Squash Geschwindigkeit

Kürbis-Geschwindigkeit

Der Squasher hat die Werte bereits angegeben. Speed: Sehr langsam; Farbe: schwarz; Für Fortgeschrittene und Profis. Bestell-Nr.

Kübler-Binder: Dieses tolle Squash-Set ist für den Schulsport konzipiert. Die rote Squashkugel hat eine mittlere Geschwindigkeit. Es gibt Squashbälle für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Farben (z.B. rot, orange oder grün) und Größen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

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In diesem Beitrag geht es um den Squashsport. Für den Kürbis sehen Sie unter Kürbis (Film), für die Art des Kürbisses unter diesem. Der Squash [skw??] ist ein Rückenschlagsport, der mit zwei oder vier Personen auf dem Squashplatz ausgetragen wird. Zum Einsatz kommen Spezial-Quetschbälle und Squashschläger.

Die Zielsetzung des Spieles ist es, den Spielball so zu treffen, dass der Spieler ihn nicht mehr erreicht, bevor er zum zweiten Mal den Spielboden erreicht. Der Squash, wie Querschläger, amerikanischer Handball oder Racketball, ist eines der wenigen Rückschlag-Spiele, bei denen die Kontrahenten das Feld zusammen nutzen und die seitlichen Wände in das Spielgeschehen miteinbezogen werden.

Squash verzeichnet ein weltweites Wachstum, zum Beispiel in den Staaten Osteuropas und den USA. Der Squash wird in einem Saal von 32 Fuss ( 9,75 m) und 21 Fuss (6,40 m) breitem, durch vier Seiten begrenztem Platz ausgetragen. Auf den Mauern des Platzes, die als Stirnwand (Vorderwand), Hinterwand und Seitenwand bekannt sind, befindet sich eine Markierung, die das Feld begrenzt.

Zusätzlich ist an der Vorderwand eine 17 Zoll ( 43 cm; für normales Spiel ist die Dose bei den meisten Plätzen 48 cm hoch und muss bei Profispielen auf die international gültige Größe von 43 cm abgelassen werden. In der Regel ist sie mit einer Blechhaube ausgestattet, die beim Berühren der Kugel ertönt.

Die Squashkugel ist aus Kautschuk, hat einen Durchschnitt von 39,0 bis 40,5 Millimeter (etwa so groß wie ein Tischtennis- oder Golfball) und ein Gewicht zwischen 23,5 und 24,5 Milliamper. Die Kugel ist hohlförmig und beinhaltet einen Flüssigkeitstropfen, der bei Erhitzung einen Druck erzeugt. Die Kugel muss warm gespielt werden, um ihren vollen Sprung zu erreichen.

In der Regel sind Squashbällchen in der Regel dunkel; bei Spielen, die auf einem Glasplatz ausgetragen werden, werden in der Regel weisse Kugeln verwendet, da sie für beide Seiten besser sichtbar sind. Anfänger werden generell empfohlen, schnellere Squashbällchen zu verwenden, erfahrene Mitspieler können langsame verwenden, da die langsameren Kugeln nur wenig vom Spielfeld abprallen und daher schwierig zu ereichen sind.

Professionelle Spieler sind in der Lage, sogar sehr langsamere Bälle auf Hochtouren zu fahren, aber in Partien mit Einsteigern gelingt es kaum mit langsameren Kugeln. Squash-Bälle können bis zu 200 km/h in Partien zwischen Profispielern werden. Die Bälle werden mit Spezialschlägern getroffen, die zwar schwerwiegender als Badmintonschläger, aber dennoch leichtgewichtiger als Tennischläger sind.

Die Kugel muss nach jedem Schuss direkt oder indirekt die Stirnwand treffen. Anschließend darf der Spielball nicht mehr als einmal, sondern so oft wie gewünscht auf die Rück- oder Seitenwand geschlagen werden, bevor er vom anderen Spieler zurück geschlagen wird. Eine Kugel wird als " aus " betrachtet, wenn sie die Wand oberhalb der roten Grenzlinien, die Grenzlinie selbst oder das Zinn trifft.

Die Aufschläge werden immer von einem der beiden Servierfelder gemacht. Nachdem der Schlag erfolgt ist, muss der Schlag die Vorderwand oberhalb der Aufschlagslinie berühren und auf der anderen Spielfeldseite, im gegnerischen Viertelfeld, auftauchen. Bei der ersten Partie kann der Angreifer die Aufschlagseite beliebig auswählen, muss dann aber nach jedem Punktsieg die Seiten ändern.

Falls der Aufschlagspieler die Rallye verloren hat, hat der Gegner das Recht zu dienen. Anders als bei anderen Schlägersportarten kann der Kugel auch mit dem Racket zum Aufschlagen geworfen werden. Die Langleine ist der einfachste Strich im Squash. Die Kugel wird direkt an die Vorderwand getroffen, so dass sie in gerader Richtung abfliegt.

Dabei wird der Kugel über eine der beiden Flanken gegen die Vorderwand getroffen. Anders als bei der Langleine wird das Kreuz von einer Hofseite gegen die Vorderwand getroffen und dann zur anderen geflogen. In der Stoppkugel wird der Kugel leicht angeschlagen, so dass sie die Vorderwand oberhalb der Dose und dann - idealerweise nur wenige cm von der Vorderwand weg - den Grund trifft.

Das Ziel des Volleys ist es, das Spielgeschehen zu beschleunigen und dem Gegner keine Zeit zum Rasten oder Nachdenken zu geben. Nach dem Schuss des Gegners wird der Spielball unmittelbar aus der Höhe geschossen, ohne zuvor den Untergrund zu berühren. Erfahrene Mitspieler können auch einen Salto durch Schlagen auf den Ballvolley ausspielen.

