Spanische Fußballnationalmannschaft

Fußballnationalmannschaft Spaniens

Die spanische Fußballnationalmannschaft live erleben. Die Nationalmannschaft Museum befindet sich am Sitz des spanischen Fußballverbandes in der Gemeinde Las Rozas. Nach dem vorzeitigen Ende der Weltmeisterschaft in Russland setzt die spanische Fußballnationalmannschaft auf Luis Enrique. Sie können aus Hunderten von Kunstwerken der spanischen Fußballnationalmannschaft wählen und diese auf Leinwand aus Acryl oder hochwertigem Papier legen. Das spanische Frauenfussball-Nationalteam vertritt Spanien im internationalen Frauenfussball.

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In diesem Beitrag wird die spanische Fußballnationalmannschaft bei den Europa-Meisterschaften ausführlich vorgestellt. Zum zehnten Mal nahm Spanien 2016 an der Europa-Meisterschaft teil, wurde drei Mal Europa-Meister und einmal Zweiter. Damit ist Spanien zusammen mit Deutschland seit 2012 Rekord-Weltmeister. Das spanische Nationalteam hat bisher an zehn EM-Finals teilgenommen. Im Jahr 1984 schafften es die Italiener ins Endspiel, wurden aber von Gastgebern Frankreich besiegt.

1968Italien nicht klassifiziert -- Im Halbfinale gegen England unterlegen. 1972Belgien hat sich nicht für die UdSSR-Qualifikation qualifizieren können. 1976Jugoslawien qualifizierte sich - scheiterte im Halbfinale am verteidigenden Meister BR Deutschland. 1992Schweden hat sich nicht für die WM qualifizierten - die EM scheiterte an Frankreich und der Tschechoslowakei, die sich ebenfalls nicht durchsetzen konnte. 2000Niederlande und BelgienViertelfinaleFrankreich-José Antonio CamachoFrom gegen den späteren Titelgewinner Frankreich.

2016Frankreich Nach Erfolgen gegen Tschechien und die Türkei und einer Siegesserie gegen Kroatien erreichte Italien-Vicente del Bosque die zweite Runde der letzten 16. 2020EuropaSpanien, mit dem Stadion von San Mamés in Bilbao, wird drei Gruppenturniere und eine Runde von 16 oder Viertelfinale austragen, muss sich aber in der Gruppe für zwei Partien ausbilden.

Spanien nahm zunächst an der ersten Fußball-Europameisterschaft 1960 teil, die noch heute als "Europapokal der Nationen" durchgeführt wird. Spanien würde dann im Halbfinale gegen die Sowjetunion antritt. Damals beherrschte jedoch noch der Alte Weltkrieg den Fussball und Spanien lehnte es ab, auf Veranlassung des Diktators Francisco Franco in der Sowjetunion zu trainieren, obwohl sich das spanische Team bereits auf dem Weg in die UdSSR auf dem Madrider Flugplatz einfand.

Auch Spanien musste eine Strafe bezahlen. 1] Die UdSSR kam damit ohne Kampf in die Finalrunde in Frankreich und wurde dort der erste "Europapokalsieger der Nationen". Nach vier Jahren wollten mehr Teams als 1960 dabei sein, darunter auch wieder Spanien. Der 16. Runde ging daher eine Vorausscheidung voraus, in der Spanien gegen Rumänien antrat.

Spanien, das seit der WM 1962 von José Villañonga betreut wird, gewinnt sein Spiel mit 6:0, allein drei Treffer erzielt er. Ebenfalls im Achtelfinale ging es gegen Irland, dieses Mal gegen die Nationalmannschaft. In Dublin wurde Spanien nach einem 5:1-Heimspiel und einem 2:0-Sieg als Finalist ausgewählt.

Das Endspiel ging an Spanien und die spanischen Spieler machten sich den Vorteil zu Nutze. Im Halbfinale gegen die ungarische Nationalmannschaft brauchten sie jedoch mehr Zeit, um gegen den amtierenden Meister der Sowjetunion ins Endspiel zu kommen. Die Spanierin Jesús María Pereda schoss im Endspiel zwei Treffer und war zusammen mit zwei Ungaren die Torschützenkönigin im Endspiel.

