Skaterhelm Schweiz

Schlittschuhhelm Schweiz

Die Styropor-Modelle mögen es nicht, es kann zum Beispiel nach einem Skaterhelm greifen. Darunter die Schweizer Firma Ribcap. Guten Tag liebe Jochen Schweizer Freunde, ich wünsche Ihnen viel Spaß! Laden Sie den Foto-Skaterhelm jetzt herunter. Spezielle Skaterhelme, die so tief in den Rücken gezogen werden wie ein Mountainbikehelm und somit auch die Halswirbelsäule schützen.

Helm-Führer - Welcher ist der passende?

WELCHEN HIMMEL FÜR WELCHEN SPORT? In vielen Bereichen des Sports schützen Helme vor schweren Kopfschäden durch einen Absturz, eine Kollision oder einen Felssturz. WELCHEN HIMMEL FÜR WELCHEN SPORT? Das macht den Sturzhelm stabiler, leichter und haltbarer als bei Modellen, die nur eine selektive Materialverklebung aufweisen.

Radfahrer müssen in Deutschland noch keinen Helm tragen. Es ist jedoch offensichtlich, dass ein geschÃ?tzter BehÃ?lter einem niedrigeren Risiko von Verletzungen unterliegt. Für Radfahrer gibt es unterschiedliche Ausführungen, die für die verschiedenen Einsatzzwecke geeignet sind. Die heutigen Models sind alle mit einer Schaumschicht versehen, die die Models in der Ausführung oberflächlich in der Außenhülle unterscheidet.

Bei gleichen Voraussetzungen gibt es einen wesentlichen Unterscheid zwischen einem Fahrradhelm und einem Skatehelm: Das Risiko, beim Schlittschuhlaufen auf den Kopf zu stürzen, ist höher als beim Radfahren, weshalb das Design eines Skaterhelms weiter in den hinteren Teil des Kopfes hineinreicht. Unter dem Skaterhelm sind auch verschiedene Helme zu haben. Eisschnellläufer beispielsweise verwenden ergonomisch geformte, leichte und mit einer dünnen Plastikschicht versehene Fahrzeuge.

Skateboardfahrer dagegen brauchen ein Modell aus strapazierfähigem ABS-Material an Rohren, um die Gefahr von Kopfverletzungen bei Jumps und Tricks zu verringern. Dabei gibt es sowohl Rund- als auch Ovalformen, die alle eine feste Außenhülle haben (Kunststoffe wie Carbon, ABS-Kunststoff oder Polycarbonat) und aus stoßdämpfendem EPS-Hartschaum und einer Innenauskleidung gefertigt sind. Bei beiden Disziplinen müssen die Sturzhelme den größtmöglichen Halt am Hang oder an den Rohren haben.

Anders als andere Helmtypen besitzen diese Geräte ein variabel einsetzbares Klimatisierungssystem, da sie den Helm sowohl kühlend als auch warm halten können. Dies wird durch zwei verschiedene System ermöglicht: Endlich haben die Sturzhelme einen breiten und gepolsterten Kinn-Riemen für eine bessere Unterstützung, und einige Typen haben auch einen Nackenriemen, der eine gute Passform versprechen.

WELCHE HIMMEL FÜR DICH? Prinzipiell und sportunabhängig muss der Schutzhelm optimal passen. Es darf weder zu lose sein noch darf es unerfreulich auf den Schädel aufgedrückt werden. Dies trifft zum Beispiel auch auf den Erwerb eines Kinderhelmes zu. In der Regel erwerben sie Models, in die die Kleinen hineinwachsen sollen.

Optimalen Kopfschutz kann jedoch nur garantiert werden, wenn er perfekt zum Körper passt. Für eine optimale Anpassung sollten Sie unterschiedliche Typen unter fachkundiger Anleitung ausprobieren. Achten Sie auch auf die Verwendungszwecke des Helmes, die für Sie wichtigen Klimaeigenschaften und Ihre Sicht.

Die Helme sollten bequem in der Stirnmitte sitzen, ohne dass Sie sie nach vorn oder zurück schieben können. Dieser sollte flach am Sturzhelm anliegen und sicherstellen, dass Ihr Gesichtsfeld nicht gestört wird. Paßt Ihr Sturzhelm richtig? Sie werden feststellen, dass der Schutzhelm richtig liegt, wenn er nicht über die Nase oder den Hals abrutscht.

Wenn Sie also den Schädel schütteln und der Sturzhelm greift, obwohl der Kinnriemenverschluss nicht verschlossen ist, hat er den richtigen Sitz. Allerdings darf der Schutzhelm nicht eindrücken. Wählen Sie eine helle Lichtfarbe, damit Ihr Schutzhelm im Ernstfall auf der Strasse, am Hang oder für das Rettungspersonal sichtbar ist. Es bestehen national und international gültige Normen, damit ein Schutzhelm den größtmöglichen Nutzen bringt.

Für Skihelme sollten Sie z.B. die DIN EN 1077 beachten (hier wird der Schutzhelm mit einem Testkopf aus zwei Meter Tiefe abgeworfen). Die" DIN EN 12492" setzt besonderes Augenmerk auf Felssturz und Seitenaufprall. Radfahrer und Läufer sollten sich dagegen an die DIN EN 1078 halten, die sich auf Fragen wie die Helmkonstruktion, die Dämpfungseigenschaften oder die Montage auswirkt.

Der ungeschützte Skifahrer, der mit 20 Stundenkilometern gegen einen Wald schlägt, wiegt zum Beispiel zwei Kilogramm. Meistens erleiden Menschen mit einer Kopfschädigung ein Schädel-Hirn-Trauma unterschiedlichen Schweregrades. Der BGH hat im Juli 2014 in einem Beschluss entschieden, dass ungeschützte Radfahrer für einen Verkehrsunfall ohne eigenes Verschulden nicht mitverantwortlich sind.

Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes München (2012) bekommt ein Skiläufer ohne Schutzhelm keine volle Entschädigung bei einem von ihm nicht zu vertretenden Zwischenfall. Nach Einschätzung des DSV trägt heute 80 % der Ski- und Snowboarder einen Helmtragen. Längst war der Sturzhelm nicht notwendigerweise ein modisches Must-Have. Deshalb sollte man bei einem Skiferienaufenthalt nicht auf einen Schutzhelm verzichtet werden.

Dasselbe auf der Strasse. Nach Einschätzung des DSV trägt heute 80 % der Skifahrer und Snowboarder einen Helmtragen.

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