Skiken Schuhe

Schuhe Skiken

Was gefragt war, war ein Schuh, mit dem man gut über längere Strecken marschieren konnte. Die Skikes lassen sich in unwegsamem Gelände leicht abnehmen, da der Schuh nicht in den Rahmen des Skike integriert ist. Sind Skikingschuhe oder Skikingschuhe vorhanden? Was sind die richtigen Schuhe für das Cross-Skating? Zumindest die Schuhe in den Skikes sind mir vertraut.

Welche Schuhe sind für skike passend? Teil 1-

Inzwischen sind viele tausend Skifahrer mit ihrer Sportausrüstung zufrieden. Aber es könnte noch mehr sein, denn der erste Blick auf die Skier als Newcomer ist vor allem, wie gut die Skier beherrschbar sind. Gelegentlich besteht jedoch eine gewisse Skepsis, die in den meisten FÃ?llen durch einen unbefestigten Boden auf den RÃ?cken ausgedrÃ?ckt wird.

Unglücklicherweise beschließen einige der Verunsicherten, keine Skier zu kaufen und haben keine Ahnung, was ihnen fehlt. Die Ungewissheit muss nicht sein und die Ursache dafür sind weder die Skiken noch die mangelnde Stabilität der Neuankömmlinge. Meistens geht es darum, wie stabil und stabil man auf den Skots ist.

Das Tuning ist nicht nur eine Frage der Anpassung einiger weniger Einstellschrauben, sondern beginnt in erster Linie mit der Auswahl der passenden Schuhe. Ja, man kann mit nahezu allen Stiefeln in die Skier steigen, das stimmt, aber nur Stiefel mit gewissen Merkmalen sind zum Skiken gut genug.

Wer seine Schuhe gut aussucht, wird sich auf den Skiken wohlfühlen und wäre vielleicht schon nach 10 statt 30 min. vom Skiken angetan gewesen. Häufig werden als erstes Schuhpaar Joggingschuhe auserwählt. Irrtum Nr. 1: Es war misstrauisch, dass die Schaumstoffsohle der Schuhe kaum in die Fersenkappe der Schuhe eindrücken konnte, weil sie zu sperrig war.

Das Sohlenprofil des Schuhs entspricht nicht in etwa der Fersenkappe. Irrtum Nr. 2: Die Fußsohle des Schuhs war zu zart. Während beim Rennen die Laufsohle durch Dämpfung der Stufen Kraft absorbieren muss, ist beim Skiken die Kraftübertragung zwischen Skiken und Fuss sehr entscheidend für die Dämpfung. Fehlernummer 3: Der Schuh war zu flexibel in der Einlegesohle.

Selbst wenn die Schuhbänder festgezogen waren, konnte ich die Ferse in der Fersenkappe leicht abheben. Ein weicher Boden ist gut zum leichten Abwickeln beim Rennen, aber schlecht zum Festhalten an den Sohlen. Fehlernummer 4: Bei einem Laufschuh muss nur das Schuhgewicht (ca. 350 Gramm) gehoben werden, beim Skiken beträgt es ca. 2,3 kg.

Beim Heben dieses Gewichts schob ich meine Laufschuhe etwa einen cm aus dem Laufschuh und bei jedem Schritt wieder rein. Die Anhebung des Gewichts von ca. 2,5 kg am Fuss ist auf lange Sicht kein echtes Konditionsproblem, aber das Schuhspiel (Fehler Nr. 4) summiert sich mit dem Fersenschalenspiel (Fehler Nr. 1 und 3) auf eine beträchtliche Distanz.

Hinsichtlich der Steuerung des skke ist jeder mm Abstand zwischen Fuss und Skiken zu groß (siehe auch die Liste am Ende des Artikels). Extreme Straffung der Klettbänder kann dieses Verhalten etwas reduzieren, wird aber immer unangenehmer und kann zu Orthopädieproblemen werden, da der Fuss einen permanenten und schlecht ausgeprägten Andruck auf die Oberseite des Fusses nicht erträgt.

Nach mehreren hundert anderen Skiern mit vergleichbaren Problemstellungen über einen längeren Zeitraum konnten aus der Erfahrung wenigstens so etwas wie Grundvoraussetzungen für einen passenden Skischuh gewonnen werden. Der perfekte Skischuh, mit dem jeder Mensch bestens fahren kann, gibt es nicht und wird es auch nie sein, denn jeder hat andere Ansprüche und Vorraussetzungen.

Wichtigstes Kriterium ist, dass der Skikeschuh optimal in die Fersenkappe passt. Die geometrische Gestaltung sollte im besten Fall der Fersenkappe angepasst sein, so dass ein starkes Auf- oder Abbeugen zur Einstellung vermieden werden kann. - Die Schuhe sollten eine verhältnismäßig enge und stabile Fußsohle haben (Vollgummi oder Plastik sind gut geeignet): Fersenbreite 75 bis 85 Millimeter, Frontsohle max. 110 Millimeter breitrand.

  • Schuhe mit zu breiten oder zu schmalen Sohlen, Schuhe, deren Rücken nicht rund ist, Schuhe mit Ausbuchtungen an der Fersenseite sind nahezu untauglich. Aufgrund ihrer Gestalt geben solche Schuhe kaum halt in der Fersenkappe. - Schuhe mit einem weich gepolsterten Keil in der Fersenpartie sind ebenfalls weniger gut für den Einsatzzweck.

Die Polsterung sorgt nur für schwammige Berührung mit dem skiken und der Stiefel rutscht leicht aus der Fersenkappe. - Ein festes Schnüren über dem Spann (Oberseite des Fußes) ist deshalb besonders empfehlenswert, weil der Gleitschuh beim Heben des Skis das ganze Körpergewicht aufnehmen muss, ohne dass der Fuss ein Mitspiel hat. Die knöchelhohen Schuhe entsprechen in der Regel dieser Anforderung, sind aber nicht erforderlich, wenn ein mittelhoher Gleitschuh auch den Fuss fest hält.

  • Je härter die Laufsohle über die gesamte Länge, umso besser der Untergrund. Die Schuhe sind nicht für jede erdenkliche Unsicherheit verantwortlich. Aber Sie müssen dem Skifahrer die Schuld geben: Größere Koordinationsstabilität, d.h. weniger Beben und besseres Gleichgewicht, kann (mit geeignetem Skikeschuhen!) vor allem durch sorgfältiges und gezieltes Einüben der Skike-Technik erlangt werden.

Eine Trainerin oder ein geübter Skifahrer kann einige Kniffe aufdecken. Im zweiten Teil unseres umfangreichen Cross-Skating.com-Skischuhtests wird gezeigt, welche Schuhe für Skiken geeignet sind.

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