Zur Fußball-Europameisterschaft 1968 wurden zum ersten Mal im Qualifying Spiele in der Gruppe ausgetragen, und anders als bei der Weltmeisterschaft qualifizierte sich der amtierende Meister nicht von selbst. Die Tschechoslowakei, Irland und die Türkei standen Spanien gegenüber. Spanien, das bei der Weltmeisterschaft 1966 von Domènec Balmanya betreut wurde, siegte in allen Heimspielen, bestritt zwei Unentschieden und unterlag nur in der Tschechoslowakei und kam dann im Endspiel gegen Irland in den Genuss der Niederlage der Tschechoslowakei.

Spanien qualifizierte sich damit als Gruppen-Sieger für das Achtelfinale, einen Zähler vor der Tschechoslowakei. Darin traf man auf die Weltmeisterin England und verlor beide Länder. Die Engländer qualifizierten sich für das Finale in Italien und belegten den dritten Platz. Spanien konnte sich erneut nicht für die Europameisterschaft 1972 qualifizierten.

Spanien erzielte in einer Gruppenphase mit der Sowjetunion, Nordirland und Zypern die meisten Treffer, musste sich aber in der UdSSR geschlagen geben und erzielte im heimischen Spiel gegen die UdSSR nur 0:0, was bedeutete, dass Spanien in der Gruppenphase nur Zweiter wurde und die UdSSR ebenfalls das Endspiel eroberte.

Im Jahr 1976 wurde die Finalrunde zum letzten Mal mit vier Teams gespielt. Die Spanier schlugen Rumänien, Schottland und Dänemark in der Gruppe ohne Niederlage, wurden aber im Halbfinale von Meister Deutschland besiegt. Danach stand Deutschland wieder im Endspiel, musste sich aber im Strafstoß gegen die Tschechoslowakei geschlagen geben. Zum ersten Mal wurde die Fußball-Europameisterschaft 1980 mit acht Teams gespielt und zum ersten Mal wurde der Veranstalter im Voraus auserkoren.

Im Bewerbungsverfahren konnte sich Italien behaupten. Andererseits musste sich Spanien qualifizieren und die Aufgaben gegen Jugoslawien, Rumänien und Zypern erfüllen. In der Finalrunde gab es die erste Gruppenrunde, in der vier Teams einmal gegeneinander antraten und das jeweils bestplatzierte Team in jeder der Gruppen unmittelbar das Endspiel errang.

In der ersten Partie trafen die spanischen Spieler auf Italien und kamen nur zu einem unentschieden. Spanien ging als letzter in der Runde in den Ruhestand. Im Qualifikationstraining für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich trafen die spanischen Spieler in der 7. Seit den Zwischenrunden der Heim-Weltmeisterschaft werden die Iberer von Miguel Muñoz erzogen.

Die Niederlande und Spanien haben ihr Heimspiel gewonnen und nur einen einzigen Zähler in Irland und Island verloren. Als Spanien jedoch im vergangenen Match gegen Malta mit 12:1 gewann, nur mit 3:1 in der Zwischenzeit führte und zwei Treffer mehr erzielte als die Niederlande, ging es ins Finale der Europameisterschaft.

Das letzte Spiel in der Gruppe gegen den amtierenden Meister Deutschland war 0:0, was für die Deutsche zum Erreichen des Halbfinales ausreicht. In der Gruppe sind Deutschland und Spanien im Semifinale ausgeschieden. Auch in der 67. Spielminute war es Maceda, der für Spanien punktete. In der Nachspielzeit wurden keine weiteren Treffer erzielt und so kam es zum ersten Elfmeterschiessen für die spanischen Spieler.

Alle fünf spanischen Spieler schossen, während der Strafstoß von Elkjaer Larsen über das Ziel gelang und Spanien ins Endspiel kam. Dort traf man auf den gastgebenden Frankreich, der das Endspiel mit Zuversicht erreichte. Mit sehr offensivem Fussball überraschte die Spanierin zunächst die Französinnen und hatte die ersten Aussichten.

