Surfboard zum Paddeln

Wellenreitbrett zum Paddeln

Das Surfbrett muss genügend Auftrieb bieten, damit du bequem paddeln, Wellen starten und beim Start sicher auf dem Brett landen kannst. Paddeln Sie einfach darüber und setzen Sie sich hin, wenn Sie es noch schaffen. Das Stand Up Paddleboard ist ein Wassersport, der aus einer Mischung von Surfbrett und Paddel besteht. Windsurfkurse, Carbon-Surfbrettverleih, Kanu, Kajak, Katamaran, Neoprenanzug, Ruderboot, geführte Kanutouren auf der Barthe und Bodden Das Ergebnis ist ein Brett mit viel Volumen und Auftrieb, das das Paddeln und Wellenreiten relativ einfach macht. Sehr beliebt ist auch das Paddeln auf Flüssen und Seen.

Lerne in der Green Wave zu schwimmen. Start, Paddelaufstellung, Tauchtechnik und mehr

Hier finden Sie die Voraussetzung und Grundkenntnisse, um in der Green Wave einfach und bequem das Wellenreiten zu erlernen: Nun steht das Paddeln im Vordergrund. Hier kann man sehen, ob man eine gute Krabbeltechnik und die notwendige Ausdauer hat, um in der Reihe zu paddeln man hebt in den saftigen Steilwellen ab.

Etwas Wissen über das Brechen von Wogen hilft Ihnen, während der ersten Wäsche ruhig zu bleiben. Paddeln fängt mit der Überwindung des Uferbruchs an. Die ersten paar Höhenmeter sind besonders bedeutsam, um zu vermeiden, dass sie von den rollenden Wogen an den Sandstrand zurückgeworfen werden, hier ist das Verfahren:

Beobachten Sie die Welle und versuchen Sie, einen Augenblick zwischen zwei Sätzen zu passen. Wenn es schwierig ist zu sehen, wann die Welle kleiner wird, hier ein Tipp: Nachdem mehrere sehr große Wellengänge am Meer ausgebrochen sind, muss es wieder ruhig werden. Steigen Sie also ins Meer, nachdem ein größerer Satz hindurchgerollt ist und die Welle wieder kleiner ist.

Tragen Sie das Brett kniehoch ins Meer und beobachten Sie die Flut. Nach einem großen Satz, oder die Welle vor Ihnen wird kleiner. Nun mit dem Brett weiterlaufen bis zum Magen - Brust tief im Nass. Heben Sie das Brett über die Welle und heben Sie Ihr Körpergewicht gegen das vorbeifließende Wildwasser.

Warten Sie dort wieder und heben Sie das Brett über die Wogen, bis Sie keine weiteren Wogen mehr vor sich sehen. In sehr guter Gleitposition gleich ablegen und schnell in die Aufstellung paddeln. Laufen Sie vom Meer zu den Wogen und versuchen Sie mit dem Brett über die letzten Wogen zu hüpfen, stellen Sie es gleich in eine sehr gute, ebene Gleitposition und gehen Sie paddeln.

Andernfalls werden Sie von einer Wellenbewegung direkt am Ufer erfasst: Zurück zum Meer, schauen Sie sich die Wogen an, entscheiden Sie sich für einen schönen Augenblick und versuchen Sie es erneut. Beim Paddeln in die Reihe ist es besonders gut, eine sehr gute Gleitposition zu haben. Legen Sie sich so weit nach vorn auf das Brett, dass Ihre Nase gerade nicht einspringt.

Unter kabbeligen Verhältnissen steht die Nase nun 3 - 10 cm aus dem Nass. Die Nase steht bei glasiger Wasserfläche nur 1 - 5 cm aus dem Untergrund. Mit der Paddel- und Kriechtechnik ist darauf zu achten, dass der Hebel nach dem Tauchen ziemlich weit nach vorn gezogen wird.

Versuchen Sie beim Paddeln Körperspannungen zu erzeugen und legen Sie sich leicht in den hohlen Rücken. Auf dem Brett sind die Knie dicht beieinander und man bemüht sich, das Brett so stabil wie möglich auf dem Gewässer um die Längsachsen zu fixieren. Zum Paddeln größerer Distanzen und/oder zum Paddeln grüner Wogen geht es etwas weiter nach vorn.

