Specialized Helm

Spezialisierter Helm

Bei einem der Specialized Helme überlassen Sie Ihre Sicherheit nicht dem Zufall! Spezialausrüstung ? Das windkanaloptimierte S-Works Evade gibt seinem Träger einen aerodynamischen Vorteil. ImDaHouse: Heute möchten wir Ihnen den neuen "Ambush" Enduro Helm von SPECIALIZED vorstellen. Ich kann alles, was ich von einem guten Endurohelm erwarte.

Alle Bergfahrer brauchen einen leichten Helm mit guter Belüftung und optimalem Schutz.

Die Specialized Fahrradhelm - Hightech für den Schädel

Tragen Sie deshalb einen Helm. Specialized hat diese Probleme seit langer Zeit im Blick und sorgt für einen sicheren und komfortablen Fahrradhelm, der auch im Hinblick auf das Aussehen gut aussieht. Allen Specialized Helmen gemein ist jedoch ihre Funktion. Dazu kommt ein sportives Dessin und viele kleine Innovationen, die die Sturzhelme von der breiten Öffentlichkeit auszeichnen.

Die Specialized S-Works Prevail Racing Helm bieten mit ihrem zum Patentverfahren zugelassenen EPS-Schaumstoff einen verbesserten Schutz vor Stößen, während der eingebaute Kevlar-Käfig das Eigengewicht verringert und zugleich die Standfestigkeit steigert. Extrem-MTB-Fahrer können mit dem Specialized Helmet Dissident die Limits von Downhill-Geschwindigkeit und Radikalsprüngen testen. Die Vollvisierhelme aus Carbon gehören derzeit zu den leichten und technologisch ausgereiftesten Helmen in diesem Bereich und werden regelmässig von den Professionals bei ihren Wettkämpfen verwendet.

Aber nicht nur für die spezifischen Bedürfnisse des MTB- und Straßenradsports sind spezialisierte Radhelme besonders gut gerüstet. Deshalb legt Specialized Wert auf spielerisches Design und eine Zeitlosigkeit. Aber nicht nur das: Specialized bietet auch speziell für BMX-Fans, Pendler und Touring-Freunde speziell abgestimmte Sturzhelme, die den Bedürfnissen ihrer Kunden entsprechen.

So ist der Andorra -Helm der ideale Spezialhelm für Trailfahrerinnen und mit einem Tri-Fix-Gurt und dem HairPort SL-System sorgen sie dafür, dass die Frauen keine Schwierigkeiten mit ihrer prächtigen Mähne haben. Die Spezialhelme für den ambitionierten Rennfahrer sind sehr leicht und mit Acrylfasern unterlegt. Der 4-fach Inmould-Prozess, der auch bei vielen anderen Spezialhelmen zum Einsatz kommt, gewährleistet eine sichere Standfestigkeit im Notfall.

Spezialisierter Ambush-Helm im Test: Achtung, Raubüberfall!

Der neue Specialized Ambush Enduro Helm muss in unserem Versuch nachweisen, was unter seiner giftigen Grünschale ist. Wir haben nach der Einführung des Helmes so bald wie möglich einen der aufregendsten Sturzhelme der Jahreszeit auf die Piste geholt, um festzustellen, ob der 179,90 Euro teuere Newcomer sein Honorar zahlt.

Das neue Spitzenmodell von Specialized: der Enduro-Helm "Ambush" Bei der ersten Präsentation des Specialized Ambush-Helms Anfang dieses Jahr waren wir nicht schlecht überrascht: Ein Salzpreis von 179,90 , aber auch ein versprochen sehr geringes Eigengewicht (248 Gramm ohne Visier) und allerlei bauliche Massnahmen, um gute Luftzirkulation mit bestmöglichem Rundumschutz zu verbinden und die unmissverständliche Aussage, dass dieser Helm so alltagstauglich wie möglich sein sollte, machten uns aufmerksam.

Specialized erweckt große Hoffnungen an den Helm und wir waren sehr neugierig, wie er in der Anwendung funktionieren würde. Erhältlich in drei Grössen und sechs unterschiedlichen Farbtönen, musste sich der Helm im Direktvergleich mit einigen der besten Helmen der Jahreszeit bewähren. Kann der Helm ihn überreden?

