Skating Technik Lernen

Schlittschuhlaufen Technik Lernen

Das Skating im Skilanglauf bietet Spaß auf der Langlaufloipe. Langlaufen in Skating-Technik wird nur dann schneller, wenn man von Zeit zu Zeit richtig schnell läuft. Derjenige, der diese Technik im Skaten beherrscht, kann sich getrost als ambitionierter Langläufer bezeichnen. Egal ob Skaten oder klassischer Stil ist eine Frage des Glaubens. Verspielte Einführung in die Skating-Technik.

5 Trainingsprogramme für Skilanglauf in Skatingtechnik

Während des Schnelltrainings schwankt die Pulsfrequenz in den Intensivphasen je nach Dauer der Belastungssegmente zwischen 80% und 95% der Maximalpulsfrequenz. Bei den leisen Durchgängen dazwischen fällt der Impuls auf 70%-80% der Maximalherzfrequenz ab. Bei längerem Basistraining sollten Herzfrequenzwerte zwischen 60-80% der Maximalherzfrequenz beibehalten werden. In den fünf 1-stündigen Beispieltrainings (siehe Bilder) wird gezeigt, wie man Geschwindigkeit und Technik ineinandergreifen kann.

  • Der Skating-Klassiker: ein Stöckeinsatz auf zwei Sprungschanzen Geeignet für ebenes Terrain oder leichte Abfahrten. - Der Stock kann am rechten oder rechten Kick des Beins verwendet werden. - Achtung: Nicht nur die "Schokoladenseite" trainieren, sondern regelmäßig auswechseln! 2:1-Schritt asymmetrisch - Ein Stöckeinsatz auf zwei Sprungschanzen. Einer der Arme ist der weiter nach vorn reichende Auslegerarm.

Bestens geeignet in schwierigem und/oder steilem Terrain. Der Lenker wird an der Steigung verwendet. - Achtung: Verwenden Sie den Führungsbügel nicht immer auf der selben Fläche, sondern im Wechsel. - Biegen Sie den oberen Teil des Körpers nicht zu sehr vor. 1:1-Schritt - Pro Skikick wird eine Stange verwendet. - Achtung: Gutes Gleitverhalten auf einem Schenkel. Ladystep Diagonale Skating Stufe: Der Korpus wird gerade gestellt, die Stange wird mit einem starken Armtritt wechselseitig schräg hinter dem Korpus verwendet.

  • Spart Energie bei längeren und/oder steileren Anstiegen. Achtung: aufrecht halten, regelmäßiger Schritt-Rhythmus.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]>

Skating-Technik ist ein Langlaufstil, bei dem der Beintritt mit dem Skateschritt ausgeführt wird. Er hat sich seit den 80er Jahren als revolutionärer Fortschritt im Skilanglauf durchgesetzt und erlaubt ein schnelleres Bewegen als der klassische Ski. Ab 1985 werden die internationalen Wettbewerbe in klassischer und Kürtechnik separat ausgetragen, bei denen die Skatingtechnik in Wettkämpfen mit Kür eingesetzt wird.

Spuren von Technik vom Langsamen (links) bis zum Schnellen. Lindinger: Die biomechanischen Untersuchungen der Skating-Techniken im Winter. Meyers & Meyer Verlagshaus, Aachen 2006, ISBN 3-89899-105-9 Kuno Hottenrott, Veit Urban: Das große Langlaufbuch. Meyers & Meyer Verlagshaus, Aachen 2004, ISBN 3-89124-992-6 Egon Theiner, Chris Karl: Langlauf: Historie, Kunst, Praxis.

Stipendium der DSV, Göttingen 2002, ISBN 3-89533-371-9. DSV: Offizielles DSV-Curriculum Langlauf: Technik, Unterricht, Einübung. Pfingstverlag, Stuttgart 2013, ISBN 3-6135-0712-9 Ulrich Wenger, Franz Wöllzenmüller: Langlaufen: Klassisch Technik und Skating. sport-inform Verlagshaus, München 1995, ISBN 3-8254-0423-4. ? In Englisch ist es nicht besser, siehe: Roberts, Sharon Marsh Roberts: Was sind die wichtigsten Skating-Techniken und Namen?

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