Jetzt sieht die Nase 1 - 10 cm aus dem Nass. Auf diese Weise kannst du noch rascher paddeln und die grüne Welle früher / flach auffangen. Die Nase sieht hier 10 cm - 15 cm aus dem Nass. Bei längeren Distanzen verlieren Sie ca. 20% Geschwindigkeit gegenüber dem sehr ebenen Gleitflug und damit natürlich auch Leistung.

Paddeln Sie viel und rasch. Ihre Krabbeltechnik, Kondition, Stärke, Ausdauer, Wassergefühl und eine gute Gleitposition bestimmen hier, ob Sie es schaffen oder nicht zu paddeln und trotzdem Power für einen gesteuerten Abflug haben. Also, gehen Sie baden, wenn Sie nicht die Gelegenheit haben, jeden Tag zu gehen. und paddeln Sie jetzt einfach und bequem raus.

Lassen Sie Ihre Kräfte für zwischendurch, wenn Sie an Gewicht zunehmen müssen, um es einfach über die nächsten Wogen zu schieben. Der Wellenschlag ist hinter dir. Am Anfang etwas weiter draußen paddeln. Nicht, dass nach all der Mühe ein großer Satz von mehreren Wogen kommt und Sie fängt.

Besser ist es dann, 20 Meter weiter als erwartet hinaus zu paddeln und sich weit hinter den Brechwellen auszuruhen. Sie lernen auch, die Wogen und das Gebiet aus einer anderen Sicht zu sehen: vom Nass aus. Du brauchst viel Speed, um die grüne Woge zu paddeln und den nächsten Start!

Auf dem Brett sind die Füße zu. Auf dieser Position versucht man nach der Überwindung des Uferbruchs in der Aufstellung rasch nach draussen zu paddeln. Sollte eine Mikrowelle direkt vor Ihnen zu reißen drohen, paddeln Sie rascher, um über die Wellen zu kommen und nicht von der Mikrowelle gespült zu werden, oder um Zeit und Energie mit einer Rolle Eskimo zu vergeuden.

Sobald Sie es hinter den Wogen in die Reihe gebracht haben, sitzen Sie diagonal zu den Wogen auf dem Brett. Das ist der optimale Kompromiß, um die Achsen im Blick zu haben und auch beim Eintreffen der Achse rasch in Laufrichtung zu wenden. Wenn es lange Zeit keine Wave gibt, kann man das Brett natürlich nach draussen wenden und die Waves bequem betrachten.

Wenn man so weit zurücksitzt, dass die Nase weit nach außen zeigt, lässt sich das Brett umdrehen. Mit der einen Seite wird ein Rand gehalten, mit der anderen Seite und den Füßen wird das Brett mit schwimmenden Bewegungen gedreht. Sollten sich auf dem Weg nach draussen vor Ihnen liegende Wogen auflösen, gibt es folgende Techniken, um so wenig wie möglich an Körpergröße zu verlieren und das Paddeln zu ermöglichen.

Entsprechend diesem Grundsatz wählen Sie auch die entsprechende, an die Schachthöhe angepasste Tauchtechnik: Mit kleinen Wogen bis ca. 50 cm können wir uns 1 Meter vor Erreichen der Wave in den Push-up eindrücken und die Wildwasserwelle zwischen uns und dem Brett passieren lassen. 2. Falls die Wogen so hoch sind, dass sie uns ins Auge treffen würden, machen Sie ihr eine Eskimo Rolle.

Zu diesem Zweck wird die Platte in einem 90 -prozentigen Abstand zur Achse ausgerichtet. Etwa 1 Meter vor Erreichen der Wellen dreht man sich mit dem Brett um 180° nach unten. Mit den Händen wird das Brett in Höhe der Brust auf den Schienen gehalten. Verspannungen des Körpers, damit das eigene Brett beim nächsten Waschgang nicht auf den Körper trifft.

Der Grundsatz: Ihr Organismus ist wie ein Verankerungspunkt im "grünen" Meer und schützt Sie davor, vom Wildwasser zurückgeschwemmt zu werden. Drehen Sie das Brett mit der Nase zum Badestrand. Setzen Sie sich etwas weiter zurück auf das Brett und halten Sie nun das 90°-Winkelbrett/die Mikrowelle akribisch fest. Je dichter die Wave zu dir rollt, desto mehr lehnst du dich zurück und ziehst das Brett mit einer einzigen Handfläche nach rückwärts.

