine Bluetooth-Fernbedienung kann der Autofahrer das monolithische Skateboard zudem bedienen. Dafür gibt es drei unterschiedliche Stufen. In der Fortgeschrittenenklasse wird die Höchstgeschwindigkeit von 39 km/h recht groß.

Durch die passende Smartphone-App können die Rollen des 5,4-Kilo-Gerätes auch bei Nichtgebrauch des Skateboards arretiert werden. Ein Treffer wäre, wenn die Reifen die Batterie während der Autofahrt wieder laden würden, wenn die Triebwerke abgeschaltet wären. Wenn das Skateboard sich gut verkauft, sind auch in den nächsten Jahren noch weitere Verbesserungen möglich.

Der edle Monolith -Skateboard ist derzeit für $1.099 im Zuge der Kickstarter-Kampagne erhältlich.

Mobiltelefon-Steuerung elektrisch

Im kommenden Frühling wird der E-Bord GroundSurf auf drei gefederten Rädern über die Straße rasen, und das Designobjekt wird nach Gewicht und Handy gelenkt. Es gibt immer noch ein technisches Problem mit Begleitern in der Größe von Autos - trotz vieler Versprechungen ist der Elektrosportwagen "Tesla Roadster" immer noch nicht auf den Strassen zu finden.

Das wohl eindrucksvollste Design eines E-Scooters im Skateboard-Format kommt aus Frankreich und heißt "GroundSurf". Die Designerplatine der Fa. Ratleads ist ganz in schwarz, im Hintergrund hat sie zwei gefederte Rollen, vorn nur eines. Die Steuerung des E-Boards sollte nicht nur durch Gewichtsverlagerung erfolgen, sondern auch über den Touch-Screen eines Mobiltelefons, das über Funk mit dem Scooter gekoppelt ist.

Stephane von Ratleads lehnt den offensichtlichen Gegensatz zu einem Skateboard deutlich ab: "Es ist ein Surfboard, weil es wie ein Surfboard lenkt und sich anfühlt", erklärt er von der Seite BlueTomorrow.com. Der E-Bord soll im Frühling 2008 auf den Markt kommen, wird vom Hersteller Gordon & Smith verkauft und wird voraussichtlich 2040 Euro betragen.

Jedoch wird GroundSurf nicht vom Parademodell der Touchscreen-Handys, dem Apple iPod, gesteuert. Es wird sich also herausstellen, ob GroundSurf eine neue Klasse mit Handyanschluss oder nur ein gut aussehendes Versagen sein wird. Abgesehen von dieser Fragestellung zeigt die Reaktion auf das e-board jedoch eindeutig, dass die Vorstellung einen großen Wurf macht: Der Käufer des Gadgets auf drei Rädern breitet sich mit wohltätigen Äußerungen und in Rekordtempo durch die Blogsphäre aus.

Elektrische gestimmte Rollbretter im durchschnittlichen Look, wie sie von der britischen Skate-Master für rund 200 EUR angeboten werden, sind für GroundSurf wohl keine ernsthafte Konkurrenten. Der Zweiradfahrer mit Lenker ist zu sportlich, um mit dem Handy-Controller auf dem GroundSurf durch die City zu rasen.

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