Susan Meinel

Suzanne Meinel

Die junge Bobic's Tatapan" (Lisa Brommenschenkel aus Trier) gegen "Red Hot Chili Headers missing Pepper" (Susan Meinel aus Saarbrücken). Dr. med. Susanne Abraham. Die zweifache Weltmeisterin Susan Meinel verrät ihr Erfolgsrezept: "Ich spiele nur, wie es Spaß macht.

Die Headis-Weltmeisterin Susan Meinel rechts im Bild. Suzanne Meinel mit ihren Kindern.

Titelverteidigung der Champions

Keiner duscht und geht weg, wenn er verliert", sagt René Wegner, der Entwickler von Kopf- und Tischtennissportart namens Kopfsprung. Gegen Cornelius Döll aka "Headsinfarkt", auch aus der Rheinmetropole, gewann am Sonnabend der amtierende WM-Champion David Ullinger aka " Sebastian Headdel " aus Köln das Finale.

Es war das erste Mal, dass ich zwei Mal in Serie gewonnen habe", sagte Ullinger unmittelbar nach dem Austausch. An dritter Stelle kam Marcus Reeg mit dem Namen "Sniper Schorsch" aus Kärnten. Die Kaiserslautererin Margarita Marmol Fernandez alias "Klausi" gewann gegen Elisabeth Jäschke alias Der große böse Kopf" aus Köln.

An dritter Stelle kam Lokalmatador Susan Meinel aka " Red Hot Chili Headers missing Pepper " aus Saarbrücken. Nachdem der Pokal übergeben wurde, gingen die Sportler, Besucher und Bekannten der Kopfis zur Abschlussparty im Saal des Osthafens in Saarbrücken. "Bei den Saarbrückern sind fünf Länder vertreten", sagt Wegner und führt auf: "Spanien, Belgien, die Schweiz, Tschechien und die Pfalz.

"Der Community-Gedanke zählt", sagt Wegener. Wegener rechnet nun damit, dass die Anzahl der Akteure weltweit im "losen fünfstelligen Bereich" liegt. In der Zwischenzeit hat Wegener ein eigenes Unternehmen mit fünf Mitarbeitern aufgebaut. Auch wenn Headis tatsächlich aus der Notwendigkeit heraus entstanden ist. Der damals noch in Saarbrücken lebende Sportschüler Wayner entwickelt die ldee weiter.

Headis verbreitet sich über den Universitätssport, zuerst im Saarland, dann in Deutschland. Fussballvereine wie der I. FC Kaiserslautern aber auch der SV Darmstadt 98 trainierten den Header. Headis-Spieler gibt es inzwischen auf nahezu allen Erdteilen. "China, Japan, die Demokratische Volksrepublik Südafrika", nennt Wegner einige seiner letzten Sendungen.

Über den Internetauftritt der Firma ?Jubiläumsturnier gelangen Sie zum Geburtsort von Kopfende - Kaiserlautern.

Erneuter Sieg für "Headsinfarkt" in Göttingen

Döll siegte im Final des WM-Turniers um den "Headis-Olymp" gegen "Sniper Schorsch" alias Marcus Reeg aus Kärnten. Den dritten Platz belegte "Nomit" (Timon Maas aus Saarbrücken) vor Lokalmatador "Lauchgesicht" Alexander Bohn (Foto). Im Frauenfinale gewann "Headi Bobics junge Tatapan" (Lisa Brommenschenkel aus Trier) gegen "Red Hot Chili Headers missing Pepper" (Susan Meinel aus Saarbrücken).

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