Unterschied Federball Badminton

Differenz Badminton-Badminton

Badminton ist ein Freizeitspiel, das normalerweise von zwei Spielern gespielt wird. Ähnlichkeiten mit dem Wettkampfsport Badminton gibt es einige. Hier finden Sie immer das Richtige: http://www.easysport.de/badminton/.

Die einzige Abweichung liegt im Material des Vereins. Badminton heißt die professionelle Version von Badminton.

Worin besteht der Unterschied zwischen Badminton und Badminton?

Der Unterschied zwischen Badminton und Badminton ist vielschichtig. Es gibt kein festes Badmintonfeld. Im Badminton gibt es jedoch nach den Regeln Länge und Breite des Spielfelds, sowie die Netzhöhe oder die Stärke der Grenzlinien, mit denen das Spielgelände dargestellt wird. Beim Badminton geht es darum, den Spielball so zu treffen und zu positionieren, dass der Spieler ihn nicht zurückschlägt und auf dem Platz liegt.

Bei Badminton geht es dagegen darum, den Spielball so lange wie möglich im Spielfeld zu behalten, damit der Partner ihn immer wieder zurückschlägt. Aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzungen gibt es auch große Abweichungen bei Bekleidung, Schuhwerk, Schlägern oder Kugeln. Zum Beispiel für Badminton kann jeder Racket verwendet werden. Beim Badminton gibt es Spezialschläger, die z.B. im Hinblick auf mehr Tempo oder Feeling in den Einzelschlägen mitentwickelt werden.

Dies geht weiter mit den Federbälgen, speziell entworfenen Schuhen oder sogar der Bekleidung. Zusammengefasst kann man Badminton als eine Art Wettkampf und Badminton als ein Partie ausdrücken. Aus diesem Grund können Badmintonschläger als Sportgerät und Badminton-Badmintons als Spielplatzgeräte bezeichnet werden. Aufgrund dieses Unterschieds ist Badminton als Disziplin seit 1992 bei den Olympischen Spielen dabei.

Dies war eine der am häufigsten gestellte Frage & Antwort zum Badminton.

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Badminton ist ein Spiel, das normalerweise von zwei Personen ausprobiert wird. Der Badmintonsport hat einige Gemeinsamkeiten. Badminton kann auf mehrere Arten erlernt werden. Meist geht es darum, den Spielball so oft wie möglich hin und her zu schlagen, ohne dass er auf den Grund fallen kann.

Weitere Variationen gibt es im wettbewerbsähnlichen Spielen über eine Saite oder im Antrieb des Gegenspielers. Ungeachtet der Anfälligkeit für Wind wird das Wild oft im Außenbereich gespielt. Die Bälle und Rackets korrespondieren mit denen des Badminton, jedoch wird wegen des Freizeit-Charakters oft viel billigeres und qualitätsmäßig schlechtes Ausgangsmaterial verwendet. Badminton wird oft mit Badminton als Leistungssport verglichen.

Diese Nutzung ist vor allem in den neuen Ländern Deutschlands geschichtlich bedingt angestiegen, wo der selbsterklärende Ausdruck für Wettbewerbsspiel in der DDR "Badminton" lautete. Badminton wurde auch in Österreich in den 50er Jahren unter dem Titel "Federball" vorgestellt, und der Verein wurde auch als "Federballlverband" ins Leben gerufen.

Ein besonderes Merkmal von Badminton im Vergleich zu anderen Spielen ist die durch Luftwiderstände gekennzeichnete Bahn. Dadurch wird zum einen die Flugzeit erhöht, zum anderen weichen die Flugbahnen deutlich von der Gleichmäßigkeit einer Wurf-Parabel ab - für eine Startgeschwindigkeit von 65 m/s s. Abb. 1. Waehrend ein Ball auf einem so gewaltigen Tee-Schlag und auf einer nahezu symmetrisch geworfenen Parabel etwa 200 Meter entfernt ist, faellt ein Federball am Ende seiner Bahn nahezu rechtwinklig zum Untergrund.

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