Unmittelbar vor dem Eintreffen der Wellen wirft man das ganze Körpergewicht wieder zurück. Der Wellengang reicht bis zu Ihnen....... werden Sie nur leicht nach vorn schaukeln und die Wellen laufen unter Ihnen hindurch. Die Ententauchgänge, der Tauchgang mit Brett unter der Brechwelle ist nur auf Kurzbrettern oder kleinen Brettern mit wenig Lift möglich.

Sie paddeln auf eine brechende Woge zu. Wenige Schritte bevor die Wellen beim Paddeln wieder beschleunigen. 1-2 cm vor dem Wellenbruch packt das Brett die Schienen in Kastenhöhe, schiebt Sie kräftig in den Push-up und schiebt die Nase unter den Wassern. Dann schiebe das Brett mit deinem Gewicht noch weiter unter die Wasseroberfläche.

Die Platine weist nun 45% nach unten. Was? Aufstellen ist der Platz, an dem der Windsurfer auf dem Brett sitzt, um auf grünen Wogen zu sausen. Dieses Gebiet befindet sich in der Regel hinter den großen brachialen Wogen, um nicht von ihnen beim Anstehen gespült zu werden. Abhängig von der Fläche und der Höhe der Welle befindet sich das Aufgebot 5 bis 30 Meter hinter den Brechwellen.

Mühelos es Paddeln in der Aufstellung benutzt die Rinnen, in denen das Wellenwasser wieder abfließt. Beim Paddeln sollte die Nase nur wenige Zentimeter aus dem Meer vorstehen. Auf Longboards ist die Nase ca. 1 - 10 cm aus dem Meer, hier kann man mit steil abfallenden Wogen auf dem Brett etwas zurückrutschen.

Bei Kurzbrettern ist die Nase ca. 1 - 3 cm aus dem Nass. Bei Kurzbrettern haben wir eine ideale Gleitposition zum Paddeln in der Reihe und zum Paddeln der Grünwelle, die wir nicht umstellen. Ausschlaggebend für das Einsteigen in das Segelfliegen auf einer Grünwelle ist der flache Kontakt der Gleitoberfläche auf dem Meer.

Taumelt das Brett von einer zur nächsten Kante, gleitet das Brett nicht gut, da der Druck des Wassers zu den Kanten austreten kann. Halten Sie das Brett flach auf der Wasserfläche, um die Gleitfähigkeit des Brettes bestmöglich zu nützen.

Die Bewegungsabläufe beim Start in der Grünwelle bleiben die gleichen wie in der Wildwasserwelle. Anfänger sollten sich für möglichst flache und nur so steile Grünflächen wie möglich entscheiden. Je flachere du den Green Wave führst, desto leichter wird der Start und desto mehr Zeit hast du, das Brett senkrecht zu richten, um die Wave zur Seite zu bringen.

Damit die ersten Wogen so eben wie möglich gepaddelt werden können, ist es notwendig, dass die Gleitposition optimal ist. Nun sieht die Nasenspitze 1 - 7 cm aus dem Nass. Spielen Sie mit der Gleitposition am Anfang, um Ihren idealen Platz auf dem Brett zu haben. Es ist sehr nützlich, sich auf dem Brett zu erinnern, wo man sich zum Beispiel mit den Augen/Nasen aufhält.

Paddeln die grünen Wellen sehr früh: Angestrebt wird eine 100%ige Paddel-Geschwindigkeit auf der Wave aus einer sehr günstigen Gleitposition in Verbindung mit einer leistungsstarken Paddel-Technik. Dies bedeutet, dass Sie 5-10m vor der Brandung mit dem Paddeln anfangen werden. Je dichter die Wellen kommen, desto rascher paddelst du.

Der stärkste Paddelzug, den du machst, wenn das Brett von der Wave gehoben wird. Start / Pop up Sobald Sie die Wellengeschwindigkeit fast erreichen, beschleunigt das Brett sanft. Kaum spritzt das Nass an den Rändern und man fühlt die Beschleunigungen, kommt der Start.

Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Hand auf dem Brett für den Start so positionieren, dass die Flachgleitposition auch während der Startbewegung nicht nachlässt. Das Abheben muss im Oberteil der Hohlwelle stattfinden. Wenn man zu lange gewartet hat und den Start im Wave-Trog startet, geht die Speed verloren, da das Brett im Wave-Trog den Thrust der Wave nicht nutzen kann.

