Wie Bremst man mit Inlinern

Bremsen mit Inlinern

Aber an ein paar Schlagworten kommt man nicht vorbei. "Inlineskaten würde mir gefallen - aber ich kann nicht bremsen und deshalb vertraue ich mir beim Inlineskaten nicht. beim Bremsen auf dem Kriegsfuß ist ein reibungsloser Verkehr verboten. Das Bremsen im Inline-Skating ist eine echte Herausforderung. Früher fuhr ich Rollschuhe mit Stoppern vorne, daher meine Frage: Wie bremst man mit Inlinern?

Abbremsen und Bergabrollen

Guten Tag an alle, ich bin ein Anfänger im Inlineskaten. Ich hatte zwei Fragen: Erstens: Bremse mit dem Fersenstopp: Mein Bremsbelag ist auf dem rechten Rollschuh aufgesetzt. Im Moment bremse ich ab und zu mit dem Bremsbelag, wenn ich geradeaus fahre. Also habe ich den rechten Schlittschuh (mit dem Bremsbelag) in etwa einen Skatelänge nach vorn gelegt, das Eigengewicht liegt auf dem rechten Schlittschuh.

Leicht nach links kniend, mein linkes Fuß ist beinahe ausgestreckt. Mein linkes Fuß wird angehoben und der Bremsbelag auf den Untergrund gelegt. Problematik: bei mir liegt das Körpergewicht ganz auf dem rechten Fuß, aber wahrscheinlich gleich über der Schlittschuh und nicht hinter dem Schlittschuh. Haben Sie viel Druck auf den Bremsbelag ausgeübt, wenn Sie ihn auf den Untergrund legen?

Am Anfang konnte ich mit dem Fersenanschlag gut abbremsen. Die Schlittschuhe wurden dann zu flott, ich wollte nur noch abrollen. Eine weitere Frage: Kann man mit jeder beliebigen Fahrgeschwindigkeit abbremsen? Soll ich nur so viel wie möglich abfahren? Die Hakenbremse ist bis auf zwei Dinge recht gut, zum einen sollte man den Fuß nicht mit der Bremsanlage heben, sondern nur nach oben kippen, d.h. die letzten Walzen bleiben auf dem Untergrund.

Idealerweise (und bei höheren Geschwindigkeiten) ist es möglich, den "nicht bremsenden" Fuß vom Untergrund zu heben. Sonst haben Sie schon richtig gemerkt, dass es für sicheres Schlittschuhlaufen vor allem bergab gehört, die Fahrgeschwindigkeit zu steuern, also niemals so hoch werden, dass Sie sich nicht mehr trauen zu bremsen! 3. Es gibt auch andere Möglichkeiten der Geschwindigkeitsregelung, wie z.B. einen Schneeräumschild oder T-Stop, was ebenfalls eine gute "zweite Bremsmethode" ist.

Ein zweiter Weg des Bremsens ist es, über kurz oder lang vorzubereiten auf für Notfälle Ein zweiter Weg des Bremsens ist es, sich vorzubereiten. Zum einen sollte man den Fuß nicht mit der Bremsanlage heben, sondern nur nach oben kippen, d.h. die letzten Rollen bleiben auf dem Untergrund, damit man mehr Druck ausüben kann und zum anderen sollte man sich bemühen, das Bremsgewicht auf den Bremsfuß zu verschieben, je mehr Druck man dort aufbringt, desto größer ist die Bremsleistung.

Idealerweise (und bei höheren Geschwindigkeiten) ist es möglich, den "nicht bremsenden" Fuß vom Untergrund zu heben. Mein linkes Fuß wird angehoben und der Bremsbelag auf den Untergrund gelegt. ausgedrückt habe ich mich geirrt, ich habe nur das hintere Rad angehoben (die hintere Walze hat noch Bodenkontakt) und den Bremsbelag auf den Untergrund gespannt.

Schlittschuh anheben? Trotzdem: mein Körpergewicht liegt dann auf dem rechten Schlittschuh, und ich kann dann nicht so viel auf den Bremsbelag auf dem rechten Schlittschuh ausüben drücken, wie ich es mir wünsche. Jetzt werde ich sowohl den T-Stopp als auch den Fersenstopp erlernen. Und wie machen Eisschnellläufer das ohne Fersenstopp?

T-Stopp; Kraftdrehung? Und wie machen Eisschnellläufer das ohne Fersenstopp? T-Stopp; Kraftdrehung? Eisschnellläufer wollen vor allem mal richtig Gas geben, also nur dann, wenn es unbedingt sein muss und sonst benutzen sie den T-Stopp oder sogar einen zünftigen Rutschen wie Downhill-Freaks.

Wie bereits erwähnt, ist es notwendig, die Drehzahl so zu regeln, dass der Schlittschuh gar nicht so stark wird und dafür sind Schneeräumschild und T-Stop gut geeignet. Die mit dem Leid der Walzen am T-Stop ist tatsächlich nur so, wenn man oft sehr stark bremst. aber wahrscheinlich nichts für höhere Drehzahlen?

Und wie machen Eisschnellläufer das ohne Fersenstopp? T-Stopp; Kraftdrehung? Hallo alle, ja, ich habe den T-Stopp so sorgfältig ausprobiert. Es funktioniert bei mir immer noch nicht, denn sobald aus dem Schlittschuh etwas wird schräg, geht´s natürlich dreht sich nach links oder nach rechts. Der Fersenstopp geht nun aber immer besser bzw. sicher und statt des Pfluges talwärts haben wir ich´s nun mal auch mit Kurve ausprobiert.

Dies benötigt weniger Energie und man kommt nicht so zügig. Hallo, T-Stop fragt tatsächlich nach dem Fähigkeit, um zumindest teilweise auf einem Schlittschuh (Bein) zu fahren. Hallo alle, ja, ich habe den T-Stop so sorgfältig ausprobiert. Es funktioniert bei mir immer noch nicht, denn sobald aus dem Schlittschuh etwas wird schräg, geht´s natürlich dreht sich nach Links oderrechts.

Der Fersenstopp geht nun aber immer besser bzw. sicher und statt des Pfluges talwärts haben wir ich´s nun mal auch mit Kurve ausprobiert. Dies benötigt weniger Energie und man kommt nicht so zügig. Hallo, T-Stop fragt tatsächlich nach dem Fähigkeit, um zumindest teilweise auf einem Schlittschuh (Bein) zu fahren.

Downhill mit Kurve, das haben wir auch im Kurs: geübt. Dies erleichtert die Abfahrt. Sonst denke ich, dass Robert Recht hat: für T-Stop muss auf einem Fuß schonend sein. Wir haben folgende Übung gemacht: einen Schlittschuh an, einen Sneaker am anderen Ende. Rollen Sie mit dem "Skatebein", das "Sneakerbein" sollte immer VOR dem Schlittschuhbein auf den Untergrund gelegt werden.

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