Der Specialized Hinterhalt macht einen sehr schönen Eindruck. Natürlich. Das Gleiche trifft auf die Formate zu, in denen Specialized drei Trays bietet, die ein breites Spektrum decken können. Die Hintertür basiert auf einem aramidverstärkten, multidichten EPS-Kern. Zudem ist das eingebaute Aramidgitter so konzipiert, dass der Helm bei einem Sturz nicht auseinander brechen kann.

Auf der Außenseite ist der Hinterhalt mit einer 4-teiligen In-Mould-Schale ausgestattet, was die Produktionskosten wahrscheinlich optimieren wird, da die Einzelteile der Hülle in kleinen Werkzeugen hergestellt werden können. Spezialisiert bedeutet, dass der Helm ohne Schirm 248 Gramm dünn sein sollte. Die Waagen sehen das etwas anders und attestieren dem Helm ein Eigengewicht von 305 Gramm in Grösse B und mit (wer würde ohne Autofahren?) Sichtschutz.

Die Ursache für den Unterschied: Specialized bietet den Helm in zwei unterschiedlichen Ausführungen an - eine für den CE-geprüften und eine für den US-amerikanischen Standard, die nach CPSC und SNELL 285 Gramm ist. Die Blende wiegt 34 Gramm und erläutert die klaren Unterschiede in den einzelnen Bewertungen.

Der Specialized Ambush soll trotz seines hohen Gewichtes auch Endurofahrer zufrieden stellen, so dass ein Sicherheitsplus erhofft wird. Das heißt, dass Specialized die Helmschale an den Bügeln und am Hals weiter nach hinten ziehen kann, um die Deckung des Kopfs zu erhöhen. Das 4th-Dimension Lüftungssystem ist so konzipiert, dass der Körper eine angenehme Kühlung erhält.

Auf dem Hinterhalt sind 20 Spezialschlitze angebracht, die innen mit tiefen Hohlräumen verbunden sind, damit die Luft um den Kopf strömen kann. Die schmale Auskleidung des Helmes ist abnehmbar und besteht aus einem absorbierenden Stoff, der schnell trocknet und den Schweiss von den Tränen fernhält. Ein stolzer 179,90 fordert Specialized als die Preise für den neuen Hinterhalt Helm und stellt ihn unter die teuerste Halbschale auf dem Weltmarkt.

Sämtliche verwendete Materialen sind von hoher Qualität, die Ränder sind fein geschliffen und wunderschöne Einzelheiten wie das Tri-Fix Gurtsystem oder das Schirm mit Rastern bezeugen auch bei kleinen Einzelheiten einiges. Ausgenommen von diesem sehr schönen Eindruck ist lediglich das kleine Wenderad am hinteren Ende des Kopfes, mit dem die Helmbreite nachgestellt wird.

Nicht dass wir es uns vorgestellt hätten, aber das Rad scheint auf einem Helm, der so gut verarbeitet ist, fehl am Platz zu sein. Allerdings wird die QualitÃ?t dem gehobenen Kaufpreis gerechtfertigt - es hÃ?tte weniger EnttÃ?uschung gegeben. Neben der Zifferblattqualität besticht der Specialized Ambush Helm durch eine sehr gute Verstellbarkeit.

Grundlage ist das Befestigungssystem Mindset 360, das um den Hals griffig ist und eine gleichmässige Einstellung ermöglicht. Er ist leicht zu justieren und hat dank des eingebauten Y-Stücks genügend Raum für die Ohrmuscheln, die von den Gurten überbrückt werden, was den Tragkomfort in bekannten Dimensionen günstig beeinflußt.

Neben dem Verschlusssystem kann das Sichtfenster des Specialized Ambush Helmes über einen großen Verstellbereich verstellt werden. Beim Anheben des Visiers kann sogar eine Schutzbrille auf dem Helm angebracht werden, wenn im Enduro-Rennen eine größere Steigung erforderlich ist. Die Blende wird in jeder Stellung fest fixiert - erfolgreich.