Im zweiten Durchgang kam es zu einem fatalen Irrtum des spanischen Torhüters Luis Arconada: Ein direkter Freistöße von Michel Platini rutschte durch die Hand von Arconada und der Kugel rollt in Zeitlupe über die Ziellinie. Mit noch stärkerem offensivem Einsatz versuchte man nun, die 1:0-Führung wettzumachen und akzeptierte französische Gegenangriffe.

Der Franzose Bruno Bellone hingegen erzielte in der neunzigsten Spielminute einen Gegenangriff des linken Flügels und Frankreich holte zum ersten Mal den Champs. Auch die Qualifizierung für die Europameisterschaft in Deutschland war wieder gelungen. Die Spanierinnen haben in einer Runde mit Rumänien sowie Österreich und Albanien, die alle Partien unterlegen waren, fünf Partien gewonnen und nur in Rumänien unterlegen.

Die Spanierinnen, die in Österreich nur 0:0 erzielten, hatten am Ende einen Zähler mehr und gingen ins Finale der Europameisterschaft. Sie wurden in Deutschland in eine Gastgebergruppe mit Deutschland, Dänemark und Italien aufgenommen. Nachdem der Ausgleichstreffer 20 Min. später zwei weitere Treffer erzielte, kam das Tor zu früh und als sich Deutschland und Italien im ersten Match mit 1:1 trennten, ging Spanien nach dem ersten Matchtag an die Spitze der Gruppen.

Den zweiten Tag verlor man jedoch mit 1:0 gegen Italien und nach einer 0:2-Niederlage gegen Deutschland war die Europameisterschaft für Spanien vorbei. Im Halbfinale gegen die Niederlande und die UdSSR scheiterte dann Deutschland und Italien. Spanien qualifizierte sich für die Europameisterschaft 1992 gegen Frankreich, die Tschechoslowakei, Island und Albanien.

Die Spanier konnten nur gegen Tschechoslowakei, Island und Albanien siegen, verloren aber ihr Länderspiel gegen Frankreich und alle Länderspiele, mit Ausnahme des letzten Spiels in Albanien, das aufgrund der damaligen Lage in Albanien nicht gespielt wurde, da es keinen Einfluß mehr auf den Gruppenerfolg hatte.

Spanien konnte sich als Dritter der Gruppe zum letzten Mal nicht für die Finalrunde qualifizieren, Frankreich versagte überraschenderweise als Gruppengewinner in der Vorausscheidung gegen Dänemark, das anschließend für die gesperrten jugoslawischen Spieler nominiert wurde und dann auch gegen die Weltmeisterin Deutschland im Endspiel siegte. Suárez' Zeit als Bundestrainer war in der aktuellen Quali nach zwei Freundschaftsniederlagen noch vorbei, sein Amtsnachfolger Vincente Miera konnte das Ruder nicht umkehren, gewann aber trotzdem mit der Olympia-Mannschaft Spaniens bei den Winterspielen in Barcelona die Gold-Medaille.

Bei der Europameisterschaft 1996 in England, die zum ersten Mal mit 16 Teams stattfand, mussten sich die Spanier gegen die amtierenden Meister Dänemark, Belgien, Makedonien, Zypern und Armenien, an denen Armenien und Makedonien zum ersten Mal teilgenommen haben, durchsetzen. Acht Partien hat Spanien gewonnen und zwei Unentschieden gespielt. Spanien wurde in England in eine Reihe mit Frankreich, Bulgarien und Rumänien gezogen.

Die Auftaktpartie gegen Bulgarien ging mit 1:1 zu Ende, ebenso wie das zweite Match gegen Frankreich. In der ersten Viertelfinalrunde war England der Gegenspieler. Spanien hatte einen leichten Vorsprung, aber keiner von beiden erzielte in 120 Min. Fernando Hierro erzielte den ersten Strafstoß für Spanien, dann die beiden folgenden spanischen Tore, während Miguel Ángel Nadal den deutschen Torfrau.

