Volleyball Maße

Abmessungen Volleyball

Zusätzlich gibt es viele weitere Dimensionen, Linien und Zonen im Spielbereich des Volleyballs. Bitte beachten Sie die Installationsanleitung, die jeder Beachvolleyball-Anlage beiliegt. Ziel ist es, Beachvolleyball einer breiten Masse zugänglich zu machen. Das gilt insbesondere für Wettkampftage im Beachvolleyball. Standards und Richtlinien für Volleyball.

mw-headline" id="Geschichte">Historie

Der Volleyball ist eine Teamsportart aus der Reihe der Rückwärtsspiele, bei denen sich zwei Teams mit je sechs Mitspielern auf einem durch ein Tor getrennten Feld gegenübertreten. Das Spiel zielt darauf ab, Volleyball über das Tor auf dem Gelände der Gegnerhälfte zu treiben und den Gegenspieler daran zu hindern, das Gleiche zu tun oder die Gegnermannschaft zu einem falschen Versuch zu drängen.

Ein Team darf den Spielball zusätzlich zum Spielblock drei Mal hintereinander abspielen. Normalerweise wird der Golfball mit den Fingern oder Waffen bespielt. Der Volleyball kommt aus den USA und wird fast überall auf der Welt ausgetragen. Die FIVB vertritt 220 Länder. Laut Schätzung der FIVB nimmt rund ein Sechstel aller Menschen auf der Welt am Volleyball teil, entweder als aktiver oder als Zuhörer.

Sie boten ein 25 ft 50 ft (7,62 x 15,24 m) großes Spielfeld und ein 6 ft, 6 inch (1,98 m) großes Net. Dabei war die Anzahl der Teilnehmer ebenso unlimitiert wie die Anzahl der Bälle. 2 ] Da das Spiel Gerät unmittelbar eingesetzt wird, d.h. Volleyball, schlägt Prof. Alfred T. Halstead den Titel "Volleyball" vor.

Erstmalig in den 1910er Jahren wurde in den USA die derzeit geltende Zahl von sechs Spielerinnen pro Team und drei Ballkontakte eingebracht. 2] Volleyball wurde als Demonstrationssport bei den 1924er Jahren bei den Wettkämpfen eingesetzt. Auch die 1947 gegründete FIVB und die kurz darauf zum ersten Mal ausgetragenen Weltmeisterschaften im Volleyball waren weitere bedeutende Aufbauschritte.

Zahlreiche Technik und Taktik, die den heutigen Volleyball charakterisieren, wurden von den Teams in Europa erlernt. Im Jahre 1947 wurde die Vereinigung der Internationalen Volleyballer (FIVB) in Paris ins Leben gerufen. Bereits zwei Jahre nach der Eröffnung des höchsten Volleyballverbandes wurde in Prag die erste Herren-Weltmeisterschaft ausgetragen. Volleyball ist seit 1964 Teil des Programms der Olympiade in Tokio.

Die Europameisterschaften im Volleyball wurden lange vor der Entstehung des CEV ausgetragen; die ersten Wettkämpfe wurden 1948 für Männer und ein Jahr später für Damen ausgetragen. 5] Dazu zählen der DVV (Deutscher Volleyballverband, 1955 gegründet[6]), der ÖVV (ÖVV, 1953 gegründet[7]) und der Schweizerische Volleyballverband (SVBV, 1958 gegründet[8]). Die DVV veranstaltet den bundesweiten Volleyball.

Wichtigste Wettkämpfe sind die von der VBL organisierte und seit 1974 zum DVV gehörende Bundesliga sowie der DVV-Pokal. Das Spielfeld ist 18 Meter lang und 9 Meter weit, so dass jede Gruppe auf einer Hälfte des Feldes in der Grösse von 9 mal 9 Metern mitspielt.

Es liegt zwischen den Spielfeldhälften, knapp über der Mittelachse. Die Netzbreite ist einen halben bis zehn Metern, so dass sie auf jeder der Seiten 25 bis 50 cm über die Feldlinien vorragt. Auf jeder der Seiten des Netzes ist zur leichteren Identifizierung der Seitengrenzen ein Seitenstreifen vertikal über den Seitenstreifen angebracht.

Sie dürfen weder vom Spielball noch von einem Mitspieler während des Spiels angefasst werden und bilden die linken und rechten Grenzen des Kreuzungsbereichs, in dem der Spielball über das Spielfeld geführt werden muss. Da der Ballkontakt mit dem Tor keinen Irrtum bedeutet und der Spielball nach dem Rückprall weiterhin ausgespielt werden darf, muss das Tor eng gestreckt werden, sofern die Gruppe noch einen Ballkontakt hat.

