Wie kann man Inliner Fahren Lernen

So erlernen Sie das Inlineskaten

Vor dem Kauf - wozu verwende ich Inline-Skates? Das Erlernen des Inline-Skifahrens ist nicht so schwierig, wie es manchmal aussieht. Das Inlineskaten ist gleichzeitig ein Sport zum Fahren und zum Spaß, in dem sich Mobilität, Koordination und Kraft treffen. sicher zum Rollen, Bremsen und Kurvenfahren.

Autofahren lernen ist leicht - wir machen es Ihnen leicht!

Wir haben uns auf die Organisation von Projekt-Skate-Kursen spezialisiert, bei denen Klassen mit dem Inlineskaten in Berührung kommen. Somit können Klassen nach Rücksprache mit der Leitung der Schule ihren Sportkurs bei uns miterleben. Es geht darum, konventionelle Lehrinhalte aus dem schulischen Sport mit Erfahrungen aus der freien Wildbahn zu verbinden. Beste Anwendungsbeispiele dafür sind die straßenverkehrsrechtliche Bearbeitung, das Lernen von Brems- und Falltechniken und natürlich die so genannten "Skate-Regeln", das allgemeine Skaten.

Angehöriger des SKATENETWORK. Autofahren lernen ist leicht - wir machen es Ihnen leicht! Wir haben uns auf die Organisation von Projekt-Skate-Kursen spezialisiert, bei denen Klassen mit dem Inlineskaten in Berührung kommen. Auf diese Weise können Klassen nach Rücksprache mit der Leitung der Schule ihren Sportkurs bei uns miterleben. Es geht darum, konventionelle Lehrinhalte aus dem schulischen Sport mit Erfahrungen aus der freien Wildbahn zu verbinden.

Und wie lange dauert es, bis man das richtige Skaten lernt?

Das Stürzen ist an sich kein solches Hindernis, Ellenbogen und Schädel sind geschont, nur mit Skiken an den Füßen, Dinge stecken immer irgendwohin, und ich mache die Kniegelenke und oder die Knöchel. Alle anderen Kursteilnehmer haben mehr oder weniger Erfahrungen mit Inline-Skating, Skifahren oder ähnlichen Sportarten.

lch will immer noch gut laufen lernen. Gefällt es Ihnen am ersten Tag oft? Besonders Menschen ohne Erfahrungen im Inlineskaten, Skifahren etc. Hello Dubrock, Teil dessen, was man schreibt, ist für Einsteiger mehr oder weniger'normal': Am Beginn fällt man häufiger, auch wegen mangelnder Techniken (von Stöcken und Schlittschuhen), mangelnder Balance, Koordinierung, Verfassung und Erfahrungen (was funktioniert und was nicht funktioniert).

Beim Sturz kann es zu Sturzangst kommen und dies kann zu verkrampftem und ängstlichem Fahren kommen. Solange du diesen Parcours absolvierst, findest du einen Platz oder eine Distanz, ohne Straßenverkehr, mit weichem asphaltiertem Untergrund, und übst dort nur ein wenig: ohne Stangen (zur Kontrolle der Schlittschuhe und für ein besseres Gleichgewicht) dann fährst du irgendwohin (vielleicht hast du einen Parcours oder etwas in Grande?).

Das ist besser als 5 Kilometer auf einmal, weil man jede einzelne Etappe sieht, wo es schwer ist und dann in der nächsten Etappe aufpasst (das tue ich immer noch im Goffert Nationalpark in Nimwegen!!!!) und wenn man zu erschöpft ist, hält man einfach an.

Nur wenn diese kürzeren Etappen kein Hindernis mehr sind, kann man allmählich größere Distanzen fahren. Es ist für jeden anders, wie lange es dauert, das richtige Laufen zu lernen. Wenn du klein, sehr sportiv bist, über gute Koordinations- und Motorikkenntnisse verfügst und vielleicht schon Erfahrungen mit ähnlichen Disziplinen wie Cross-Country oder Inline-Skating hast, kann es nur ein paar Tage dauern.

Aber zu Beginn kann man nicht 8 Std. in Folge trainieren, weil sich die Füße daran gewöhnt haben, und nach ein paar Std. ist der Mann am Beginn schlicht gebrochen und stürzt dann wieder ab. Bonjour Dubrock, Wie Frank Sinatra damals schon einmal chapeau cen: "Es ist schön und leicht, es jedes Mal zu tun......... Das ist auch der Weg, um Cross-Skating zu lernen.

Geduld führt zu nichts und Vollkommenheit kann sehr lästig und mühsam sein. Und wie lange dauert es, bis man das richtige Skaten lernt? Einige lernen es schneller, andere weniger und wieder andere lernen es nie! Ich bin trotz 12000km auf Skiern noch weit vom idealen Fahrverhalten entfernt. Lassen Sie sich beim Fahren gefilmt werden und schauen Sie sich Ihre eigenen Irrtümer an, das funktioniert schon.

