Wakesurfen

Wellenreiten

Und wie wähle ich den richtigen Wakesurfer unter Berücksichtigung von. Wakesurfen gewinnt seit einiger Zeit immer mehr an Bedeutung. Das Wakesurfen ist wohl die "chilligste" Sportart, die man mit uns hinter dem Boot betreiben kann. Aufgepasst, es gibt einen Trend - Wakesurfen wird immer beliebter. Wakeboard, Wakesurf oder Wasserski: Sie entscheiden!

AUFWACHSEN

Das hat mit Wasserski oder Wakeboarding kaum etwas zu tun, denn nach dem Starten ist man mit dem Schiff nur über die von ihm erzeugte Flutwelle in Verbindung, also, wenn man so will, nur " phsyisch ". Obwohl Sie nicht "unabhängig", sondern frei als Wakeboarder oder Wasserskifahrer sind, können Sie nicht als "schwimmender Körper" betrachtet werden.

Und auch die Bootsgeschwindigkeit beim Wakesurfen ist ganz anders, denn das Schiff geht mit "nur" ca. 14,4 - 16,4 km/h, also wesentlich geringer als bei jeder anderen Wassersportaktivität - damit ist das Unfallrisiko sehr niedrig! Kurze Zeit nach dem Starten wird die Linie - das so genannte Wakesurf-Seil - freigegeben und man kann auf der Heck-Welle des Schiffes surfen.

Die neue Technik - Surfgate heißt - schafft eine edle, ca. 1m große Wave mit ausziehbarem Schirm - optimal für relaxtes Wellenreiten, aber auch für extreme Sprüngen. Auf diese Weise erleben Sie das kostenlose Surfgefühl - ohne weit weg zu den Pausen der heißen Spots in Kalifornien, Frankreich oder Portugal aufzubrechen.

Neu W1 Spezial

Wakesurfen ist in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Wenn man einmal das Feeling hat, die Wellen ohne Seilzug zu fahren, will man nicht mehr anhalten - Wakesurfen macht Sucht! Das Wakesurfen ist zunächst nur auf Schiffen mit starren Wellen, d.h. Wasserski und Wakeboard-Boote, gestattet. Steifer Schaft?

  • Als " Wakesurfer " sind also prinzipiell alle Ski- und Wakeboote gut für das Wellenreiten gerüstet, obwohl man sagen muss, dass große und weite Schiffe in Verbindung mit der entsprechenden Verladung eine höhere Geschwindigkeit erzeugen können als kleine Boot. Man könnte auf den ersten Blick meinen: Je mehr Vorschaltgerät, umso besser die Woge.

Bedauerlicherweise ist es aber nicht ganz so leicht, denn was nutzt eine extragroße Woge, wenn sie z.B. schaumig oder viel zu kurz ist. Es geht darum, eine lange, saubere und doch massive Totenwache zu schaffen. Dies hängt in erster Linie vom Wakesurfboard und dessen Basisgeschwindigkeit sowie von der Form des Bootsrumpfes ab.

Achtung: Die Dauer des Surfbereichs ist ausschlaggebend! Da die Drehzahl auch die Wellenlänge beeinflußt, ist es empfehlenswert, von dieser Stelle aus zur richtigen Einstellung zu gelangen. Angestrebt wird eine Surffläche von mind. 2 - 3 km. Wenn das Surfgebiet diese Größe hat, ist es möglich, kleine Surftricks zu machen.

Der Surfbereich kann auch über das Ballastverhältnis vorne/hinten mitgesteuert werden. Sehr viel Schotter im Heckbereich des Schiffes führt zu einer hohen, aber kurzen Woge. Sehr viel Schotter im Bogen verursacht eine kleine und lange Woge. Um eine formschöne Wellenform zu schaffen, ist es notwendig, das Schiff zur einer Seite zu entladen.

Bei normalen Fahrern ist es normal, die Backbordseite des Schiffes zu belasten, damit der Wellenreiter die Wellenfront anfahren kann. Bei Booten ergibt sich oft die optimale Gestalt mit einer sehr spezifischen Querneigung - wird die Steigung darüber hinaus erhöht, verschlechtert sich die Wellenform wieder. Die Drehrichtung der Stützen ist ebenfalls entscheidend: Eine linksseitige Verschraubung ergibt auf der Backbordseite eine deutlich schönere Kontur als auf der rechten (Steuerbordseite).

Die Bootsfahrerin sollte die Schnur nur leicht gespannt führen, damit der Wake-Surfer seine Füsse auf dem Board platzieren kann. Weil es vielen Anfängern schwierig ist, die Sitzposition während der Tour zu wechseln, sollten Sie sich von einem geübten Wake-Surfer die korrekte Fußposition anzeigen und von vorne beginnen.

Startvorbereitungen mit Schnur und HantelDie Startlinie sollte für die meisten Schiffe die richtige Wahl sein (ca. 5 m). Man kann sich nach dem Starten an die schönste Stelle der Totenwache vorziehen und sich ohne Schnur der Fahrt zuwenden. Es ist sehr zu beachten, dass Sie die Schnur oder Kurzhantel nie um Ihre Hände oder Arme wickeln, wenn Sie mit der Schnur am Anfang beginnen und mitfahren.

Es ist auch darauf zu achten, dass die der Achse zugewandte Plattenkante ausreichend beansprucht wird: Bei normalen Reitern also auf der Backbordseite die Zehenspitze. Indem du das Brett in die Wellen drückst, bekommst du den Antrieb, den du zum Wellenreiten ohne Schnur brauchst. Schuvit -:-(Wenn du mit etwas Geschick ausgestattet bist, wirst du nach einer kurzen Zeit ohne Hundeleine reiten und die ersten Kniffe ausprobieren.

Airtricks (Sprünge) und Skatetricks wie z.B. ein Schuppen sind bereits die höchste Art des Surfens. Das Wakesurfbrett hat die Hälfte der Mietkosten.

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