Die Mittelachse läuft unmittelbar unter dem Netztuch. Die Leinen eines Volleyballplatzes sind 5 cm weit. Die Spielfläche ist von einer Freiraumzone von mind. drei Metern Breite umzäunt. In Wettkämpfen stellen die Volleyballverbände in den unteren Klassen aufgrund der eingeschränkten Spielmöglichkeiten vieler kleineren Klubs weniger Ansprüche an die räumliche Dimension als in den oberen Bahnen.

Der Markenname der Weißen Bälle wird von den in ihrem Hoheitsgebiet ansässigen Nationalverbänden festgesetzt. Ein Team setzt sich aus sechs bis zwölf Personen zusammen. In der Startformation heißen die sechs Teilnehmer Starting Players oder Starting Six. Das Startaufgebot der Nationalmannschaft legt die Rotation der Mitspieler auf dem Spielfeld fest (siehe Diagramm), die für die gesamte Spielzeit gültig ist.

Bei den Spielern in den Stellungen 2 bis 4 handelt es sich um Frontspieler, bei den Spielern in den Stellungen 1, 5 und 6 um Backplayer. Wenn ein Verein das Recht zum Aufschlag erhält, drehen sich seine Mitglieder im Kreis im Uhrzeigersinn. Zum Beispiel bewegt sich der bisher auf Platz 2 im Internet befindliche Angreifer nun auf Platz 1 und wird damit zum Aufschlag für sein Mannschaftsteam.

Das Team bleibt in dieser Stellung beim (eigenen und gegnerischen) Aufschlagspiel, bis es das verloren gegangene Recht wiedererlangt. Diese Rotationskontrolle stellt zwar sicher, dass jeder Teilnehmer während des Spiels ständig alle Stellungen ( (in der Größenordnung 6 - 5 - 4 - 3 - 3 - 2 - 1 - 6) passiert, aber im Ligamodus ist die Aufgabenverteilung generell festgelegt.

Das ist möglich, weil die Teams nur die vorgeschriebenen Formationen aufschlagen müssen. Nachdem der Spielball die Aufschlaghand verlässt, können sich die Teilnehmer auf dem Spielfeld aufstellen. Nur wenn die Rallye vorbei ist, müssen sie vor dem erneuten Aufschlagen in die richtige Stellung zurückkehren.

Der entsprechende vordere Akteur muss vor seinem Gegenüber im Hintergrund sitzen, also muss beispielsweise Akteur 2 vor Akteur 1 sein. Zum Beispiel muss sich Player 1 auf der rechten Seite von Player 6 befinden. Mit den Füßen werden die Standpunkte der Akteure festgelegt. In der Regel werden die Tasks in einem Team auf zwei mittlere Blocker, zwei externe Angreifer und (je nach dem taktischen Spielsystem) zwei Feeder oder einen Feedspieler und einen Diagonalenspieler aufgeteilt.

Die Aufgabe des Spielers (auch Spieler, Passant oder Spieler genannt) ist es, den akzeptierten oder abgelenkten Spielball mit der zweiten Berührung des Balles der Gruppe an seine Angreifer weiterzugeben. Die Verwendung des Diagonalenspielers richtet sich nach der Akzeptanzqualität der Spieler sowie den Möglichkeiten des Spielers, da der Diagonale Spieler nur durch "Overhead-Spiel" effektiv genutzt werden kann.

In der Regel werden auch die Akteure zu Beginn des Backfields (Positionen 1, 5 und 6) mit Sonderaufgaben beauftragt und gehen daher nach dem Aufschlagen so schnell wie möglich in ihre vorgesehene Backfield-Position. Nur wenn der Spielball unter dem Netz liegt, darf er von überall her angreifen.

Außerdem darf der Befreier keinen Sperrversuch oder Dienst auslösen. Die Spielerin weicht vom restlichen Team durch ein anderes Farbtrikot ab. Universell einsetzbare Akteure sind Akteure, die aufgrund ihrer Fähigkeit mit einer Vielfalt von unterschiedlichen Aufgabenstellungen beauftragt sind und daher in unterschiedlichen Stellungen ( "Libero" und "Feed") zum Einsatz kommen können.

