Thüringer Fußballverband

Fußballverband Thüringen

The Thüringer Fußball-Verband e. V. Thüringer Fußball-Verband e. V. Entrance stamp of the TFV.

Das Präsidium des Thüringer Fußballverbandes hat folgende Änderungen vorgenommen. Alle Daten der Ligen des Thüringer Fußballverbandes finden Sie hier. Die Rahmenregeln für den Fußball im Einzelhandel.

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Thüringer Fußballverband e. V. Der TFV ist der Dachverband aller 1.104 Vereine in Thüringen mit 98.801 Mitgliedsverbänden und 3.134 Mannschaften[1] Der TFV ist einer der 21 Regionalverbände des DFB und gehört dem Nord-Ostdeutschen Fußballbund an. Er wurde am 2. Mai 1990 in Bad Blankenburg gegruendet. Die erste Verbandskonferenz findet am 10. Juli 1990 in Bad Blankenburg statt.

Bislang war der Verein in drei Fußballdistrikte (West-, Ost- und Südthüringen) aufgeteilt, die sich ihrerseits in 21 Fußballdistrikte aufteilten. Der TFV veranstaltet in der Herren- und Damenliga die Thüringerliga und in der Herrenliga die Köstritzer-Liga (auch Verbandliga genannt) als oberste Bundesliga-Klasse (6. Ebene in der Liga-Hierarchie des Bundesfussballs ) und die Landesliga (7. und 5. und 6. Ebene für Frauen).

Die nationale Klasse ist für Männer in drei Jahreszeiten 1-3 eingeteilt, für Frauen gibt es nur zwei Jahreszeiten (West und Ost). Folgende Divisionen in der Liga-Hierarchie werden von den neun Distrikt-Fußballausschüssen gebildet. Die Top-Division in der Männer-Division ist die Top-Division des Distrikts. Dieser Bereich löst den 2010/11 eingeführten Regionalbereich ab.

Unten folgen die Kreisligen mit bis zu 3 Geschwadern, die erste und zweite Klasse mit ebenso bis zu 3 Geschwadern. Der DFB-Pokal der folgenden Spielzeit ist für die Gewinner dieser Wettkämpfe ausgelobt. Erfolgreichste Herrenvereine seit der Gründung des Vereins im Jahr 1990 sind der Verein Rot-Weiß Erfurt und der Verein Carl Zeiss Jena, die beide mehrere Saisons in der zweiten Liga spielten.

Diese Clubs sind auch die erfolgreichen im Nachwuchsbereich. Die TFV konnte noch keine Erstligamannschaft aufstellen. Bei den Frauen sticht der USV Jena hervor, der 1991 der letzte ostdeutsche Meister wurde und in der Bundesliga der Frauen in der Bundesliga 1991/92 und seit der Bundesliga 2008/09 wieder Mitglied war.

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