Skaten Anfänger

Skating-Anfänger

Aber nicht nur für Anfänger wichtig: Sicherheitskleidung für Skateboarder. Aber seien Sie vorsichtig beim Skaten und suchen Sie sich einen freien Platz zum Üben: dann können Sie mit diesen Übungen beginnen. Wir nehmen jetzt an einem Kurs teil: "Skateboard und Longboard für Anfänger". In diesem Kurs lernt Ihr Kind, wie man fällt, aufsteht und vorwärts fährt. Und die jüngsten Skater beginnen jeden Montag außerhalb der Ferien ein Skateboardtraining.

Erlernen der Langlauftechnik

Anfangsphase: Kennen lernen oder "Eingewöhnung" Am Anfang jeder Skilanglaufkarriere steht die Frage nach dem Stil: Klassik oder Skating? Mit klassischer oder diagonaler Technik werden Sie wie auf zwei Rails über die Bahn geleitet, während Sie beim Skaten mehr Bewegungsfreiheit und ein wenig mehr Bewegungsfreiheit haben. Außerdem ist eine andere Ausstattung notwendig.

Wo lernst du Skaten? Im Skilanglauf ist die traditionelle Fahrtechnik leichter zu lernen, während die Fahrtechnik einen höheren Anspruch an die Koordinierung hat. Wenn Sie sich für die Skating-Technik entschieden haben, möchten wir Ihnen ein paar Grundkenntnisse vermitteln. Der Gleitvorgang sollte entsprechend der Drehzahl so lang wie möglich sein und nicht wie ein "Hampelmann" aussehen.

Klassisch oder Skaten - welcher Art bin ich und welches Langlaufset benötige ich? Für die ersten Schritte wählen Sie eine Flachbahn mit einer Classic- und einer Skating-Bahn. Außerdem haben Sie in der Regel mehr Kräfte in den Füßen als in den Händen oder im oberen Körperbereich - vergleichbar mit dem Aufstieg.

Damit Sie ein Gespür für die Impressions- und Gleitphasen haben, ohne sofort mit Balance und Kontrolle zu kaempfen, wird abwechselnd ein Schi auf der Aussenbahn der Classic-Strecke platziert. Bei den anderen Skiern geht es mit dem Skating-Schritt oder der Skating-Technik (siehe unten).

In der Regel ermöglicht eine reine Rutschphase die Erzielung höherer Drehzahlen mit weniger Aufwand. Dabei werden die Hände für mehr Dynamik nach vorn geschwenkt - immer in Fahrtrichtung des Gleitschirms. Wichtig für mehr Dynamik ist auch eine rege Aufwärtsbewegung des Organismus. Je nach Stärke, Terrain (oder Neigung) und Tempo stehen verschiedene Getriebe zur Verfügung: von 1 (langsam) bis 5 (schnell).

Der Handgriff wird erst wieder gegriffen, wenn die Hebel nach vorn schwingen. Bei einem Piercing sollten die Ärmel möglichst schulterweit und in Körpernähe liegen. Die zu weit geöffneten, nach vorn gestreckten oder verjüngten Armlehnen sind unwirtschaftlich und können zu Beschwerden am Arm führen. 2. Dieses Verfahren korrespondiert dann mit der Knochenstufe, wie sie auch im alpinen Skisport verwendet wird.

Besonders hilfreich ist diese Methode auf den Steilstrecken. Der Führungsarm ist wohl die am weitesten verbreitete Skatingtechnik, da er eine gute Ausgewogenheit zwischen Kraft und Schnelligkeit aufweist und auch für viele Terrainformen eingesetzt werden kann. Bei dieser asymetrischen Methode werden die Stöcke bei jedem zweiten Beintritt verwendet.

Der Führungsarm hat bei Verwendung der Stöcke die selbe Ausrichtung wie der Gleitski. Die Schneekontaktierung der Polspitzen findet gleichzeitig statt. Das Pendel fängt mit dem Druck und der damit einhergehenden Aufrichtung des Körper an, um das Gewicht auf den Gleitski zu "fallen" und den Swing mit zu nehmen. Selbst wenn jeder seine "Schokoladenseite" hat, funktioniert diese Methode mit etwas Übung für beide Mannschaften.

Dieser Einzelhub eignet sich besonders für flaches Gelände oder leichte Steigungen, um ein hohes Tempo zu ereichen. Außerdem ist das sichere Fliegen, insbesondere auf schlechtem Kurs, Voraussetzung. Durch diese symmetrische Methode wird für jeden Beintritt ein beidseitiger Stock verwendet. Je nach Dauer der Schiebephase ist die Körperpendelbewegung aufgrund der höheren Frequenzen gering.

Es ist die schönste Langlauftechnik und man kommt auch in einen wunderschönen Fluss. Der Doppeldeckereinsatz wird im Unterschied zum Einfachbrecher nur für jeden zweiten Arbeitsschritt in der Arm-Schwungtechnik eingesetzt. Diese Technologie ist für hohe Drehzahlen oder deren Wartung geeignet. Ähnlich wie bei der Führungsarmtechnik schwenken jedoch beide Hebel nach vorn, die Tips werden simultan auf Fusshöhe eingestellt und erst dann startet der Beintritt.

Auch hier ist die Verschiebung des Körperschwerpunkts von Bedeutung. Die Karosserie wird sowohl bei Verwendung des Doppeldeckers als auch beim Vorziehen der Armlehnen abgesenkt. Das Schwingen wird durch aktives Vorziehen der Armlehnen verstärkt. Die Schlittschuhstufe ohne Stöcke ist der höchste Schritt für ein Höchstgeschwindigkeit. Der Einsatz von Masten ist ab einer bestimmten Drehzahl nicht mehr wirtschaftlich, so dass darauf zu verzichten ist.

Dann werden die Stangen entweder gegen die Seite des Körpers gepresst oder unter die Ärmel gespannt. Das Verfahren, oft nur als Eislaufschritt bezeichnet, ist dem Eisschnelllauf sehr ähnlich. Als Stütze können die Armlehnen schwingen. Noch schneller wird die Hocke wie beim alpinen Skifahren genommen - je nach Möglichkeiten entweder auf der Schlittschuhbahn oder auf der Klassik.

Einsteiger machen die ersten Runden bei niedriger Drehzahl und steigern sie mit steigender Praxis. Das gebräuchlichste Bremsverfahren beim Skilanglauf ist jedoch der Klassiker. So wie es beim Skaten oft der Fall ist: Üben, trainieren, trainieren! Einkaufsberatung Skilanglauf: Das müssen Sie wissen! Der Fischer Carbonlite Skate H-Plus im Test: Langlaufski "made in Austria

Mehr zum Thema