Sechs Vertretungen sind pro Set und Team zulässig. Nach dem Auswechseln eines Spielers kann dieser nur noch einmal ersetzt werden (sog. Back Change), mit Ausnahmen des Libero. Die Wechselquote für diese beiden Akteure ist dann in diesem Set ausgeschöpft, so dass der Starter den Set bis zum Ende ausspielen muss und der Auswechselspieler bis zum folgenden Set auf der Sitzbank sitzen muss.

Es gibt jedoch eine Ausnahmeregelung für den Falle, dass ein Spielteilnehmer während des Spiels geschädigt wird und nicht mitspielen kann. Im Spielbericht ist für zwölf Personen pro Team genügend Zeit. Neben den sechs Startern können bis zu sechs weitere Teilnehmer auf der Ersatzbank mitspielen.

Die Rallye ist in mehrere charakteristische Aktivitäten unterteilt. Die Aufschläge bringen den Spielball ins Rollen. Der Gegner will dann den Spielball in der Verteidigung steuern (Annahme). Die Kugel kommt durch den Feed in die Netznähe, wo sie schliesslich mit dem Schlag wieder an die Schlagmannschaft zurückgeschlagen wird.

Dieses Team bemüht sich entweder, den Anschlag mit einem eigenen Schlag ins Internet abzufangen oder den folgenden Schlag selbst aufzustellen. In jeder dieser Lagen werden besondere Ansprüche an die Fähigkeiten der Akteure gestellt. Kleine Player sind besser für Akzeptanz, Abwehr und Feed tauglich, große Player sind besser für Attacke und Blockade tauglich. Beim Volleyball erhält die Mannschaften, die einen Zug gewinnen, einen Bonus.

Bisher konnte nur das dienende Team einen Sieg erringen. Wenn das servierende Team einen Irrtum macht, bekommt das andere Team sowohl einen Bonus als auch das Recht zu dienen. Ihre Akteure ändern ihre Plätze entsprechend der Rotationsreihenfolge. Der Service ist dann derjenige, der sich nach der Drehung auf Platz 1 befindet. Wenn ein Team 25 Zähler erzielt und wenigstens zwei Zähler voraus ist, wird ein Set errungen.

Wenn ein Team beim Erzielen der 25 Punktzahl keinen solchen Vorteil hat, wird der Set so lange erweitert, bis ein Team einen Vorteil von zwei Punkten hat. Ein Team muss drei Sets (Best of Five) erringen. Bei einem Tie-Break gewinnt das Team, das 15 Zähler erzielt und wenigstens zwei Zähler voraus ist.

Wenn ein Team nicht zwei Zähler in Führung liegt, wenn es 15 Zähler hat, ist die Prozedur die gleiche wie in den vorherigen Zügen. Hat ein Team acht Zähler erzielt, wechselt es die Seite. Bei den Wettkämpfen des Europacups gibt es auch das Goldene Set, das eine Entscheidungsgrundlage dafür bietet, ob nach der ersten und zweiten Etappe jedes Team einen Erfolg erringen kann.

Volleyball wird wie viele andere Disziplinen in der Liga und Gruppenphase von Wettkämpfen gespielt, um die besten Teams zu bestimmen. Zum Beispiel hat eine Gruppe, die ein 25:20, 25:22, 25:23 gewonnen hat, einen Spielstand von 75:65. Der Quotient dieser Werte (75:65=1,154) wird als Ballpunktequotient (BPQ) genannt.

Ein Team, das 3:0 oder 3:1 gewonnen hat, bekommt drei Zählzeitpunkte. Wenn das Spitzenteam den achten oder 16. Platz einnimmt, sieht das Reglement eine einminütige Technikpause in den ersten vier Durchgängen vor. Unter anderem die folgenden Ereignisse zählen als Irrtümer und damit als Hinweise für den Gegner:

Die Kugel wird auf den Grund fallen, aber nicht auf das Spielfeld des Gegners treffen ("Aus"). Diese Zeile ist Teil des Feldes. Ein Team schlägt den Spielball mehr als drei Mal in Folge. Eine Spielerin spielt den Spielball zwei Mal in Folge. Ein und derselbe kann nach dem Sperren den ersten Kontakt mit dem Spielball herstellen und bei der Abnahme mehrere Körperpartien des Gegners abtasten.

Statt ihn zu treffen, halten die Akteure den Spielball ("Guiding", "Long Touch"). Eine Spielerin streift das Tor. Die Kugel kreuzt das Netzwerk nicht im ganzen Umfang zwischen den einzelnen Antennensystemen oder deren imaginäre Ausdehnung zur Decke der Halle. Die Kugel trifft einen Mitspieler, Betrachter, Coach oder einen nicht spielenden Gegenstandsbereich.