Als die ersten vier Briten Erfolg hatten, mussten der fünfte Brite und der spanische Offizier nicht mehr mithalten. Nach dem Halbfinale gegen Deutschland kam es zum nächsten Mal zum Schuss. In der ersten Qualifikation für die Europameisterschaft 2000 verlor der spanische Spieler jedoch überraschenderweise in Zypern, woraufhin er aufgab. José Antonio Camacho erbte es und unter ihm wurden die verbleibenden Partien der Mannschaft gegen Israel, Österreich, Zypern und San Marino errungen.

Spanien gewann die Runde acht Punkte vor Israel, das jedoch in den Play-offs der Zweitplatzierten wegen Dänemark ausfiel. Beim Finale, das zum ersten Mal in zwei Länder stattfand, wurde Spanien mit Norwegen und Slowenien, die sich zum ersten Mal für die Finalrunde qualifizierten, und der Bundesrepublik Jugoslawien in die engere Wahl gezogen.

Zuerst war es bis zur neunzigsten Spielminute 3:2 für die Juden gewesen und Spanien wäre unterlegen. Gaizka Mendieta erzielte dann in der vierten Verletzungsminute eine 3:3-Strafe und in der sechsten Verletzungsminute erzielte Alfonso den 4:3-Sieg für Spanien, das die Gruppe gewann.

In der Endrunde treffen sie auf den französischen Meister, der seine wenigen Möglichkeiten konsequent nutzt und mit 2:1 gewinnt. Spanien hatte sich ebenfalls um die Ausrichtung der Europameisterschaften 2004 bemüht, verlor dann aber bei einer Wahl gegen seinen Nachbar Portugal. Die Spanier mussten daher in die Qualifikationsläufe zurückkehren und standen Griechenland, der Ukraine, Armenien und Nordirland gegenüber.

Die spanische Nationalmannschaft startete ihre Vorrunde mit einem Gewinn in Griechenland und einem Haussieg gegen Nordirland, dann aber nur mit 2:2 in der Ukraine. Spanien musste in die Endspiele um den zweiten Platz in der Runde gehen und trifft auf Norwegen. Doch mit zwei Erfolgen qualifizierten sie sich für die Finalrunde. Spanien kam in Portugal in eine Gruppenphase mit den Gastgebern Portugal, Griechenland und Russland, gegen die das Eröffnungsspiel mit 1:0 siegte.

Spanien und Griechenland waren punktgleich und in der Tordifferenz, aber da die beiden mehr Treffer erzielten, belegten sie den zweiten Platz. Damit ist Spanien zum ersten Mal seit 1988 in der Gruppe untergegangen. Im Endspiel traten die beiden wieder gegeneinander an und die beiden haben wieder einmal gewonnen, was sie zu sensationellen Europameistern machte. Nach vier Jahren musste sich Spanien für die nächsten Europameisterschaften gegen Schweden, Nordirland, Dänemark, Lettland, Island und Liechtenstein ausbilden.

Die Spanier starteten mit 0:4 gegen die Liechtensteiner, verloren dann aber in Nordirland und Schweden. Doch da Schweden zu Hause gegen Nordirland nur 1:1 erzielte, gewann Spanien die Mannschaft mit zwei Siegen. Im Finale, das wiederum in zwei Länder stattfand, wurde Spanien erneut in eine Mannschaft mit Meister Griechenland eingezogen, weitere Gegner waren Russland und Schweden.

Die Partie gegen den pensionierten Meister ging mit diesem Resultat zu Ende. Welt-Champion Italien war im Halbfinale sein Gegenspieler, doch nach den zweiten beiden gelbe Cards musste er auf die Strategen Andrea Pirlo und Gennaro Gattuso verzichten. 2. Casillas konnte jedoch zwei Strafen einhalten, während der italienische nur einmal Erfolg hatte und Spanien das Penalty-Schießen mit 4:2 siegte.