Was ist mit der Unversehrtheit des Specialized Ambush Helmes? Auch dieser Helm besteht, wie oben erwähnt, aus einem EPS-Kern, der durch eine In-Mold-Schale vor Beschädigung bewahrt wird. Damit trotz des geringen Gewichtes ein Höchstmaß an Fahrsicherheit erreicht wird, vereint Specialized diverse Design-Tricks: Patentiertes Energy Optimized EPS: Der aus EPS-Schaum gefertigte Helmkorpus wird durch eine formschlüssige Kunststoffhülle abgedeckt, die in unterschiedlichen Farbvarianten erhältlich ist - bisher nichts Spezielles.

Allerdings besteht der Helm aus unterschiedlich dichtem Hartschaum - wo er z. B. an den Flanken dicker ist, ist der Hartschaumhart. Damit der Helm stabil bleibt und nicht auseinander bricht, ist ein Aramid-Skelett in den Helmkörper eingelassen.

Der neue Beschlag heisst MindSet 360 - wie der Titel schon sagt, lassen sich die Helmschlaufen in alle Himmelsrichtungen verstellen. Der Helm wird wie beim Bell Super an den Unterkanten des Helmes angebracht. Mit den geforderten Sicherheitsmerkmalen entspricht der Hinterhalt jedoch allen aktuellen Prüfstandards (EN 1078, CPSC).

Wenn Sie eine Action-Cam oder eine Helmlampe montieren, gibt es keine Ueberraschungen. Durch den breiten Mittelholm, der über dem Helm läuft, ist genügend Raum vorhanden, um die unterschiedlichen Klebepads festzuhalten. Specialized offeriert den Hinterhalt in drei Grössen und da unsere drei Testgeräte je einen Kopumfang zwischen 58 und 59 cm haben, haben wir uns für die Grösse L für jedes Modell entschlossen.

Durch die beschriebene Verstellmöglichkeit kann der Helm variabel verstellt werden und trotzdem haben wir nicht alle den perfekten Sitz gefunden. Die Dimensionierung des neuen Ambush-Helms erweist sich als etwas ungünstig, wie wir feststellten. Zudem passt die Helmhülle im Gegensatz zur Specialized Tactic II weniger gut.

Obwohl es drei Gehäusegrößen und ein flexibles Einstellsystem gibt, ist es wichtig, den Specialized Hinterhalt vor dem Einkauf auszuprobieren. Unser Testgerät Maximale Grösse M passt also vom Umfang her, aber nur so und so, obwohl die Helmhülle seinen Helm umgibt. Wem ein hoher Schädel fehlt, der kann mit der Passung Schwierigkeiten haben wie z. B. ein durchschnittlicher und vor allem runder Schädel, der findet mit dem Hinterhalt einen gut passenden und zutiefst umgebenden Gegenspieler.

Das ist und ist die selbe Geschichte: Wir raten, jeden Helm vor dem Einkauf einmal auszuprobieren und idealerweise eine Tour zu machen. Ungeachtet der Form des Kopfes wirkt der Hinterhalt sehr leicht und legt sich - wenn er paßt - gleichmässig auf den Nacken. Das ist vergleichbar mit einem sportlichen Fahrwerk und die Helmsicherheit wird dadurch nicht beeinträchtigt: Die Kraft wird von der Hülle aufgenommen, nicht von der Polsterung.

Der Specialized Ambush bietet im Versuch allen drei Testpiloten etwas mehr Bewegungsfreiheit als sonst und beeinträchtigt manchmal die Aussicht, wenn er nach vorn ins Blickfeld abrutscht. Egal, ob dies auf die spärliche Bespannung oder das Schließsystem selbst zurückzuführen ist, wir können ein solches Vorgehen der Specialized Tactic II, die etwa die Hälfte der Kosten verursacht, nicht nachweisen.

Unsere beste Lösung ist jedoch die Benutzung einer Schutzbrille, die durch den großen Verstellbereich des Visiers leicht mit dem Helm kombinierbar ist und dann für einen sicheren Halt bürgt. Das Tolle ist jedoch, dass es trotz der niedrigen Seitenwände keine Schwierigkeiten mit der herkömmlichen Radsportbrille gibt: Specialized hat hier für Ordnung gesorgt und Platz in der Hülle für die Schläfen gemacht.