Allein der einfache Angriffsversuch, ohne den Spielball zu berühren, ist noch kein Irrtum (im Gegensatz zum Libero). Positionsabweichung: Zu jedem Aufschlag muss ein Team entsprechend der Rotationsreihenfolge aufgesetzt werden. Außerdem müssen die Plätze im Verhältnis zu anderen Plätzen besetzt sein (z.B. jeder Backplayer muss zum Zeitpunkt des Aufschlages weiter vom Tor weg sein als der Vorspieler vor ihm).

Die richtige Positionierung eines Teams hängt allein von der Stellung seiner Akteure zueinander ab; die eigentlichen, einzelnen Orte im Spielfeld sind für sich allein nicht von Bedeutung. Eine Spielerin erreicht das Tor und verhindert den Gegenspieler ( "Kreuz") oder tritt über die Mittelachse ( "Kreuz") unter dem Tor. Die Aufschläge des Gegners werden blockiert oder unmittelbar wiedergegeben, während sich der Schlag in der vorderen Zone und komplett über dem oberen Ende des Tores abspielt.

Für diese Handlung braucht der servierende Mitspieler mehr als acht Sek. oder überquert die Basislinie im Augenblick des Schlages (oder die 15 cm lange Verlängerungslinie der beiden dafür vorgesehen Seitenlinien). Wenn ein hüpfender Ballen beim Überqueren des Tores die Kante des Tores erreicht, wird dies seit 2000 nicht mehr als Störung angesehen.

Wenn ein solcher in das gegnerische Spielfeld fallen sollte, ist es ein As und das Aufschlagteam hat Punkte gesammelt. Ab 1998 darf der Golfball mit dem ganzen Leib angefasst werden, außer beim Aufschlägt. Bisher galt der Kontakt unterhalb der Gurtlinie, zum Beispiel mit dem Fuss, als Störung.

Von 2013 bis 2015 wurde "jeder andere unbeabsichtigte Kontakt eines Mitspielers mit dem Netz" nicht als Irrtum angesehen, "sofern der Spielablauf nicht gestört wird". Im Falle eines weiteren Fehlverhaltens wird die Gruppe des Straftäters mit einer gelbe Versicherungskarte gewarnt. Bei einer gelb-roten Spielkarte wird der betreffende Mitspieler ausgeteilt (Karten in einer Hand) oder ausgeschlossen (Karten in zwei Händen).

In beiden FÃ?llen muss der Player umgehend durch einen regulÃ?ren Ersatz ausgewechselt werden. Falls eine Ersetzung nicht möglich ist, wird die Gruppe für nicht vollständig erachtet. Das horizontale Gesichtsfeld muss etwa 50 cm über dem Netzwerk liegen. Schlägt er fehl, kann der Ringrichter diese Gruppe ahnden.

Sobald die Teilnehmer fertig sind, gibt der erste Schiri den Aufschläger mit dem passenden Handsignal und einer Pfeife frei. Wenn er einen Irrtum sieht, dann pfeift er augenblicklich. Die Schiedsrichterin gibt die Mannschaften an, die zuerst dienen werden. Es wird die Fehlerart angezeigt und ggf. auf den fehlerhaften Teilnehmer verwiesen.

In der Regel passiert dies bei einem Doppelfehler: Entweder haben beide Teams zur gleichen Zeit einen Irrtum gemacht, oder der Schiri kann nicht feststellen, welcher der beiden Irrtümer zuerst passiert ist. Außerdem kontrolliert er die Spielhalle, das Material (Bälle, Netze, Spielfeldlinien etc.) und die Trikots der Spieler. Der erste Schiri betrachtet (fast) nur den Spielball und die Spielaktionen, der zweite Schiri konzentriert sich auf das Tor und die Mitte.

Stellt der zweite Schiri einen Irrtum in seinem Verantwortungsbereich fest, meldet er dies mit einer Pfeife, gibt aber zuerst die Fehlerart an und dann die zuerst schlagende Manschaft. Gegebenenfalls weist er auf denjenigen, der den Irrtum unterlaufen ist. Außerdem beobachtet er die Blockflöten, die zur Zeit nicht im Einsatz sind, Timeouts und Auswechselungen.

Der zweite Schiri überprüft vor dem Match das richtige Komplettieren des Spielblattes sowie die Spielerlizenzen und die Spieleridentität. Mit einer Flagge signalisieren die Streckenposten, ob der Spielball auf dem Spielfeld war oder nicht, ob der Spielball angefasst wurde und was damit zusammenhängt. Die Blockflöte stoppt das Spielgeschehen sofort nach dem Aufschlagen, wenn der fehlerhafte Teilnehmer gedient hat (Rotationsfehler).