Wer an der Reihe ist, den Spielball zu bespielen, hat das Recht auf genügend Raum ohne Beeinträchtigung durch den Gegenspieler. Zur Vermeidung einer Invalidität muss der Kontrahent sich bemühen, dem Spielteilnehmer freien Zutritt zum Spielball, eine gute Übersicht über den Spielball und eine angemessene Schlägerbewegung zu gestatten, um den Spielball unmittelbar an einen beliebigen Punkt der Vorderwand zu bringen.

Wer sich deaktiviert sieht, kann die Invalidität akzeptieren und die Rallye wiederaufnehmen. Bei Kollisionsgefahr mit dem Kontrahenten oder beim Schlagen mit einem Verein oder einer Kugel ist es besser, die Rallye zu beenden. Wird die Rallye aufgrund einer Invalidität abgebrochen, gilt die folgende Regel: Es gilt: "Die Rallye wird nicht durchgeführt:

Das Recht auf einen Handball (d.h. die Rallye wird wiederholt) hat der Teilnehmer, wenn er den Spielball hätte zurück schlagen können, aber der Gegenspieler den Weg zum Spielball blockiert hat. Ein Lettball bekommt derjenige, der den anderen nach dem Auftreffen auf eine der Seitenwände oder vor dem Auftreffen auf eine der Seitenwände antrifft.

Er hat kein Recht auf einen Handball (er hat den Ballverlust ), wenn er den Spielball nicht hätte zurückstoßen können oder das Handicap so klein war, dass der Zugriff des Balles und der Schuss nicht gestört wurden. Er hat kein Recht auf einen Handball, wenn er das Handicap akzeptiert hat und trotzdem treffen wollte, aber den Spielball aufgrund eines Fehlers nicht im Spielfeld haben konnte.

Er hat das Recht auf einen "Schlag" (er hat die Rallye gewonnen), wenn der Teilnehmer einen gewinnbringenden Schlag hätte machen können oder wenn er den Gegenspieler mit dem Spielball auf dem Weg zur Vorderwand geschlagen hätte. Wenn der Rückstoß beim Servieren nicht fertig ist und nicht versucht, den Dienst zu akzeptieren, muss ein Lass erteilt werden.

Außerdem, wenn der Spielball während des Spieles bricht, wenn der Spielball mit einem sonst zulässigen Rückstoß im Spielfeld gefangen ist und daher nicht auf den Grund springen kann oder wenn der Spielball nach dem ersten Sprung erlischt oder wenn jedoch während des Spielwechsels ein anderer Spielball im Einsatz ist (z.B. von einem Nachbarfeld überflogen).

In jeder Zählmethode hat ein Game drei Gewinner-Sets, d.h. derjenige, der zuerst drei Sets gewinnt, gewinnt das Game. Es gibt aber auch die Spielvariante mit einem Satz über zwei Sätzen, wie sie z.B. bei den PSA World Series Finalspielen eingesetzt wird.

Die Spielerin braucht 11 Gratispunkte für den regulären Wettgewinn. Sieger ist derjenige, der 2 Punkt Vorteil hat (z.B. 13:11, 19:17 etc.). Dieses Zählverfahren wird seit der Aufhebung des Zählverfahrens bis zu 15 im Profibereich der Männer sowie in der Squash-Bundesliga in Deutschland eingesetzt. Der DSQV und seine Mitgliedsverbände haben mit dem Start der Squash-Saison 2008/2009 die PARS-Zählung für alle Spiele einführt.

Nur wer das Recht zum Aufschlag hat, kann einen Punkte erringen. Die Aufschlagrechte liegen bei demjenigen, der die letzte Rallye gewonnen hat. Dieses Zählen wird auch "amerikanisch" bezeichnet, wie es in der Frühzeit des Squash, vor allem in Amerika, verwendet wurde. Jeder einzelne Punkte wird für den Gewinner der Rallye gewertet.

Ein solches Zählverfahren wird daher auch "Point-A-Rallye" genannt. Das Set ist beendet, wenn ein Teilnehmer 15 oder 17 Zähler in der Nachspielzeit hat. Seine Aufgabe ist es, die aktuelle Punktzahl aufzuzeichnen und herauszufinden, zu entscheiden, ob ein Spielball aus war, und eine Entscheidungsfindung zu treffen, wenn ein Spielteilnehmer um einen Brief ersucht.

Es ist auch dafür zuständig, dass sich die Akteure angemessen verhalten. Bei unangemessenem Verhalten kann der Schiri Sanktionen verhängen. In der Theorie kann er mehrere Warnungen vor einem Akteur ausgeben. Beim Squash stellt sich ein Schiri in der Regel hinter die Vordertür, um die bestmögliche Sicht auf das Feld zu erhalten.

Ein Video-Schiedsrichter wird seit 2016 auch für Spiele auf der Profi-Tour verwendet, die im TV-Übertragen werden. Bei der PSA World Tour handelt es sich um eine Serie von Squashturnieren. Der DSQV ist in Deutschland Veranstalter der Bundesliga. Es kann nur für einen Club innerhalb Deutschlands, aber für andere Clubs in anderen Staaten registriert werden.

? Die Ursprünge des Sportes in Deutschland, Squaschnetz. de, zurückgeholt am 3. Februar 2018. - Olympiade 2020: Schulter-Sieg für Wrestler, Spiegeldaten.

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