Also, wie würde der Specialized Hinterhalt bei der Beatmung funktionieren? Insgesamt 20 Lüftungsöffnungen sind auf dem Hinterhalt angeordnet und verbinden ihn mit tieferen Längs- und Seitenkanälen. Ohne Insektenschutzgitter auf der Vorderseite ist dieses Projekt erfolgreich und der Versuch hat gezeigt, dass der Specialized Hinterhalt einer der besten ventilierten Sturzhelme ist, die wir je im Endurobereich eingesetzt haben.

Dieses Merkmal besticht um so mehr, als der Helm den Schädel weit einschließt und auch an der Stirne liegt. Kleine Wermutstropfen: In den Belüftungsöffnungen befindet sich kein Insektenschutz. Mit drei Testpiloten gab es eine hohe Chance, dass der Specialized Ambush getroffen werden würde - und tatsächlich gab er nicht nach und übte den Aufprall kopfüber, einschließlich einer schweren Schultermissbrauch.

Damit ist er für drei Monaten aus dem Wettkampf ausgeschieden, aber zum Glueck ist ihm nichts zugestoßen. Weil es zwei kurze Abstürze in Folge waren, die für ihn ein direkter Abgleich zwischen dem Troy Lee Design A1 und dem Specialized Ambush ermöglichten. Als ich eines Tages versuchte, eine sehr schwierige Sprunglinie zu bewältigen, kam es zu einem unglücklichen Absturz, als das vordere Rad in einem Augenblick der Nachlässigkeit in die Lüfte fiel, auf dem Landungshügel stecken geblieben ist und mich kopfüber aus etwas weniger als 1,5 Metern Tiefe auf den Untergrund gepfeffert hat.

Die wirkenden Kräften schienen vom A 1 kaum gedämpft worden zu sein und so fuhr ich mit einem brummenden Totenkopf davon - der Helm war intakt. Ein paar Tage später probierte ich meinen zweiten Absprung, diesmal mit dem Ambush-Helm auf dem Haupt, nachdem ich den angeblich ungefährlichen A 1 bereits außer Betrieb genommen hatte.

Zu hoch, viel zu weit und wieder ging es kopfüber über den Griff mit einem stumpfen Eindringen in den Untergrund. Diesmal bin ich nicht unversehrt davongekommen, aber ich hatte keine Kopfschmerzen. Demgegenüber war der Helm gebrochen, was darauf hindeutet, dass er die auf ihn wirkenden Kräften optimal aufgenommen und aufbereitet hat.

Der Ambush überzeugte nach den Anfangsunsicherheiten bezüglich der Passung in diesem Dauertest. - der Helm durch den Käfig wie geplant zusammengehalten wurde? Das folgende Foto könnte für Liebhaber von teuren Produkten etwas beunruhigend sein, denn als sich die Chance ergab und der Helm nach Maxis Fall sowieso schon kaputt war, haben wir ihn einfach weiter abgebaut.

Wir haben uns dafür interessiert, wie viel Asphalt wirklich im Helm ist und ob man sehen kann, warum er beim Absturz so gut funktioniert hat. Spezialisiert in seinem Werbematerial stellt er einen Korb aus Acryl dar, der den Helm komplett durchziehen kann und einen Bruch vermeiden soll. Bei der Demontage stellt sich heraus, dass sich nicht ganz so viel Asphalt im Helm befindet wie erhofft.

Für uns stellt sich daher die Frage, warum der Helm hier nicht ständig mit Aramidfasern durchzogen ist und somit auch die rechte und rechte Seite des Helmes miteinbezieht. Der sehr gute Rundumschutz des Specialized Ambush bleibt jedoch erhalten. Es wurde nach EN 1078 und CPSC geprüft, und Specialized setzt noch striktere interne Testverfahren ein.

Die Specialized Ambush zeichnet sich durch hervorragende Ventilation, große Stabilität und geringes Eigengewicht zu einem günstigen Tarif aus. Es ist immer Zeit zum Probieren - Zeit, die Sie sich zum Kauf des besten Helmes nehmen sollten.

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