Schlagmannschaft (1, 2): Sofort nach einem Punkt zeigt ein seitwärts gestreckter Ärmel in Fahrtrichtung der nächsten Schlagmannschaft. Timeout (1, 2): Ein großes "T" (für Timeout) wird mit beiden Zeigern geformt und dann mit gestrecktem Oberarm zur Seite in Fahrtrichtung des Teams, das das Timeout wünscht, angezeigt.

Balltreffer aus der Handaufschlag (1): Ein ausgestreckter Handarm wird mit der Handinnenfläche vor dem Rumpf nach oben gelenkt. Aufschlagverzögerung ( (1): Acht Fingern (für acht Sekunden) werden aufrechterhalten. Kugel "in" (1, 2): Ein Hebel zeigt auf den Untergrund. Kugel "aus" (1, 2): Die Hände werden im rechten Winkel mit den Handinnenflächen nach vorne, vor die Schulter und den Schädel gelegt.

Held-Kugel ( (1): Ein Vorderarm wird mit der Handinnenfläche nach oben zur Körperseite hin vorwärtsgeführt. Netzkontakt durch einen Mitspieler, Schlag nicht über das Tor (1, 2): Das Tor wird auf der Teamseite angefasst, die den Spielfehler gemacht hat. Reichweite über das Netzwerk (1): Ein Vorderarm wird mit der Hand nach oben über das Netzwerk gelegt.

Störung im Angriffshub (1): Ein Hebel wird aufrecht gestellt und der Vorderarm nach hinten geneigt. Eindringt in die Feldhälfte des Gegners, kreuzt den Raum unterhalb des Tores, der Service-Spieler trifft die Basislinie oder steht im Moment des Aufpralls außerhalb der Servicezone, ein anderer ist während des Aufschlages außerhalb des Feldes (1, 2): Mit dem Finger auf die Mittelachse oder die korrespondierende Zeile zeigen.

Ballberührungen [Ball erlischt nach dem Berühren in der eigenen Spielfeldhälfte ] (1, 2): Eine Seite wird mit der Innenhand der anderen Seite nach vorne, neben das Zifferblatt gelegt, die andere Seite des Arms schiebt die Innenhand des anderen Arms über seine Fingerspitzen. Warnung oder Strafe bei Verspätung (1): Ein Arm wird mit der gelbe oder mit der rote Seite (Strafe) angefasst.

Mit einer 40 x 40 cm großen Flagge geben die Streckenposten an, ob der Spielball den Spielfeldboden innerhalb oder außerhalb des Spielfeldes erreicht oder ob ein anderer den Spielball vor dem Ausgehen berührte. Sie geben auch an, ob ein Kugel das Tor außerhalb des Kreuzungssektors gekreuzt oder ein Objekt außerhalb des Spielfeldes angefasst hat.

Kugel "in": Der Streckenwärter deutet mit der Flagge auf den Untergrund. Kugel "aus": Die Flagge wird senkrecht in der Kopfhöhe festgehalten. Ballberührungen: Ballkreuzung außerhalb des Kreuzungssektors, Berührung eines Gegenstandes außerhalb des Spielfelds oder eines Fußfehlers: Die Flagge wird mit einer Seite über dem Kopfende geschwungen und die andere Seite wird auf die Wurfantenne oder die korrespondierende Zeile gerichtet.

Durch den Serve (auch Dienst genannt) wird eine neue Rallye gestartet. Er steht hinter der Baseline und spielt den Spielball so über das Tor, dass die Gegner ihn nicht richtig wiedergeben. Ein servierender Mitspieler hat nur einen Aufschlagversuch. Die Aufschläge müssen innerhalb von acht Minuten nach dem Pfeifen des Kampfrichters erfolgen.

Er muss sich hinter der Basislinie und zwischen den imaginären Erweiterungen der beiden Nebenlinien aufhalten. Die Aufschläge können von oben oder unter dem Tisch erfolgen. Bei einem Schlag von oben wird der Schlag nur leicht nach oben geworfen und mit der ebenen Handfläche oder dem Vorderarm geschlagen. Wenn von oben serviert wird, wird der Spielball nach oben geworfen und der Gegner trifft ihn im Stehen oder im Bounce mit der ebenen Handfläche.