Übe weiter während der Fahrt. Geben Sie nicht auf und genießen Sie das Fahrvergnügen! Zwei weitere Male fiel ich in den Sandpfad, aber auf meinen in den Rücken, und er kann wahrscheinlich etwas haben. Nur noch ein einziges Hindernis habe ich, wenn ich mich mit Stöcken bewege, drehen die Skier immer nach rechts so sehr, dass ich, wenn ich auf der rechten Strassenseite in 10 Metern Richtung stehen würde, nach 30 bis 40 Metern wieder in einer grossen Halle auf der rechten Strassenseite stehen würde.

Als ich ganz nach links gedreht auf den Skiern stehen und mit meinen Füßen die Skier nach vorne beugen will, mache ich mit sehr viel Ärger vorwärts. Der Skik ist nicht getrennt oder eine nach der anderen. Beide sehen gleich aus, und wenn sie entweder nach drinnen, draußen oder geradeaus gehen, warum geht alles nach hinten?

hat Dubrock geschrieben: Nur noch ein einziges Hindernis habe ich, wenn ich mich mit Stöcken bewege, drehen die Skier immer nach rechts so sehr, dass ich, wenn ich auf der rechten Strassenseite in 10 Metern Richtung stehen würde, nach 30 bis 40 Metern wieder in einer grossen Halle auf der rechten Strassenseite stehen würde.

Als ich ganz nach rechts gedreht auf den Skiern stehen und mit den Füßen die Skier nach vorne beugen will, mache ich mit sehr viel Ärger vorwärts. Der Skik ist nicht getrennt oder eine nach der anderen. Beide sehen gleich aus, und wenn sie entweder nach drinnen, draußen oder geradeaus gehen, warum geht alles nach hinten?

Guten Tag, Dubrock, ich denke, das liegt daran, dass beide Beinen nicht gleich kräftig sind. Dies übt mit dem kräftigeren Schaft einen höheren Anpressdruck auf die Kufen aus und man driftet zur nächsten Seiten. Das hatte ich auch am Beginn, bin immer leicht nach rechts gelenkt. Fahrt zum Supermarkt.

Stehen Sie mit der Leine zwischen den Schlittschuhen und fahren Sie sie in einem Skating-Schritt und Sie werden feststellen, wie diese Linksdrehung mit der Zeit nachlässt. Die erste Überlegung mit Beinkraft ist, dass ich normalerweise immer auf meinem rechten Fuß stehen muss, wenn auch nur auf einem Fuß, was bedeutet, dass es stärker ist?

Also, wenn dieser stärker ist, sollte ich nach links umdrehen. Guten Tag Herr Dobrock, jetzt muss ich hier meinen Senf hinzufügen, sonst meint ein Einsteiger, fallen ist Teil des Lernprozesses. Guten Tag, Herr Präsident und Frau Doktor Douglas, jetzt muss ich mich mal wieder bei Ihnen melden, denn ich kenne mich doch in Ihren Schilderungen wieder...... Mit meinen Skiken bin ich seit May unterwegs und ich kann Ihnen versichern, dass ich den selben "Fehler" gemacht habe wie Sie.... Ich wollte am Beginn viel zu viel....

Von Anfang an war ich auf meinen Skiern verhältnismäßig gut aufgehoben, hatte zuvor einen Parcours gemacht und jetzt glaubte ich, ich könnte anfangen.... das Ende des Songs war, dass ich viel zu viel gemacht habe, viel zu viel zu viel fuhr und besonders auf das Tempo achtete.....

Nach dem ich wirklich im Training war, den ganzen Tag lang krank, erschöpft und immer noch nur die Zeit im Kopf, wie ich noch rascher sein kann, hörte ich dann auf meinen Leib, der mir sagte, er sei noch nicht so weit und das geht auch nicht lange mit....

Aller Anfänge sind schwer zu sagen. War ich anfangs etwas langsamer unterwegs, war ich sehr labil, aber konnte ich noch richtig stellen, dass ich dann aber ständig das tun musste, was äußerst mühsam war; wenn schnell, war ich etwas stabiler, aber dann ist es anfangs sehr schwer noch zu beheben und hat oft zu einem Crash geführt.

Er schreibt: "Aller Beginn ist schwer zu sagen. Guten Tag Herr Präsident und Frau Dr. J. Dubrock, besonders wenn Sie noch keine Erfahrung mit anderen Disziplinen haben, bei denen Ihre Balance gefragt ist, sollten Sie mit sehr kleinen Geräten beginnen. Ich habe auch keine Erfahrung mit Inlinern, Skiern oder Skates.... Mittlerweile ist mir die Zeit gleichgültig und ich bin froh, dass ich mich auf den Skiken immer leichter bewegen kann, ohne zu fallen.