Damit erreichte Spanien nach fünf Viertelfinals zum ersten Mal seit 1984 das Semifinale eines großen Fussballturniers. Spanien erreichte damit zum dritten Mal das Endspiel und trifft auf den Rekord-Europameister Deutschland. Das spanische Team fing erstaunlich aufgeregt an und Deutschland ging relativ gut an, konnte aber nur zehn Spielminuten aushalten.

Spanien beherrschte dann und hatte einige Möglichkeiten, konnte diese aber zunächst nicht ausspielen. Minute erzielte Fernando Torres jedoch 1:0. Letztendlich stand es aber immer noch 1:0 und damit der zweite Europameistertitel für Spanien und Spanien zum ersten Mal in der WM.

Luis Aragonés zog sich nach dem Gewinn der Europameisterschaft zurück, gefolgt von Vizente del Bosque, der den Weltmeistertitel 2010 mit einer leicht geänderten Mannschaftsleistung, aber einer weiter perfektionierten Spielweise nach Spanien brachte. Spanien qualifizierte sich mit dem Europameistertitel zum ersten Mal für den FIFA Konföderationen-Pokal in Südafrika, musste sich aber im Halbfinale überraschenderweise zum ersten Mal gegen die USA geschlagen geben und wurde dann Dritter.

Anders als 1968 qualifizierten sich die beiden vier Jahre später wieder als Sieger. Beim Finale, das wiederum in zwei Nationen ausgetragen wurde, standen die beiden spanischen Spieler in einer Reihe mit den ehemaligen Weltmeistern Italien, Irland und Kroatien. In ihrem Eröffnungsspiel gegen Italien erzielten sie nur 1:1, gefolgt von einem 4:0-Sieg gegen Irland und einem 1:0-Sieg gegen Kroatien, der jedoch erst zwei Spielminuten vor Ende des Spiels eintrat.

Das brachte sie ins Halbfinale gegen Frankreich, gegen das sie noch nie zuvor die Europameisterschaft errungen haben. Die anderen vier spanischen Spieler kamen zusammen, während der vierte portugiesische nur die Querlatte anstieß. Das Auftaktspiel gegen Italien wurde im Endspiel wiederholt. Dieses Mal gaben die Italiener jedoch keine Chancen und holten mit 4:0 den größten Erfolg in einem Europameisterschaftsfinale.

Bereits zum dritten Mal hatte Spanien die Europameisterschaft gewonnen und lag damit auf Augenhöhe mit Deutschland. Spanien war auch das erste Team, das nach Uruguay, das 1922 und 1924 Südamerika-Meister und 1924 olympischer Meister wurde, drei Mal in Serie gewann. Zum ersten Mal haben sich der amtierende Welt-Champion (Spanien) und sein Amtsvorgänger (Italien) bei dieser Europameisterschaft getroffen.

In der Vorrunde wurden 10 Teilnehmer der WM-Endrunde in Spanien und drei in Italien gespielt. Dieses Spiel war vorher nicht möglich, da zwei Europameister in den Jahren 2006 und 2010 zum ersten Mal in Folge wurden. Im Jahr 2008 stand der ehemalige WM-Meister Italien und seine Nachfolge Spanien bereits im Achtelfinale, mit 8 Spielern aus dem WM-Finale 2006 für Italien und 9 Spielern aus dem Finale 2010 für Spanien.

Spanien qualifizierte sich für den FIFA Konföderationen-Pokal, die Generalprobe für die Weltmeisterschaft in Brasilien, musste sich aber im Endspiel mit 0:3 gegen Brasilien geschlagen geben und beendete damit eine Rekordreihe von 29 Spielen, die nicht verloren gingen (24 Spiele, 5 Unentschieden - davon 2 im Elfmeterschießen). 24 Teams haben zum ersten Mal an der Europameisterschaft teilgenommen.

Bei der Verlosung der Qualifikationsgruppe, die am Samstag, den 24. Januar 2014 stattfand, belegte Spanien den ersten Platz im Viertelfinal. Spanien, das bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014 weiter von Vizepräsident Vincent del Bosque betreut wird, startete seine Qualifizierungsrunde mit einem 5:1-Sieg gegen Makedonien, musste sich dann aber in der Slowakei geschlagen geben.