Im Jump Serve muss der Angreifer hinter die Basislinie springen, darf aber auf dem Spielfeld aufschlagen. Wenn der Aufschläger gleich zu einem bestimmten Zeitpunkt kommt, wird von einem As gesprochen. Mit dem Untertransport (auch Exkavator oder Manschette genannt) wird der Spielball mit parallelen, ausgestreckten Vorderarmen, auf dem sogen. Durch Dehnen der Schenkel und Ausrichten des Brettes bekommt der Golfball seine Laufrichtung.

Im Extremfall wird auch eine Einhandversion des Gerätes eingesetzt, um den Spielball im Griff zu behalten. Die Kugel wird mit einer kleinen, raschen Handbewegung aus dem Handgelenk wiedergegeben. Der Obertransport kann auch in einer Einhandvariante erfolgen, was jedoch einige Ansprüche an Spieltechnik und Koordinierung mit sich bringt, um vom Schiedsrichter nicht als unreines und damit fehlerhaftes Spielgeschehen angesehen zu werden.

Gemäß Vorschrift 14.1 ist ein Angriffsschuss jede Handlung, bei der der Spielball in gegnerischer Ausrichtung mit Ausnahme von Serve und Blokkiert wird. Lediglich Vorspieler (siehe Kapitel Team) dürfen einen Spielball zum Zeitpunkt des Treffens über das Tor in der vorderen Zone ausspielen.

Hintere Mitspieler, mit Ausnahme des Liberos, dürfen den Spielball nur in der vorderen Zone unterhalb der Netzgrenze oder nach einem Bounce in der hinteren Zone ausspielen. Der von einem Liberos im Obertransport von einem Mitspieler in der vorderen Zone gespielte Spielball darf von keinem Mitspieler für einen Angriffsschuss über die obere Netzgrenze verwendet werden. Vor dem Angriff macht der Angreifer drei Stufen.

Im Prellschritt legt der Player den Hinterfuß fest und leicht schräg vor den Vorderfuß, um die Vorwärtsfahrt in eine Aufwärtsfahrt zu überführen. Dies ist sehr hilfreich, um nach dem Schuss nicht auf dem Platz des Gegners zu landeten, was sonst als Irrtum angesehen wird. Ist eine geeignete Absprunghöhe erreicht, springt der Gegner den Spielball stark nach unten über das Tor, so dass er idealerweise auf dem Spielplatz der Gegnerin aufliegt.

Mit der ganzen Handfläche, mit offenen Finger und zusätzlichen Handgelenkklappen, um dem Kugel eine Orientierung zu gibt. In einem schnellen Angriff - in der Regel nach einer vorherigen Handlung in der Nähe des Netzes - wird der Hackschritt oft leicht eingetreten, wodurch der Angreifer auf den Schritt der einführenden Orientierung verzichten muss.

Wenn er vor dem Schuss die Schusslinie oder deren imaginäre Seitenausdehnung erreicht oder überquert und dann den Kugel über der Netzoberkante trifft, macht er einen Irrtum. Beim Buben wird der Spielball nur mit den Finger der schlagenden Hand über das Tor geschlagen, oft auch über einen Gegenspielerblock.

Ein Fint ist ein mit dem oberen Feed in einen freien Spielbereich des Gegners eingespielter Spielfeld. Eine Lobpreisung ist ein hochgespielter Spielball, der - meist als Täuschungsmanöver - über einen Klotz oder an ihm vorbei gespielt wird, um ihn in die Lücke gehen zu lassen. 2. Eine Blockade ist eine Handlung, bei der die Verteidiger versuchen, einen angreifenden Spielball über oder in der Nähe des Netzes zu schützen.

Einer bis maximal drei Mitspieler hüpfen vor das Tor und wollen den Gegner mit ausgestreckten Händen und ausgestreckten, steifen Händen abwehren. Erreicht die Kugel dann die halbe Abwehrmannschaft, geht das Spiel weiter. Ein Tastsinn im Verlauf einer Blockhandlung gilt nicht als Tastsinn, d.h. die abwehrende Gruppe hat danach noch drei Tastsinnesrichtungen zur Auswahl.

Gleiches trifft auf mehrere Berührungen durch einen oder mehrere Mitspieler zu. Bei der nächsten Bewegung nach einem Stein kann auch ein anderer die Kugel direkt vorher während der Blockbewegung berühren. Blöcke dürfen nur von Frontspielern verwendet werden, d.h. von Spielern in den Stellungen 2, 3 und 3 Ein Hecht-Bagger wird eingesetzt, wenn der Spielball beim Rennen nicht mehr erreichbar ist, sondern nur noch durch einen Spießsprung.