Beginnen Sie mit dem Paddeln 3 - 7m bevor die Flutwelle Sie ergreift. Drehen Sie sich hin und wieder um, um die Flutwelle im Blick zu behalten und zu sehen, wie sie allmählich aufsteigt. Wählen Sie bei den ersten Schritten flache Wogen, um ein Gespür für den Wellenschub zu haben.

Sie werden also bald feststellen, wie stark die Wave sein muss, damit das Brett mit einer gute Paddletechnik und einer gut platzierten Gleitposition gleitet. Bei den ersten Fahrversuchen sollten die Wogen so eben wie möglich und nur so stark wie notwendig sein. Wenn du spürst, dass dein Schwanz von der Wave gehoben wird, paddelst du so rasch wie möglich die letzte Bewegung.

Sie werden mit 70% maximaler Geschwindigkeit gepaddelt, jetzt wollen Sie 100% Paddelpower entwickeln. Ein weiterer 1 Schaufelzug und man sieht, wie das Randwasser durch die Beschleunigungen zu nass wird. Exakt dieses Sprühen oder das Gasgeben des Brettes ist das Signal für die Einleitung der Startbewegung. Warten Sie nicht, bis das Brett in die Mulde einrastet.

Initiiert den Start mit der ersten Erdbeschleunigung oben auf der Schacht. Mit dem Start geht es nicht nur darum, auf die Beine zu kommen. Bei und während der Starts achten wir auf die Schiebeposition des Board. Stärkerer Handdruck durch stärkeres Unterwerfen während der Startbewegung = schneller (nicht zu kräftig, wenn die Nase einmal eingetaucht ist, war es zu viel des Guten).

Wenn Sie sehen, dass die Nase eintaucht, wählen Sie die Körperschablone nicht ganz so sehr. Man kann hier sehr gut sehen, wie das Brett etwas nach unten gepresst wird und somit etwas flach auf der Deichsel liegt. Das Abheben: Drücken Sie jetzt Ihre Arme explosionsartig zusammen und ziehen Sie Ihre Füße so rasch wie möglich unter Ihren Oberkörper, um Ihren Vorderfuß zwischen Ihre Hände zu legen.

Zugleich können Sie mehr Gewicht auf Ihre rechte Seite legen, um das Brett nach rechts zu schnitzen. Dadurch wird ein Untertauchen der Nase vermieden und die Krümmung zur Grünwelle früh eingeleitet. Surfe eine Krümmung weg vom Brecher. Dabei wird das Brett mit den Zehen auf der rechten Schiene beladen, um eine Umdrehung nach rechts zu sausen.

Wenn du der Wellengeschwindigkeit durch das Paddel nicht nahe kommst, zeigt das Brett auf der Wave mit der Nase weit aus dem Nass. Sonst würde die Flutwelle unter Ihnen hindurchlaufen. Durch das Absenken des oberen Körpers im hinteren Teil des Paddelns wird das Brett auf der Wasserfläche der Wellen wieder abgeflacht.

Mit dem anschließenden Start, dem Push-up, geht es nun nicht nur darum, auf die Beine zu kommen, sondern auch das Brett im rechten Augenblick wieder platt auf die Achse zu schieben. Mit diesem Push-up schieben wir nicht nur unseren Body nach oben, sondern auch das Brett/die Nase nach unten.

Auf diese Weise können wir nun 2 Vögel mit einem Stein schlagen: Erstens: Wir initiieren das Gleiten des Brettes über den Start/Druck an der Vorderseite des Brettes. Auf diese Weise entscheiden Sie, wann das Brett schneller wird, Sie können den Start mit der Geschwindigkeit gleich starten.

Möglicherweise kennen Sie das Feeling, auf einer Flutwelle zu paddeln und dann auf einmal zu Gas zu geben, ohne eine Möglichkeit zu haben, den Start pünktlich zu starten. Du bekommst die Wellen etwas flachere, als wenn du einfach durch das Brett paddelst, um zu schweben. Nach dem Start ist darauf zu achten, dass das Brett mit dem Vorderfuß weit nach vorn geladen wird, d.h. der zuvor durch die Startbewegung der Hände aufgebaute Kraftaufwand muss umgehend durch die Last des Vorderfußes ersetzt werden.

In flacher Schiebestellung beginnt man wieder mit dem Paddeln der Deichsel. Der Bug ist weit aus dem Meer, die Schiebeposition des Brettes auf der Achse ist schlecht. Diese Wirkung tritt immer dann auf, wenn das Brett die Wellengeschwindigkeit nicht erreichen kann, oder die Wellen sich sehr rasch von eben bis stark aufschaukeln.