Durch einen 4:0-Sieg gegen Luxemburg am zweitletzten Tag der Partie haben sich die beiden dann frühzeitig für die Finalrunde qualifiziert. Bei der Auslosung am Donnerstag, dem 24. November 2015, hatte Spanien den zweitbeste UEFA Koeffizienten im Pot 1 und konnte daher weder gegen Frankreich noch gegen Deutschland in der Gruppe antreten. Ausgelost wurden Kroatien, die Türkei und die Tschechische Republik, gegen die die spanischen Spieler ihr Eröffnungsspiel siegten.

Nachdem die Spaniener gegen die Türkei gewonnen hatten, erreichten sie die Runde der 16, verpassten dann aber das Match um den Gruppenerfolg gegen Kroatien und traten im Finale gegen Italien an. Mit einer Offensivstrategie überraschte der italienische Nationalspieler die spanische Nationalmannschaft und übernahm die Führungsposition, nachdem sich Torhüter David de Gea nur mit einem scharfen Freistöße von Verteidiger Giorgio Chiellini abgewehrt hatte.

Danach kamen die beiden nicht mehr ins Match und konnten de Gea danken, dass die beiden nicht mehr Treffer erzielten. Im zweiten Teil schoben die beiden in die zweite Runde die beiden italienischen Spieler zurück, konnten aber ihre Chancen nicht ausnutzen. Im Jahr 1984 bekam Francisco Carrasco die zweite Yellow Card im Endspiel, aber sie hatte keine Auswirkung mehr.

Im Jahr 2000 bekam Míchel Salgado die zweite Runde der gelben Visitenkarte im Achtelfinale, aber das hatte keine Auswirkungen, da Spanien ausgeschieden war. Die zweite Runde im vergangenen Spiel war für David Albelda die zweite Runde der gelben Visitenkarte, aber das hatte keinen Einfluss, da Spanien ausgeschieden war. Nach dem Halbfinale wurden die Gruppen- und Viertelfinal-Karten nicht mehr mitberücksichtigt.

Im Jahr 2016 wird es die bisher größte Zahl von Soldaten im Team Spaniens geben. Längster Sieg: Spanien feierte 6 Erfolge bei der Europameisterschaft 2008 (darunter ein Erfolg im Elfmeterschießen). Längster Spieltag ohne Niederlage: Spanien hat zwischen 2008 und 2016 14 Partien ohne Niederlage gewonnen, aber das vierte und elften Mal im Strafraum.

Spanien brauchte die meisten Matches, um 2008 Europa-Meister zu werden: 12 Qualifikationsspiele und sechs Finalspiele. Der erste Strafstoß in der Nachspielzeit: Gaizka Mendieta glich am Freitag, den 22. Juli 2000, in der vierten Spielminute zwischen Jugoslawien und Spanien mit 3:3 aus. Nach der sechsten Verletzungsminute verlor Spanien mit 4:3.

In Spanien gab es bisher 40 Europameisterschaftsspiele, von denen 19 Siege, 10 Niederlagen und 11 Unentschieden zu verzeichnen waren. In Spanien gab es bisher zwei Länderspiele. Die Spanier spielten ihr erstes Gastgeberspiel und spielten den Veranstalter fünfmal. Die Spanier spielten drei Mal, 1964 im Endspiel, 1984 und 2008 in den Gruppenkämpfen gegen den amtierenden Meister und drei Mal gegen den nachfolgenden Europameister: 1984 im Endspiel, 2000 im Halbfinale und 2004 in einem Gruppenkampf.

Lediglich gegen drei Nationen wurden die meisten Europameisterschaftssiege erzielt: Gegen folgende Nationen erlitt die spanische Nationalmannschaft ihre größte Niederlage bei einem EM-Turnier: ? Verlosung der EURO-Qualifikation: Focus on pot 1.

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