Die japanische Rolle ist eine Verteidigungstechnik, bei der der Ball nach dem Ball seitwärts über die Schultern rollt. Die japanische Nationalmannschaft zeigte diese Methode zum ersten Mal bei den 1964er-Olympiaden. Volleyballer nutzen die taktischen Mittel, um während des Spieles zu kommunizieren und das gegnerische Spielverhalten zu mindern.

Bei der Aufschlaganlage geben die am Tor stehenden Akteure mit Handsignalen hinter ihrem Rücken an, wie sie den folgenden Spielball abspielen wollen. Zudem wird versucht, das Blickfeld der Gegner zu begrenzen, indem die Hände nach oben gestreckt werden. Er kann eine Pause einlegen, um sein Team in einer schwierigen Situation zu besänftigen.

Hat ein Gegner mehrere Schläge hintereinander geschlagen, kann die Störung seine Aufmerksamkeit stören. Beim Profi-Volleyball gibt es heute zwei wichtige Taktiksysteme. Es gibt fünf Gegner im 5:1-System, die den Gegner angreifen können, während es im 4:2-System zwei Mitspieler gibt.

Auch die Handlungen der Akteure sind unterschiedlich, je nachdem, ob sich die Gruppe in der Akzeptanz befindet oder sich gerade selbst bedient hat. Der erste Fall heißt Complex 1, kurz K1, der zweite Fall heißt K2[13][14] Die Lage in Complex 1 wird auch Videout genannt; dieser Name kommt aus der Zeit vor dem Punktesystem, als das übernehmende Team zunächst nur das Recht zum Antritt hatte.

Ausschlaggebend für die Wahl ist nicht nur die Art und Weise, wie der Spieler den eigenen Weg geht, sondern vor allem auch die Betrachtung der Gegenspieler. Der Spieler kann den Spielball mit hohem Tempo ins Spielfeld des Gegners einwerfen. Man kann auch Taktik betreiben, indem man z.B. den Stein gegen den Klotz schlägt, so dass er wegprallt und herausfliegt.

Gelingt der Gegner, müssen die Akzeptanzspieler als Angriffsschutz bereit sein, um den springenden Spielball im Spielfeld zu haben. In K2 ist der Serve die erste Möglichkeit, einen Punkte zu erringen. Ein servierender Mitspieler muss das eingegangene Wagnis gegenüberstellen. Bei hartem, schnellem Aufschlagen (z.B. Bounce-Aufschlag) kann er ein As punkten oder wenigstens die Vermutung des Gegenspielers so unter Zugzwang bringen, dass die Struktur des Spiels wesentlich schwieriger ist; zugleich ist das Risiko hoch, dass der Schlag ins oder ausfällt.

Bei einem Flatter-Aufschlag (Float) wird das Quadrat des Gegners eher getroffen, ist aber weniger stark. Das nennt man eine Lage, in der der Spieler keinen starken Schlag erzeugt und den Spielball nur leicht über das Tor schießt. 15 ] Das übernehmende Team lehnt oft einen Abwehrblock ab. Volleyball ist in Deutschland und vielen anderen Staaten jedoch ein Randsport in der Öffentlichkeit und in den Medien.

Sport1 zum Beispiel hat die Spiele der Frauen-Nationalmannschaft bei den Europameisterschaften 2013 und der Weltmeisterschaft 2014 gezeigt. Die Erfolge der bei der WM 2014 mit der Bronze-Medaille ausgezeichneten Herren waren jedoch nur in kleinen Fernsehzusammenfassungen zu erahnen. Deshalb versuchen Vereinigungen und Clubs, das allgemeine Publikumsinteresse am Volleyball zu steigern.

Auf dem vom Bundesverband Olympischer Sport betriebenen Internetportal sportsdeutschland.tv wurden alle Partien der Herren-Weltmeisterschaft 2014 live und auf Abruf gezeigt. 21 ] Darüber hinaus erstellen einige Bundesligamannschaften selbst Kurzvideos und Magazine, die sie auf ihrer Webseite oder auf YouTube publizieren, zum Beispiel der erste VC Wiesbaden mit VCW TV[22] Volleyballfans machen ebenfalls über das Netz auf ihren Sport aufmerksam und erzielen eine höhere Medienpräsenz.