In der Zwischenzeit kann ich mich auch mal ein wenig plaudern, ohne zu fallen. Zu Beginn gibt es schlicht einen Mangel an Koordinierung, Stärke in bestimmten Muskeln und Techniken. Aber das langsame Fahren ist anfangs so teuer, und mit der sehr flachen Oberfläche, die ich weiß, gehen vertraute vorbei.

So sehr, dass ich auf jeden Fall eine Schoß fahren kann. Hier kann ich auch mehr auf die Technologie achten, und die Koordinierung und Stärke wird sich allmählich erholen. Auf jeden Falle ist es schön, die Erlebnisse anderer Menschen zu hören, für die es am Beginn nicht so einfach war.

hat Dubrock geschrieben: Wenn ich mich mit Stöcken bewege, dann drehen die Skier immer nach rechts. Wenn ich auf der rechten Strassenseite in Richtung 10 Metern Höhe stehen würde, würde ich nach 30 bis 40 Metern auf der rechten Strassenseite wieder in einer grossen Erker stehen.

Als ich ganz nach links gedreht auf den Skiern stehen und mit meinen Füßen die Skier nach vorne beugen will, mache ich mit sehr viel Ärger vorwärts. Der Skik ist nicht getrennt oder eine nach der anderen. Beide sehen gleich aus, und wenn sie entweder nach drinnen, draußen oder geradeaus gehen, warum geht alles nach hinten?

Guten Tag Dubrock, auf welchem Skier Sie rollen: der ältere Ski er V07-120 oder der neuere Skier Typ PLUS. Das bitte ich, denn bei den alten Modellen V07-120 sollte man auch darauf achten, dass der Geradeauslauf stimmt (man muss ihn manuell einstellen). Hi, Erik, ich fahre auf der 120. Gut, dass ich dir behilflich sein kann.

Erik, ich hatte noch keine Zeit dafür. Aber ich habe heute ein paar Skier vom Typ VW 07 120 für 100 EUR ersteigert. Vor der Strecke wurden heute die Räder unter Luftdruck gesetzt, weil ich einen zu wenig belasteten Luftdruck auf beiden Skiern hatte (schon in der letzten Woche).

Guten Tag, Dubrock. Das kommt darauf an. Vor 2 Jahren habe ich angefangen und kann es immer noch nicht "perfekt" machen. Mit gewöhnlichen Inline-Skates habe ich schon viel früher trainiert und auch Longbretter etc. gehabt. Es ist nur etwas anderes. Wenn Sie auch ein Langboard probieren wollen, kann ich Ihnen Solala-Langboards anempfehlen.

hat Dubrock geschrieben: lch will immer noch gut laufen lernen. OMNI-Blader schrieb: "Am Beginn ist man nicht ganz dicht, weil die passende Technologie noch aussteht. Jeder Beginn ist schwierig.... Sie können sich aber auch gleich sagen: Ich schieb die Schlittschuhe unter mir nach vorn! von der Reihenfolge beim Abbremsen und ein wenig Übung erreichen Sie leicht Ihr gewünschtes Ende.

Dieses Erlebnis kann man sich leicht als eine Art Kopfbild merken. Jetzt kann man rasch zu dem Schluss kommen, dass man das selbe nur mit einem und dann mit dem anderen Fuß tun muss: Noch etwas: Ich habe bereits in anderen Disziplinen gelernt, dass der Lernfortschritt höher ist, wenn man sich mehr auf das Sportgerät selbst (Ball, Schläger, Discus etc.) als auf die eigenen Körperpartien (Arme, Füße, Hand etc.) konzentrier.

Allein der Organismus kann das Zusammenwirken der einzelnen Körperpartien viel besser erlernen und das Image der Sportausrüstung und wie sie sich zu verhalten hat, wird bewusst erfahrbar. Diese Bilder können auch als Gedächtnisbrücken bezeichnet werden, und jeder Kursleiter wird mehr oder weniger mit solchen Gedächtnisbrücken zurechtkommen. Hallo, es kommt immer darauf an.

Vor 2 Jahren habe ich angefangen und kann es immer noch nicht "perfekt" machen. Mit gewöhnlichen Inline-Skates habe ich schon viel früher trainiert und auch Longbretter etc. gehabt. Es ist nur etwas anderes. Wenn Sie auch ein Langboard probieren wollen, kann ich Ihnen Solala-Langboards anempfehlen.

Guten Tag Markierung, ich habe vor ungefähr 6 Jahren begonnen und ich kann es immer noch nicht ganz genau machen...........man muss kein perfekter Skater sein, um eine Menge Spaß damit zu haben........ Wer dieses Foto im Sinn hat, dem wird gleich klar: Je weiter man sich hockt, desto mehr kann man den "Drive Skate" nach aussen drücken.

Guten Tag, Sams, ich habe die Fotos sehr gut verstanden.

Mehr zum Thema