Sie versuchen in dieser Zeit, das Brett zu laden, indem Sie den Oberkörper weiter nach vorn kippen, um die Nase nach unten zu drängen. Nun presst der Wellenreiter die Nase nach unten, indem er den Start auslöst ("Push-up"). Die Platte läuft schneller, wenn die Platte plan gegen die Achse gepresst wird. Nun ist der Start nicht nur zum Aufstehen da, sondern auch um das Brett in den Gleitflug zu schieben.

Auf diese Weise können Sie die Zeit bestimmen, zu der das Brett beschleunigen soll, und Ihren Start während der ersten Beschleunigungsphase an der Spitze der Wave auslösen. Wenn Sie zu lange warten, geht das Brett in den Wellentrog und wird auf maximale Geschwindigkeit beschleunigen. Das Abheben wird sehr unkontrollierbar und im Valley verlieren Sie die Beherrschung über die Woge.

Beim Start haben Sie eine kräftige Schablone, um die Beschleunigungen des Brettes auszugleichen. So bleibt der Anpressdruck auf der Nase, um die ebene Gleitposition während des Starts zu steuern. Das Gleiten wird zusätzlich durch die Verteilung des Drucks der Füsse gesteuert und das Brett wird nach rechts geladen, um von der Bremszeit der Wellen weg zu sausen.

Wenn das Brett mit dem Handdruck schneller wird, sollten Sie mit einem kurzen Start auf den Beinen sein. Mit dem Start des Starts bestimmen Sie, wann das Brett antritt. Mit gutem Start kommt man in der ersten Beschleunigungsphase zum Stillstand, was den Start besser kontrolliert.

Nun den von den Händen aufgebauten Kraftaufwand durch den Vorderfuß ausgleichen und das Brett zum Gasgeben noch weiter flach auf die Achse auflegen. Wir können in jeder Stufe das Brett kontrollieren. Zuerst: Paddeln: Beim Paddeln können wir das Brett umdrehen, indem wir mehr auf einer der Seiten paddeln, während das Brett nicht gleitet, oder wir können es umdrehen, indem wir das Gewicht verschieben, wenn das Brett anfängt zu rutschen (mehr Gewicht nach vorne bzw. nach hinten laden und weiter paddeln).

Abheben: Während des Abhebens können wir das Brett wenden, indem wir mit der rechten oder rechten Seite mehr Gewicht auf das Brett legen. Das Brett wird per Fußschalter gedreht, d.h. wir wenden den Korpus in Laufrichtung und beladen das Brett mit den Zehen oder Fersen.

Jeder Wellengang ist anders. Deshalb sollten wir die Möglichkeit haben, das Brett in allen 3 Stufen in einer idealen Gleitposition zu haben. Nachfolgend ein paar Beispiel, wie die 3 Stufen unterschiedlich zusammengesetzt werden können, um das Brett an jede einzelne Wave anzupassen: Der Schacht ist noch verhältnismäßig eben.

Es wird gepaddelt, um die ganze Energie und Steigung der Wellen zu nützen. Wenn wir senkrecht paddeln, würde die Steigung der Wellen nicht genügen, um das Brett zum Rutschen zu bewegen. Wenn wir den Abzug drücken, stellen wir fest, dass sich die Wellen gerade etwas beschleunigen, aber noch nicht zu steil und voller Druck sind.

Der Wellengang bricht an. Carve direkt nach rechts, um vor dem abbrechenden Teil der Wellen zu sein. Schon beim Start steht diese Flutwelle kurz vor dem Ausbruch. Wenn wir nun beim Start beide Arme gleich beladen, könnte das Brett rasch spionieren oder wir würden uns im Wildwasser verfangen.

Bereits auf der Flutwelle beim Paddeln stellen wir fest, dass die Flutwelle etwas stärker ist. Nun können wir das Brett bereits während des Paddelns mit unserem Body weiter nach rechts laden, um die Biegung zu starten und das Brett senkrecht ausrichten. Schon bricht die Flutwelle hinter uns. Beim Start steuern wir auch die senkrechte Position des Brettes auf der Achse mit der rechten Seite.

Durch die tiefere Haltung nach einem steilen Start erhält man die nötige Selbstkontrolle. Je höher der Abflug, desto schneller das Brett.

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