Beispielsweise gibt es auf der Seite von Google die Aktion "Bring Volleyball in die Medien". 23] Seit der Spielzeit 2017/18 sendet Sport1 eine Reihe von Bundesliga-Volleyballspielen im Free-TV. Der Volleyball ist für die Kleinen ab neun Jahren gedacht. Neben den Techniken des Volleyballs beinhaltet das Training auch eine Vielzahl von allgemeinen Ballübungen wie z. B. Wurf oder Einfangen.

Weil das Spielgeschehen zu Anfang sehr fehlerträchtig ist und rund 60 prozentig nach Serve und Akzeptanz abgeschlossen ist, entsteht im sechsten gegen sechsten Spielgeschehen rasch Langweile. E-Jugendliche ( "U13"): Drei gegen drei Akteure auf einem 12 x 6 Meter großen Spielfeld mit einer Nettohöhe von 2,10 Metern. A-Jugend ( "U14"): Vier gegen vier Mitspieler auf einem Spielfeld von 14 x 7 Metern und einer Nettohöhe von 2,15 Metern.

C-Youth (U16): Männlich: Sechs gegen sechs Teilnehmer auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld und einer Nettohöhe von 2,24 Metern. Hündin: Sechs gegen sechs Mitspieler auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld mit einer Nettohöhe von 2,20 Metern. B-Youth ( "U18"): Männlich: Sechs gegen sechs Teilnehmer auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld mit einer Nettohöhe von 2,35 Metern.

Hündin: Sechs gegen sechs Mitspieler auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld mit einer Nettohöhe von 2,24 Metern. A-Youth ( "U20"): Männlich: Sechs gegen sechs Teilnehmer auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld mit einer Nettohöhe von 2,43 Metern. Hündin: Sechs gegen sechs Mitspieler auf einem 18 x 9 Meter großen Spielfeld mit einer Nettohöhe von 2,24 Metern.

Vor der D-Jugend gibt es die sogenannte "portugiesische Regel", wonach nach zwei erfolgreichen Auftritten das Team wechselt und der nachfolgende Spielteilnehmer aufschlagt. Ein Team setzt sich aus zwei Personen zusammen. Andere Spielvarianten sind Mixed Volleyball, Beachvolleyball, Smash Ball, Volleyball Club, Wasservolleyball und Cachibol. FIVB, aufgerufen am 19. Dezember 2014.

? Volleyball Historie. FIVB, aufgerufen am 19. Dezember 2014. FIVB, aufgerufen am 19. Dezember 2014. CEV, Zugriff am 19. Oktober 2014. CEV, Zugriff am 19. Oktober 2014. ? Die Historie des Volleyballs in Deutschland. DVV, eingesehen am 17. Oktober 2014. Die Gründung der ÖVV ist historisch gewachsen.

ÖVV, eingesehen am 19. Dezember 2014. ? Schweizer Volley. Schweizer Volleyball, Zugriff per E-Mail am 19. Dezember 2014. Abschnitt 3.1. In: Offizielle Volleyballregeln 2011-2012 (PDF), FIVB, 2010 (Zugriff am 28. Dezember 2011): "STANDARDS Der Ball soll kugelförmig sein...." DVV, zurückgeholt 21. Dezember 2014. 11. Complex I - Enemy serve situ (= AI).

DVV, abgeholt am 23. Dezember 2014. Komplexe Situation mit eigenen Aufschlägen oder Bällen mit Gegnern (= K II). DVV, zugegriffen wurde, haben wir am zwanzigsten November 2014. Thank you ballsituation. DVV, aufgerufen am 22. Dezember 2014. Volleyball-WM: Freuen Sie sich auf ein Volleyballfest im Mekka. Der Deutsche Volleyball Verband, den wir am 17. Oktober 2014 einberufen haben. "Das Benehmen von ARD und ZDF ist eine Schande".

Weltoffene Online, 9. bis 9. September 2014, aufgerufen 1. bis 8. November 2014. ? Deutsche Volleyballspieler: Erfolgreich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Spiegel-online, 24. Oktober 2014, aufgerufen am 17. Oktober 2014. Herren-WM: Alle Partien auf www.sportdeutschland.tv. DVV, Stand 31. Dezember 2014, abrufbar am 17. Dezember 2014. ? Bundesliga:

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag: VCW-Fernsehen wird ein Jahr älter. de, December 2013, datiert vom ursprünglichen Datum der Veröffentlichung vom 28. bis 11. November 2014. ? Facebook-Seite der Initiative "Bringt Volleyball in die Medien" ? Rally Point Scoring genehmigt durch FIVB (1999-). Volleyball, Zugriff am 19. Oktober 2014.

CEV, eingesehen am 19. Dezember 2014 (PDF).

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