Softbootskates

weiche Schlittschuhe

Soft-Boot-Skates fallen oft durch ihr farbenfrohes Design auf. Wahrscheinlich die am häufigsten verwendete Variante der Inline-Skates sind die sogenannten Softboot-Skates. Weiche Stiefel werden hauptsächlich aus weichen Materialien hergestellt. Als erste Gruppe sind die sogenannten Softboot-Skates zu nennen. Soft-Boot-Skates sind Inliner mit Softboots, d.

h. mit einem Schuh aus überwiegend weichen Materialien.

weiche Schlittschuhe

Softboot-Skates fallen oft durch ihr farbiges Dessin auf. Die weichen Stiefel werden hauptsächlich aus weichem Werkstoff hergestellt, der den Fuss gut dämpft und trotzdem abstützt. Der ausgeklügelte Gedanke, Inlinerschienen an weiche Stiefel zu montieren, inspirierte von Beginn an und stieß gleich auf viele Fans. Softboot-Skates sind aufgrund ihres Komforts besonders im Freizeit- und Fitness-Bereich gefragt, werden aber auch in diversen Rollensportarten eingesetzt.

Der Einsatz kann je nach Walzengröße variieren, grössere Walzen bieten mehr Schnelligkeit, kleine Walzen für mehr Durchsatz. Bei der gewohnten Verwendung in Fitness und Erholung entscheidet man sich für mittelgroße Aufgaben. Die weiche Schale ist für eine Reifengrösse bis 100mm ausgelegt, denn für hohe Drehzahlen braucht der Fuss mehr Abstützung. Ein kompakter Schlittschuh mit seitlicher Abstützung wie ein Speedskate ist hier viel besser angebracht.

Step-in Schlittschuhe sind eine extrem praktikable Alternative zu den Softbootskate-Modellen. Dabei kann die Laufschiene mit den Laufrollen entfernt werden, so dass die Stiefel wie ein normales Schuhwerk verwendet werden können, auch wenn das Einsteigen oder der Einsatz mit Inline-Skates verboten oder nicht sinnvoll ist.

Historie und Typen von Inline-Skates

Inline-Skates sind Rollerskates, bestehend aus einem Gleitschuh, einer mit der Laufsohle festen Laufschiene und Kunststoffrollen als Laufrollen. Die Walzen sind in einer Zeile und weil diese Reihenfolge im Deutschen Inline bezeichnet wird, werden die Rollerskates kurz Inline-Skates oder kurz inliners bezeichnet. Obwohl das Inline-Skaten in den 90er Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebte und das Inline-Skaten heute eine populäre Freizeitbeschäftigung und ein beliebter Sport ist, geht die Historie des Inline-Skaten viel weiter zurück.

Die ersten Rollerskates gab es bereits um 1760, der Belgier Jean-Joseph Merlin galt als dessen Erbe. Bereits damals wurden die beiden Laufräder der Rollerskates nacheinander montiert und im Lauf der Zeit sind immer wieder weiter entwickelte Rollerskate-Modelle auf den Markt gekommen. Es dauerte gut 90 Jahre, bis die ersten Rollerskates mit vier Lenkrollen auftauchten, in denen die Laufräder in zwei aneinandergereihten Rädern auftauchten.

Dieser Rollschuh wurde auch Quad getauft und sollte über viele Jahre den gesamten Rollschuhmarkt erobern. Es dauerte bis in die 1990er Jahre, bis die Inline-Skates ihr Debüt haben. So wurde eine neue Version von Inline-Skates aufgesetzt. Die Firma Inline-Streifen hat den neuen Markttrend erkannt und dafür gesorgt, dass sie mit intensiven Werbemassnahmen bald den breiten Absatzmarkt eroberte.

Daher basieren alle heutigen Inline-Skates auf den Vorstellungen von Rollschuhen und das ist zugleich die Begründung, warum sich der Begriff Rollschuhe für Inline-Skates auch in der Umgangssprache bewährt hat. Nach der großen Beliebtheit des Inline-Skatens bei Jung und Alt haben sich im Lauf der Zeit unterschiedliche Sparten herausgebildet, die vom puren Freizeitvergnügen bis hin zu verschiedenen Sportaktivitäten reichen.

Daraus resultierte die Markteinführung von Inlinern in unterschiedlichen Varianten, um den Bedürfnissen der jeweiligen Disziplin bestmöglich zu entsprechen. Die folgenden Typen von Inline-Skates sind die häufigsten: Softboot-Skates werden hauptsächlich aus weichem Material hergestellt. Softboot-Skates sind meist leicht und komfortabler als Hardboot-Skates, in vielen unterschiedlichen Bauformen und oft mit einem Bremsbelag an der Fersenseite ausgestatte.

Softboot-Skates sind im Fitness-Bereich besonders gefragt. Street Skates wurden speziell für anspruchsvolles Skating wie Jumps, Slaloms oder das Fahren auf Rampe, Halfpipe und Treppe konzipiert. Sie werden auch als Freestyle Skating oder Aggressive Skating und die Rollerskates als Aggressive Skates bezeichne. Street Skates haben meist feste Räder, oft in verschiedenen Grössen.

Die meisten Hockeyschlittschuhe haben vier Walzen, die von der Zehe bis zur Fersenkappe grösser werden. Eisschnelllaufschuhe sind eigens für höhere Drehzahlen entwickelte Inliner. Deshalb sind sie besonders geeignet. Die Schuhe erreichen nur den Knöchel, die Schienen sind lang und es werden Leichtmaterialien wie z. B. Alu, Karbon und Magnesit verwendet. Eisschnelllaufschuhe können vier, fünf oder sechs Walzen mit einem maximalen Rollendurchmesser von 110 Millimetern haben.

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