Skater Mode Marken

Schlittschuhläufer Mode Marken

Unterhosen, Lieferwagen, Mützen und Marken wie Carhartt, Etnies, LRG oder Mazine. Es kann den Menschen den Weg aus der Armut weisen, statt die Ärmsten auszubeuten, wie es in der konventionellen Mode üblich ist. und Bobby Hundred wurde als Modemarke und Online-Magazin gegründet. Mehr oder weniger kurzlebige Sport-, Mode- und Freizeittrends wie Aerobic, Inline-Skating, Techno-Wave, bauchfreie Mode, Tattoos etc.

SOFIA-ROCK

Ein unkompliziertes Trikot im Wimpelketten-Look aus softem Bio-Jersey mit Aufnäher. Produktinformation "FRUGI - SOFIA SKATER SKIRT - JERSEYROCK - BONTING" Unkompliziertes Trikot hoodie in Wimpelkettenoptik aus softem Bio-Jersey mit Aufdruck. Weitere Informationen zu "FRUGI - SOFIA SKATER SKIRT - JERSEYROCK - BONTING" finden Sie hier.... Kundenkommentare zu "FRUGI - SOFIA SKATER SKIRT - JERSEYROCK - BONTING" werden nach Prüfung aktiviert.

Aus der Rolle: So begeistern Skater-Designer

Coole Sache für den Laufsteg: In den vergangenen Jahren haben die Designer zunehmend den harten Lifestyle der Skateboarder angepasst. Derzeit ist dies bei Louis Vuitton zu beobachten - die Luxus-Marke arbeitet für ihre Herbst/Winter-Kollektion mit der Marke Superior, einer der traditionsreichsten Skateboard-Marken, zusammen. Karl Lagerfeld entwarf vor kurzem auch Vans-Sneakers, während Dior Home im vergangenen Jahr seine Herbst-Kollektion zwischen glühenden Skate-Rampen vorführte.

Die Vogue. com, das Online-Spin-off des wichtigsten Modemagazins, hat im vergangenen Jahr eine eigene Skate-Woche ins Leben gerufen.

Luxus-Mode für Jahrtausende - Style

Für die alten Luxusmarken werden die jungen Konsumenten immer bedeutender. Gibst du ihr ganzes Vermögen für neue, kostspielige Kleidung aus? In New York gibt es einen Shop namens ProcellVintage, in dem Jugendliche einen vierstelligen Betrag für verbrauchte T-Shirts aufwenden. Hier ist der Komfort Vergangenheit, dessen Teil man mit dem nötigen Kapital später auch nachwirken kann.

Hier gibt es keinen Luxus: Ich habe die it-bag aus der laufenden Sammlung gekauft. Ein Alptraum und eine Hoffnung für die Luxusbranche ist die jugendliche, unvorhersehbare Klientel. Es ist rätselhaft, ob Jugendliche weiterhin ihr Kapital in kostspielige neue Kleidung, neue Kleider, neue Kleidung, neue Kleidung, neue Kleidung und neue Handtaschen stecken oder ob ihnen Smart-Phones, Yoga-Retreats und Social-Media-Training nicht mehr wichtig sein werden.

Demgegenüber gab es nur moderates Wachstum oder Stillstand bei Luxusgütern und Mode, teils drastische Umsatzeinbußen: minus 30 Prozent im Jahre 2017 für das älteste französische Modeunternehmen Lanvin, zehn Pro-zent weniger für die Prada-Gruppe im Jahre 2016. 2025 werden die Jahrtausende - alle zwischen 1980 und 2010 entstanden - sicherlich beinahe die Hälfe der potentiellen Luxuskundinnen und -kunden beanspruchen, und zwar 45Prozente.

Im Jahr 2016 stammten 73% der Luxusverkäufe von der alten Generation. Ich bin ein Kulturbewahrer, kein Kulturgeier", sagt Brian Procell, 34, der Besitzer des New York- T-Shirt-Stores. Daß das Verlangen nach Geschichte Geld gekostet hat, war in der Mode schon immer der Fall, aber man könnte in der Regel davon ausgehen, daß das Zeug auch etwas ganz Spezielles ist.

Aber man muss es ja wohl eher luxuriös bezeichnen, wenn jemand tausend Euro für ein T-Shirt gibt. Auch Online-Shops, die mit Original-Teilen aus der mythischen Blütezeit der Mode arbeiten, wie Byronesque.com, blühen auf. Es werden hier Helmut Lang Jeans oder Margiela Schuhe aus diesen Mode-Epochen geboten, als Helmut Lang und Martin Margiela noch Inhaber ihrer Firmen waren, als Helmut Lang wirklich Helmut Lang und Margiela noch wirklich Margiela war.

Kunden sind jugendlich und angesagt, der byroneske Slogan "Reduce your footprint with clothes from better days" ist raffiniert, weil er nicht nur das Umweltbewusstsein der Jahrtausende anspricht, sondern auch die Mode ein wenig deprimiert. Dahinter verbirgt sich so etwas wie diese Einstellung: Wir bezahlen für den Jahrgang aus der Zeit, bevor Anleger und Mischkonzerne mit ihrem Kapital und ihren Renditeerwartungen um die Wette zogen.

Würde sich dieses Luxusverständnis im Bewußtsein einer wachsenden Klientel etablieren, wäre die Luxusbranche am Ende. Inzwischen ist sie bereits letztendlich schöpferisch, jedenfalls mit ihrer früheren Markenkollaborationsstrategie. Die staubige Edelmarke Muh kooperiert mit dem angesagten Sportswear-Label Miau, um die jugendliche Zielpublikum zu erreichen und über die Zusammenarbeit hinaus zu halten.

Und so weiter: Das "x" zeigte zuverlässig die Hype-Maximierung, die solche Kooperationen mit sich gebracht haben, denn es schien völlig irre, dass so verschiedene Marken gemeinsam etwas gefunden haben. Mittlerweile hat die Taktik - nicht zuletzt dank der Zusammenarbeit zwischen Louis Vuitton und dem New Yorkskater-Label Supreme - ihren Höhepunkt durchschritten.

Es wird auch immer klarer, dass aus einer solchen Zusammenarbeit nie beide Seiten gleichermaßen verstärkt hervorgehen, ja, die Premiummarke wirkt teilweise gar nicht mehr so alt wie früher. Oberste kann sich nun rühmen, die weltweit kostbarste und seit jeher von der Zusammenarbeit ausgeschlossene Handelsmarke "geknackt" zu haben. Mit Louis Vuitton ist es Zeit, darüber nachzudenken, wie es weitergeht.

Die Zusammenarbeit zwischen der stolpernden englischen Firma Burberry und dem Russen Gosha Rubchinskiy erscheint vor diesem Hintergrund völlig aussichtslos. In seiner populären Teenager-Ästhetik steht ein sehr spezifisches Jugendbild in den 90er Jahren in Rußland im Mittelpunkt - es erscheint nur folgerichtig, daß er die ursprünglichen Referenzen und fetischistischen Marken der damaligen Zeit nacheinander loswird.

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